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Die 10 schönsten philippinischen Inseln + Insider-Tipps

In diesem Überblick präsentieren wir dir acht der faszinierendsten Inselziele des Landes und zeigen dir, welche Strände dich erwarten.

Kennetha Brett

Veröffentlicht: 27. März 2026

Die Philippinen bestehen aus mehr als 7.000 Inseln, die sich wie eine Perlenkette zwischen Südchinesischem Meer und Pazifik verteilen. Von den Kalksteinfelsen im Norden bis zu tropischen Koralleninseln im Süden entfaltet sich eine beeindruckende Vielfalt an Landschaften und Kulturen.

Jede Inselwelt erzählt dabei ihre eigene Geschichte: von türkisfarbenen Lagunen und dramatischen Karstformationen in Palawan über die schneeweißen Traumstrände von Boracay bis hin zu den ikonischen Kegelhügeln auf Bohol oder den perfekten Wellenrevieren von Siargao. 

Ob Tauchen, Inselhopping, Dschungelabenteuer oder entspannte Tage am Meer – die Auswahl ist nahezu grenzenlos.

In diesem Überblick präsentieren wir dir acht der faszinierendsten Inselziele des Landes und zeigen dir, welche Strände dich erwarten, wie unkompliziert die Anreise ist und wodurch sich die einzelnen Regionen besonders hervorheben.

Platz 1: Palawan – Das grüne Juwel

Big Lagoon und Small Lagoon auf der Insel Miniloc in der Nähe von El Nido, Palawan.

Palawan ist das Aushängeschild der Philippinen. Besonders rund um El Nido und Coron prägen steile Kalksteinfelsen, versteckte Lagunen und kleine, weiße Sandstrände das Bild. Von Deutschland reist du in der Regel mit einem Langstreckenflug nach Manila (ca. 15–18 Stunden mit Umstieg), anschließend per Inlandsflug nach Puerto Princesa, El Nido oder Coron.

Einzigartig sind die Island-Hopping-Touren durch türkisfarbene Lagunen, Kajakfahren zwischen Felsen sowie das Wracktauchen in Coron.

Während sich El Nido zu einem lebhaften Zentrum für Reisende entwickelt hat, finden sich in entlegeneren Regionen der Insel weiterhin ruhige Abschnitte, in denen man die Natur beinahe ungestört genießen kann. Palawan gilt zudem als die grünste Insel der Philippinen.

Auch preislich zeigt sich die Insel vielseitig: Viele Unterkünfte bewegen sich im mittleren Segment, exklusive Resorts setzen dagegen deutlich höhere Budgets voraus.

💸 Gut zu wissen: Auf Palawan befindet sich das Banwa Private Resort, eines der teuersten Resorts weltweit. Wer sich diesen Luxus gönnen möchte, ist hier also richtig. 

Platz 2: Boracay – Sonne, Meer und lebendige Strandbars

Boracay ist vor allem für seinen rund vier Kilometer langen White Beach bekannt, dessen heller Sand und das seichte, meist ruhige Wasser zum Baden einladen. 

Die Anreise aus Deutschland erfolgt in der Regel per Flug nach Manila oder Cebu, anschließend weiter nach Caticlan; von dort bringt dich eine kurze Bootsfahrt in wenigen Minuten auf die Insel.

Als eines der am besten entwickelten Reiseziele des Landes verfügt Boracay über eine ausgezeichnete Infrastruktur mit einer großen Auswahl an Restaurants, Unterkünften und Freizeitangeboten. 

Tagsüber locken Wassersportmöglichkeiten und Segelausflüge in den Sonnenuntergang, während sich abends das Leben in den Strandbars und Clubs entlang der Küste abspielt. Nach einer umfassenden ökologischen Neuausrichtung präsentiert sich die Insel heute deutlich stärker reguliert und spürbar sauberer als noch vor einigen Jahren. 

Auch beim Budget zeigt sich Boracay flexibel: Vom günstigen Gästehaus bis hin zum exklusiven Luxusresort ist für nahezu jeden Anspruch etwas dabei.

Platz 3: Siargao – Die Surf-Hochburg der Philippinen

Drohnenaufnahme eines berühmten, wunderschönen Reiseziels auf Siargao.

Siargao wird oft als Surf-Mekka der Philippinen bezeichnet – nicht zuletzt dank der legendären Welle „Cloud 9“, die Surfer aus aller Welt anzieht. Von Deutschland aus fliegt man erst Manila oder Cebu an, von wo aus ein Inlandsflug direkt auf die Insel weitergeht.

Doch Siargao hat weit mehr zu bieten als perfekte Breaks: Kristallklare Naturpools, dichte Mangrovenlandschaften und kleine, vorgelagerte Inseln mit feinem Sandstrand sorgen für abwechslungsreiche Ausflüge abseits des Surfbretts. 

Die Stimmung vor Ort ist geprägt von einer jungen, internationalen Community und einer angenehm entspannten Lebensart. Obwohl die Insel in den vergangenen Jahren deutlich an Bekanntheit gewonnen hat, wirkt sie insgesamt ursprünglicher und weniger überlaufen als etwa Boracay. 

Auch preislich bewegt sich Siargao im moderaten Bereich und bietet Unterkünfte für unterschiedliche Budgets.

✨ Tipp: Im Schnitt gilt Siargao als die günstigste Insel der Philippinen, was sie attraktiv für touristische Schnäppchenjäger macht.

Platz 4: Cebu – Abenteuer zwischen Wasserfällen und Sardinenschwärmen

Cebu kombiniert eine gute internationale Anbindung mit vielfältigen Natur- und Abenteuererlebnissen. Von Deutschland aus gelangst du in der Regel per Langstreckenflug mit Zwischenstopp in Asien oder im Nahen Osten nach Cebu City, dessen internationaler Flughafen ein wichtiges Drehkreuz der Zentralphilippinen ist.

Erlebnishungrige kommen hier besonders auf ihre Kosten: Beim Canyoning an den Kawasan Falls springst und schwimmst du durch türkisfarbene Becken, vor Moalboal kannst du mit riesigen Sardinenschwärmen tauchen oder schnorcheln, und ein Abstecher nach Malapascua lockt mit erstklassigen Tauchspots. 

Insgesamt ist Cebu touristisch gut erschlossen, ohne seinen regionalen Charakter völlig verloren zu haben. Das Preisniveau bewegt sich im mittleren Bereich und bietet solide Optionen für unterschiedliche Reisebudgets.

Platz 5: Bohol – Das Paradies für Naturliebhaber und Familien

Chocolate Hills, Insel Bohol, Philippinen.

Um von Deutschland aus nach Bohol zu gelangen, musst du zunächst einen Flug nach Manila oder Cebu nehmen und von dort per Inlandsflug oder Fähre weiterreisen.

Berühmt ist die Insel vor allem für die beeindruckenden Chocolate Hills sowie für die winzigen Koboldmakis (Tarsiere), die hier in geschützten Arealen beobachtet werden können. Auf der vorgelagerten Insel Panglao erwarten dich helle, feinsandige Strände und meist ruhiges, flach abfallendes Wasser – beste Voraussetzungen für einen entspannten Badeurlaub, auch mit Kindern. 

Insgesamt überzeugt Bohol mit einer ausgewogenen Mischung aus Naturerlebnissen, guten Schnorchelrevieren und einer angenehm gelassenen Stimmung. Das Preisniveau bleibt dabei moderat und macht die Insel für unterschiedliche Budgets attraktiv.

Platz 6: Coron – Geheimtipp für Unterwasserfans und Abenteurer

Strand auf der Insel Coron, Philippinen.

Reist du von Deutschland nach Coron, führt dich dein Weg über die philippinische Hauptstadt Manila, von der es dann per Inlandsflug oder Fähre weiter auf die Insel geht.

Berühmt ist die Region vor allem für ihr außergewöhnliches Wracktauchen: In den klaren Gewässern rund um die Insel liegen mehrere japanische Schiffswracks aus dem Zweiten Weltkrieg, die heute zu den faszinierendsten Tauchspots Südostasiens zählen. 

Charakteristisch sind zudem versteckte Buchten, dramatische Kalksteinfelsen und glasklare Seen wie der Kayangan Lake, der mit seinem intensiven Türkiston zu den meistfotografierten Orten der Gegend gehört. 

Obwohl Coron in den letzten Jahren deutlich an Popularität gewonnen hat, bleiben dichte Touristenmassen aus und es herrscht eine ruhigere Atmosphäre als in größeren Ferienzentren. Auch preislich bewegen sich die Hotel- und Aktivitätsangebote überwiegend im mittleren Segment.

Platz 7: Camiguin – Vulkaninsel mit schwarzen Stränden und heißen Quellen

Camiguin ist eine kleine, üppig grüne Insel, die von mehreren Vulkanen geprägt wird. Die Anreise erfolgt von Deutschland aus meist über Cebu City oder Manila, anschließend per Inlandsflug oder Fähre direkt nach Camiguin.

Die Insel besticht durch heiße Quellen, beeindruckende Wasserfälle und ungewöhnliche schwarze Sandstrände, die sie zu einem echten Naturparadies machen. 

Dank der geringen Touristenzahlen bleibt Camiguin ruhig und entspannt – perfekt für alle, die dem Trubel entfliehen möchten. Auch preislich präsentiert sich die Insel sehr moderat und bietet vor allem günstigere Unterkunftsmöglichkeiten.

Platz 8: Luzon – Zwischen Bergen, Stränden und lebendigen Metropolen

Reist du von Deutschland auf die Hauptinsel Luzon, landest du am Flughafen der philippinischen Hauptstadt Manila, die sich auf der Insel befindet. Von hier aus lassen sich zahlreiche Ziele auf der Insel per Auto, Bus oder Inlandsflug erreichen.

Die Insel Luzon besticht durch eine außergewöhnliche Vielfalt: Von den imposanten Reisterrassen von Banaue über aktive Vulkane wie den Mayon bis hin zu idyllischen Stränden in Palawan-ähnlichen Buchten im Norden – die Insel bietet Naturerlebnisse, Kultur und Abenteuer in einem. Charakteristisch sind außerdem traditionelle Dörfer, historische Städte wie Vigan mit kolonialer Architektur und lebendige Märkte, die den einzigartigen Alltag der Einheimischen zeigen.

Trotz der wachsenden Beliebtheit bleiben viele Regionen Luzons weitgehend entspannt, und dichte Touristenmassen findet man nur an den bekannten Hotspots. Das Angebot an Unterkünften und Aktivitäten deckt eine große Preisspanne ab, von einfachen Gästehäusern bis zu komfortablen Hotels im mittleren Segment.

Platz 9: Siquijor – Mystik, Wasserfälle und unberührte Strände

Siquijor ist ganz bequem per Fähre von Cebu City oder Bohol zu erreichen. Die internationale Anreise erfolgt von Deutschland aus zunächst per Langstreckenflug nach Manila oder Cebu, von wo aus du die Weiterreise auf die Insel organisieren kannst.

Siquijor ist berühmt für seine malerischen Wasserfälle, allen voran die eindrucksvollen Cambugahay Falls, sowie für seine weißen, teils noch unberührten Sandstrände. Zugleich ist die Insel von einer geheimnisvollen, traditionellen Folklore geprägt, die von alten Heilpraktiken und mystischen Ritualen erzählt und dem Ort einen ganz eigenen Charme verleiht.

Da die Insel touristisch noch nicht überlaufen ist, herrscht hier eine entspannte und ruhige Atmosphäre. Reisende genießen die schlichte Schönheit der Natur, das langsame Inselleben und die gastfreundliche, lokale Kultur. 

Auch preislich ist Siquijor sehr budgetfreundlich – von einfachen Unterkünften bis zu kleinen Boutique-Resorts findet sich für fast jeden etwas. Wer Erholung, Natur und ein bisschen Mystik verbinden möchte, ist auf Siquijor genau richtig.

Platz 10: Batanes – Entspannung abseits des Massentourismus

Leuchtturm Mahatao Tayid auf den Hügeln der Provinz Batanes, Philippinen.

Batanes liegt ganz im Norden der Philippinen und ist ausschließlich per Flug von Manila erreichbar.

Die Insel beeindruckt mit einer nahezu unberührten Landschaft aus sanft geschwungenen grünen Hügeln, dramatischen Klippen, die steil ins Meer abfallen, und den charakteristischen, traditionellen Steinhäusern der einheimischen Ivatan-Bevölkerung – eine ganz andere Kulisse als die typischen Palmenstrände der Tropen. 

Batanes ist touristisch nur wenig erschlossen, was die Insel zu einem der ursprünglichsten Naturziele der Philippinen macht.

Besonders reizvoll ist die Kombination aus Ruhe, weitem Blick über die Küstenlandschaften und den intensiven Naturerlebnissen, die Besucher hier erwarten. 

Aufgrund der abgelegenen Lage und begrenzten Infrastruktur liegen die Preise etwas höher, dafür erhält man ein authentisches und unverfälschtes Inselerlebnis, das in dieser Form kaum anderswo zu finden ist.

Planst du eine Reise auf die Philippinen? Damit du für dein Inselabenteuer bestens gerüstet bist, haben wir hier die wichtigsten Ratgeber für dich zusammengefasst:

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Die Philippinen locken mit traumhaften Stränden, türkisfarbenem Wasser, beeindruckender Natur und einer entspannten Inselatmosphäre – egal ob du Abenteuer suchst oder einfach nur die Seele baumeln lassen willst.

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FAQ – Die schönsten Inseln der Philippinen

Hier beantworten wir dir ein paar der am häufigsten gestellten Fragen zu den Inseln der Philippinen.

Welche philippinische Insel ist die wärmste?

Siargao gehört zu den wärmsten Inseln der Philippinen mit konstanten Temperaturen um 28–32 °C.

Wo sind die meisten Touristen auf den Philippinen?

Die meisten Touristen findet man auf der Insel Luzon, da hier die Hauptstadt Manila und der wichtigste internationale Flughafen liegen.

Welche philippinische Insel hat die schönsten Sandstrände?

Boracay ist berühmt für seinen puderweißen White Beach, dicht gefolgt von den Stränden auf Panglao.

Welche philippinische Insel ist ein Geheimtipp?

Camiguin gilt als Geheimtipp mit heißen Quellen, Wasserfällen und schwarzem Sand, weitgehend unberührt vom Massentourismus.

Welche philippinische Insel lohnt sich?

Alle philippinischen Inseln haben ihren eigenen Charme. Besonders Palawan überzeugt mit Kalksteinfelsen, türkisfarbenen Lagunen und vielfältigen Outdoor-Aktivitäten – ein Muss für Naturliebhaber.

Welche philippinische Insel ist bekannt für ihr Nachtleben?

Boracay bietet nicht nur Traumstrände, sondern auch lebhafte Bars, Clubs und Strandpartys bis spät in die Nacht.

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<span dir="auto" style="vertical-align: inherit;"><span dir="auto" style="vertical-align: inherit;">My name is Kennetha, and I've been working as a freelance translator and content writer for several years. I love to travel, discover new countries and ways of life, and this passion is reflected in my work. My profession allows me to continually immerse myself in a wide range of topics. I can combine my curiosity and interest in foreign cultures to create texts that are both informative and engaging.</span></span>

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