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Schönste Insel Italien: Top 8 + Insider-Tipps 

Welche italienische Insel passt zu dir? Sardinien, Sizilien, Capri oder Procida? Wir zeigen dir die schönsten Strände, Preise und wie du am besten hinkommst.

robingrimm

Veröffentlicht: 19. Februar 2026

Italien hat eine große Inselwelt mit über 800 Inseln – von winzigen Felsformationen bis zu großen Urlaubsparadiesen im Mittelmeer. Wir zeigen dir die 8 schönsten italienischen Inseln, die du unbedingt auf deine Wunschliste setzen solltest. 

Sardinien holt sich die Krone mit seinen karibikähnlichen Stränden und kristallklarem Wasser. Aber auch bei den anderen Inseln sind einige Perlen dabei. 

Wir verraten dir, welche Strände dich erwarten, wie die Anreise am einfachsten ist, wie touristisch es zugeht und mit welchen Preisen du rechnen musst. 

Platz 1: Sardinien – Die Insel der Traumstrände

Sardinien ist die zweitgrößte Mittelmeerinsel und punktet mit über 300 Stränden, die teilweise an die Karibik erinnern. 

Die Costa Smeralda im Nordosten bietet puderweiße Sandstrände und türkisfarbenes Wasser, während du im Süden bei Chia lange, flache Sandstrände mit Dünenlandschaften findest – gut geeignet für Familien mit Kleinkindern. 

Die Cala Gonone an der Ostküste ist spektakulär, aber nur per Boot oder anspruchsvolle Wanderung erreichbar.

Von Deutschland aus fliegst du direkt nach Cagliari (Süden), Olbia (Norden) oder Alghero (Westen) – Flugzeit etwa 2 Stunden. Ein Mietwagen ist Pflicht, da die Insel groß ist und öffentliche Verkehrsmittel begrenzt sind. 

Sardinien ist touristisch, aber nicht überlaufen. Die Costa Smeralda ist High-End mit Luxushotels und entsprechenden Preisen (Cappuccino gerne mal 5-6 Euro), während die Süd- und Westküste deutlich authentischer und günstiger sind. 

Ein Mittagessen im lokalen Restaurant kostet dort 15-20 Euro pro Person. Der Vibe ist entspannt-elegant, keine Ballermann-Atmosphäre. Mit Kinderwagen kommst du in den Küstenorten gut zurecht, in den Bergdörfern wird’s holpriger.

Fazit: Die Insel für Strandliebhaber und Wassersportler

Bunte Häuser an der Küste Italiens

Platz 2: Sizilien – Die vielseitige Genuss-Insel

Sizilien ist Italiens größte Insel und ein Kulturschock im besten Sinne: aktiver Vulkan Ätna, barocke Städte wie Catania und Syrakus, antike Tempel in Agrigent und Strände von felsig bis feinsandig. 

Die Scala dei Turchi bei Agrigent ist ein weißer Kalksteinfelsen, der ins Meer abfällt – klassisches Instagram-Motiv, aber zum Baden nicht ideal. Besser: San Vito Lo Capo im Nordwesten mit seinem langen Sandstrand oder die Strände bei Taormina (Kieselstrand, aber spektakuläre Kulisse).

Direktflüge gibt es nach Palermo und Catania aus vielen deutschen Städten, Flugzeit rund 2,5 Stunden. Ohne Mietwagen geht wenig, außer du bleibst in einer Stadt. 

Sizilien ist touristisch, aber die Insel ist so groß, dass du problemlos authentische Ecken findest. Taormina ist hochpreisig und schick, Palermo quirlig und günstiger. Rechne mit 12-15 Euro für eine Pizza, 3 Euro für einen Cappuccino. 

Die Atmosphäre ist lebhaft, manchmal chaotisch (Verkehr in Palermo!), aber unglaublich herzlich. Für Familien super, wenn deine Kinder etwas älter sind – Kinderwagen sind in historischen Stadtkernen ein Albtraum wegen Kopfsteinpflaster und Treppen.

Fazit: Die Allrounder-Insel für Kultur, Kulinarik und Strand

Platz 3: Capri – Die Luxus-Insel im Golf von Neapel

Capri ist klein, glamourös und teuer. Die berühmte Blaue Grotte mit ihrem leuchtenden Wasser ist ein Muss, die Faraglioni-Felsen sind das Postkartenmotiv schlechthin. Strände gibt es kaum – die Insel  ist felsig, und du erreichst die wenigen Badebuchten über steile Treppen oder per Boot. 

Marina Piccola hat einen kleinen Kieselstrand mit Liegen-Vermietung (teuer!). Zum Sonnenbaden planst du 25-40 Euro pro Person ein.

Von Deutschland fliegst du nach Neapel, dann nimmst du die Fähre oder das Schnellboot (40-60 Minuten, ca. 20-25 Euro einfach). Direktflüge nach Neapel gibt es aus vielen deutschen Städten. 

Auf Capri selbst sind Autos verboten, du bewegst dich zu Fuß, per Bus oder Taxi fort. Touristisch ist es besonders im Sommer. Tagestouristen strömen auf die Insel, deshalb lohnt es sich, über Nacht zu bleiben, wenn die Kreuzfahrtpassagiere weg sind. 

Die Preise sind saftig: Ein einfaches Mittagessen kostet 25-30 Euro, ein Aperol Spritz 15 Euro. Der Vibe ist edel, und es gilt, „sehen und gesehen werden“. Mit Kindern machbar, aber anstrengend wegen der vielen Treppen und Steigungen – den Kinderwagen kannst du zu Hause lassen.

Fazit: Die teuerste und glamouröseste Insel

Klares Wasser zwischen den Felsen

Platz 4: Ischia – Der Wellness-Geheimtipp

Ischia liegt ebenfalls im Golf von Neapel, ist aber deutlich entspannter und günstiger als Capri. Die vulkanische Insel ist bekannt für ihre Thermalquellen und Wellness-Gärten – die Poseidon-Gärten in Forio haben über 20 Thermalbecken mit unterschiedlichen Temperaturen. 

Die Strände sind eine Mischung aus Sand und Kies, der Maronti-Strand im Süden ist der längste und hat Abschnitte mit natürlich warmem Wasser, das aus dem Meeresboden sprudelt.

Die Anreise erfolgt wie bei Capri: Flug nach Neapel, dann Fähre (ca. 50-90 Minuten, je nach Hafen und Bootstyp, 15-20 Euro). Auf Ischia brauchst du einen Roller oder Mietwagen, die Busse sind langsam. 

Die Insel ist touristisch, aber deutlich weniger überlaufen als Capri. Der Vibe ist familiär und auf Wellness ausgerichtet – viele Deutsche und Österreicher kommen hierher zur Kur. 

Die Preise sind moderat: Ein gutes Abendessen kostet 20-25 Euro, ein Thermalbad-Eintritt um die 35 Euro. Für Familien mit Kindern ideal, die Strände sind flach und sicher, und die Thermalbäder sind ein Hit bei Kids. Mit Kinderwagen kommst du in den Orten gut zurecht.

Fazit: Die beste Insel für Wellness und Entspannung

Platz 5: Elba – Die familienfreundliche Toskana-Insel

Elba ist die größte Insel des toskanischen Archipels und punktet mit Vielfalt auf kleinem Raum: goldene Sandstrände, versteckte Buchten, Bergdörfer und die Napoleon-Geschichte. 

Die Strände und die Natur sind traumhaft – von feinsandig (Biodola, Fetovaia) bis zu Kiesbuchten. Besonders Fetovaia hat karibisches Flair mit weißem Sand und türkisem Wasser. Die Ostküste ist ruhiger und felsiger, perfekt zum Schnorcheln.

Von Deutschland fliegst du nach Pisa oder Florenz, dann fährst du nach Piombino (ca. 1,5 Stunden) und nimmst die Fähre nach Portoferraio (1 Stunde, ca. 10-15 Euro pro Person plus Auto). Direktflüge nach Pisa sind häufig. Auf Elba brauchst du definitiv ein Auto, die Insel ist hügelig und die Strände liegen weit auseinander. 

Elba ist touristisch, aber überschaubar – im August voll, aber nie überlaufen wie Sardinien oder Capri. Viele italienische Familien kommen hierher. Preise sind mittel: Pizza für 10-12 Euro, Fischgericht 18-22 Euro. 

Die Atmosphäre ist entspannt und familienfreundlich, keine Party-Szene. Mit Kinderwagen schaffbar in den Orten, aber die Strandwege sind oft sandig oder steinig.

Fazit: Die familienfreundlichste Insel mit leichtem Zugang.

Boot an der Küste

Platz 6: Procida – Das authentische Juwel

Procida ist die kleine Schwester von Capri und Ischia, aber authentischer und viel weniger touristisch. Die pastellfarbenen Häuser am Hafen Marina Corricella sind ein Traum für Fotografen (hier wurde der Film „Der Postmann“ gedreht). 

Die Strände sind überschaubar – Chiaia di Luna ist spektakulär, aber aktuell wegen Steinschlaggefahr gesperrt. Pozzo Vecchio ist ein langer, dunkler Sandstrand (vulkanisch), familienfreundlich und mit lokalem Vibe.

Anreise wie Ischia: Flug nach Neapel, dann Fähre (40 Minuten, ca. 13-16 Euro). Procida ist winzig, du kannst sie zu Fuß oder per Bus erkunden, ein Roller ist praktisch. Die Insel ist erfrischend wenig überlaufen von Touristen – hier gibt es noch echte Fischerdörfer, und die meisten Besucher sind Tagesgäste aus Neapel.  

Preise sind günstig: Ein Fischgericht am Hafen kostet 15-18 Euro, ein Cappuccino 1,50 Euro. Der Vibe ist ursprünglich und entspannt – für Leute, die dem Massentourismus entkommen wollen. 

Mit Kindern machbar, aber die Wege sind steil und verwinkelt – Kinderwagen nur in den flachen Hafenbereichen praktikabel.

Fazit: Der authentischste Geheimtipp

Platz 7: Lampedusa – Die wärmste und südlichste Insel

Lampedusa liegt näher an Afrika als am italienischen Festland und ist die südlichste Insel Italiens. Spiaggia dei Conigli gilt als einer der schönsten Strände der Welt – feiner weißer Sand, kristallklares Wasser und eine geschützte Bucht, in der Meeresschildkröten nisten.  

Die Insel ist klein, karg und windumtost, aber das Wasser hat karibische Qualität.

Die Anreise ist aufwendig: Flug nach Palermo oder Catania, dann Inlandsflug nach Lampedusa (ca. 1 Stunde, 80-150 Euro). Alternativ gibt es Fähren von Porto Empedocle (Sizilien), aber die Fahrt dauert 8 Stunden.

Auf der Insel brauchst du einen Roller oder Mietwagen. Lampedusa ist touristisch, aber aufgrund der abgelegenen Lage nie überlaufen. Die Infrastruktur ist einfach, Luxushotels gibt es nicht. 

Preise sind moderat bis günstig: Ein Fischgericht kostet 15-20 Euro. Der Vibe ist entspannt und naturnah, perfekt für Taucher und Ruhesuchende. Mit Kindern gut machbar, die Strände sind flach und sicher, aber die Anreise ist lang. Kinderwagen ist nur im Ort sinnvoll.

Fazit: Die wärmste Insel mit den exotischsten Stränden

Die Felsen der italienischen Inseln

Platz 8: La Maddalena – Das karibische Inselparadies

Das La-Maddalena-Archipel ist eine Inselgruppe im Tyrrhenischen Meer vor der Nordostküste Sardiniens und einer der Geheimtipps Italiens. Das Wasser hier hat eine Farbintensität, die selbst die Karibik neidisch macht – von Smaragdgrün bis zu tiefem Azurblau. 

Die berühmte Spiaggia Rosa auf Budelli ist zwar zum Schutz gesperrt, aber du kannst sie vom Boot aus bewundern. Cala Corsara auf Spargi ist ein Traumstrand mit weißem Sand und Granitfelsen, ebenso wie Cala Coticcio auf Caprera.

Von Deutschland fliegst du nach Olbia (Nordsardinien), dann fährst du 40 Minuten nach Palau und nimmst die Fähre (15 Minuten, ca. 5 Euro pro Person plus Auto, Abfahrt alle 15-30 Minuten). 

Viele Strände sind nur per Boot erreichbar – Bootstouren kosten 40-60 Euro pro Person. Die Insel ist im Sommer touristisch, aber deutlich entspannter als die Costa Smeralda. Preise sind moderat: Ein Fischgericht kostet 18-22 Euro, ein Aperitivo 8-10 Euro. 

Die Atmosphäre ist maritim und naturverbunden, perfekt für Segler und Schnorchler. Mit Kindern ideal, die Strände sind flach und geschützt. Kinderwagen sind im Hauptort gut nutzbar, an abgelegenen Stränden unpraktisch.

Fazit: Das schönste Insel-Archipel für Bootsliebhaber

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FAQ

Welche italienische Insel ist die wärmste?

Lampedusa ist die wärmste italienische Insel, da sie geografisch näher an Tunesien als am italienischen Festland liegt. Die Wassertemperaturen bleiben hier bis in den November hinein angenehm, und selbst im Winter sind milde 15-18 Grad keine Seltenheit. Auf Sizilien oder Sardinien wird es im Winter deutlich kühler.

Welche italienische Insel hat die schönsten Sandstrände?

Sardinien gewinnt bei den Sandstränden mit Traumzielen wie der Costa Smeralda, Chia und Cala Golone. Die Strände sind feinsandig, das Wasser karibisch türkis. Auch Lampedusas Rabbit Beach ist spektakulär. Sizilien hat schöne Sandstrände wie San Vito Lo Capo, aber insgesamt mehr Kiesel- und Felsküsten.

Welche italienische Insel ist ein Geheimtipp?

Procida ist der echte Geheimtipp – klein, farbenfroh und authentisch. Hier leben noch Fischer, die Preise sind günstig, und Massentourismus ist Fehlanzeige. Auch Ischia ist deutlich weniger bekannt als Capri, bietet aber mehr Wellness und bessere Strände. Für Abenteurer ist Lampedusa ein Geheimtipp, wenn du die lange Anreise in Kauf nimmst.

Welche italienische Insel lohnt sich?

Das kommt auf deine Prioritäten an, Highlights gibt es genug: Sardinien lohnt sich für Strandliebhaber, Sizilien für Kulturfans, Elba für den Urlaub mit der Familie mit einfacher Anreise. Wenn du ein verlängertes Wochenende planst, sind Capri oder Procida ideal (nah an Neapel). Für Wellness ist Ischia unschlagbar. Am meisten fürs Geld bekommst du auf Procida und im Süden Sardiniens.

Welche italienische Insel ist bekannt für ihr Nachtleben?

Keine italienische Insel ist eine klassische Party-Insel wie Ibiza oder Mykonos. Sardiniens Costa Smeralda hat schicke Beach Clubs und Bars mit High-End-Crowd, besonders in Porto Cervo. Sizilien bietet in Catania und Palermo urbanes Nachtleben mit Clubs und Bars, aber nicht auf Inselniveau. Capri hat edle Aperitivo-Bars und Piano-Lounges, aber keine Mega-Clubs. Wer feiern will, findet auf dem italienischen Festland besser geeignete Reiseziele.

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