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Jeder zweite Reisende nach Südamerika erwischt es: Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind 20 bis 50% aller Reisenden von Durchfallerkrankungen betroffen – und in Südamerika ist das Risiko besonders hoch. Viele Backpacker unterschätzen, wie wichtig die richtige Reiseapotheke ist, und verbringen dann ihre ersten Urlaubstage im Hostel-Bett statt am Strand. 

Aber lass dich davon nicht abschrecken. Wir haben die ultimative Packliste für Südamerika zusammengestellt – von der versteckten Gürteltasche bis zum Moskitonetz. Hier erfährst du genau, was in deinen Rucksack gehört, welche Sicherheits-Gadgets wirklich Sinn ergeben und was du getrost zu Hause lassen kannst. 

Plus: kostenloser PDF-Download zum Abhaken!

Checkliste Urlaub Südamerika

Bevor du dich ins südamerikanische Abenteuer stürzt, gibt’s ein paar Dinge, die definitiv nicht fehlen dürfen:

  • Reisepass (mit mindestens 6 Monaten Gültigkeit) + Kopien
  • Impfpass (Gelbfieberimpfung ist oft Pflicht!)
  • Reiseapotheke mit Durchfallmedikamenten und Mückenschutz
  • Versteckte Wertsachen-Tasche (Gürteltasche oder Brustbeutel)
  • Kopien aller wichtigen Dokumente (digital und ausgedruckt)
  • Kreditkarten (mindestens zwei verschiedene Anbieter)
  • Adapter für Steckdosen (Typ C und I)
  • Regenjacke und Fleecepullover (für die Anden!)
  • Sonnen- und Mückenschutz
  • Taschenlampe/Stirnlampe für Stromausfälle
  • Spanisch-Grundkenntnisse oder Offline-Übersetzer-App

Damit du beim Packen nichts vergisst, haben wir dir eine übersichtliche PDF-Checkliste erstellt. Einfach runterladen, ausdrucken und abhaken – so hast du alles im Griff und kannst entspannt in dein Südamerika-Abenteuer starten!

Warum eine Südamerika Packliste wichtig ist

Südamerika ist eine komplett andere Welt mit großen Gegensätzen, insbesondere bei den Klimazonen, die dich unvorbereitet überraschen können.

Das Klima ist extrem. An einem Tag schwitzt du bei 35 Grad am Amazonas, am nächsten frierst du bei 5 Grad in den Anden. Viele Backpacker unterschätzen diese Temperaturunterschiede und stehen dann ohne warme Klamotten da.

Kulturell läuft vieles anders. In vielen Regionen ist konservative Kleidung Pflicht, vor allem in Kirchen und kleineren Dörfern. Zu knappe Outfits sorgen nicht nur für unangenehme Blicke, sondern auch für echte Probleme. Außerdem: Ohne Spanisch-Basics oder Offline-Wörterbuch bist du oft aufgeschmissen.

Die Reisebedingungen sind rustikal. Vergiss europäischen Standard! Stromausfälle sind normal, warmes Wasser ist Luxus, und die nächste Apotheke kann Stunden entfernt sein. Gerade in abgelegenen Gebieten musst du autark sein. Ohne die richtige Ausrüstung kann aus einem kleinen Problem schnell ein großes werden.

Kleidung für Südamerika

Für heiße Tage: Leicht und luftig ist Trumpf

Pack auf jeden Fall leichte, atmungsaktive Kleidung ein – am besten aus Baumwolle oder Funktionsmaterialien, die schnell trocknen. T-Shirts, Tank Tops und luftige Shorts sind deine besten Freunde in den Küstenregionen und im Amazonas. 

Leinenhosen sind auch praktisch, weil sie nicht nur kühl halten, sondern auch noch halbwegs schick aussehen. Ein Sonnenhut oder eine Cap sind ebenso Pflicht.

Das Zwiebelprinzip rettet dich!

Morgens startest du vielleicht in kurzen Klamotten, abends in den Anden brauchst du dann Fleece-Pulli und Windjacke. Pack unbedingt eine leichte Daunenjacke oder einen dicken Hoodie ein – gerade in Bolivien, Peru (Cusco!) und in Patagonien wird es nachts richtig kalt. Eine Regenjacke ist auch nützlich, vor allem in der Regenzeit. 

Lange Kleidung schützt vor Mücken

In Malaria- und Dengue-Gebieten sind lange, lockere Hosen und langärmlige Shirts am Abend Gold wert. Die Moskitos sind hauptsächlich in der Dämmerung aktiv, und je weniger Haut du zeigst, desto besser. 

Kulturelle No-Gos: Was du lieber nicht tragen solltest

Südamerika ist in vielen Regionen ziemlich konservativ. Bauchfreie Tops, super kurze Shorts oder Miniröcke sind in Kirchen ein absolutes No-Go – oft kommst du damit gar nicht erst rein. Auch in kleineren Dörfern und ländlichen Gegenden solltest du auf zu freizügige Kleidung verzichten. Die Einheimischen tragen meist lange Hosen und bedeckte Schultern, und als Respekt solltest du das auch tun.

Besonders wichtig: In Bolivien und Peru sind knappe Outfits bei Frauen richtig verpönt. Für Männer gilt: Tanktops werden oft als ungepflegt angesehen – ein normales T-Shirt ist die bessere Wahl.

Elektrizität und Steckdosen in Südamerika

Südamerika hat leider kein einheitliches Steckdosensystem. Je nachdem, wo du hinreist, brauchst du unterschiedliche Adapter. Die gängigsten Typen sind Typ C (wie in Europa mit zwei runden Stiften), Typ A (amerikanisch mit zwei flachen Stiften) und Typ I (wie in Australien mit drei flachen Stiften). In manchen Ländern findest du sogar alle drei Typen im selben Hotel – totales Durcheinander!

Länder und ihre Steckertypen im Überblick:

  • Argentinien, Uruguay: Typ C und I
  • Brasilien: Typ C und N (eigenes System!)
  • Chile: Typ C und L
  • Peru, Ecuador, Kolumbien, Venezuela: Typ A und B
  • Bolivien: Typ A und C

Am besten besorgst du dir einen Universal-Reiseadapter, der alle Typen abdeckt. 

Die Spannung variiert auch

Die meisten südamerikanischen Länder nutzen 220 Volt (wie in Europa), aber manche Regionen haben 110 Volt (wie in den USA). Peru, Kolumbien und Ecuador zum Beispiel. 

Die meisten modernen Geräte wie Handy-Ladegeräte und Laptops sind aber sowieso auf 110-240 Volt ausgelegt – prüf einfach das Kleingedruckte auf deinem Netzteil.

Was du an Technik mitnehmen solltest:

  • Smartphone mit eSIM(dein wichtigstes Tool!)
  • Powerbank (mindestens 10.000 mAh)
  • Laptop oder Tablet (für längere Reisen)
  • Kamera 
  • Kopfhörer (für die langen Busfahrten)
  • E-Reader (leichter als fünf Bücher)
  • Universaladapter mit mehreren USB-Ports
  • Ladekabel für alle Geräte (+ Backup-Kabel!)
  • Externe Festplatte für Fotosicherung
  • Wasserdichter Handybeutel (für Bootstouren und Regenwaldtrips)

Pro-Tipp: Besorg dir einen Adapter mit integrierten USB-Anschlüssen – dann kannst du mehrere Geräte gleichzeitig laden, ohne zehn verschiedene Stecker zu brauchen. In vielen Hostels gibt es nämlich nur eine oder zwei Steckdosen pro Zimmer!

Reiseapotheke und Toilettenartikel

Ohne Reiseapotheke geht in Südamerika gar nichts!

In abgelegenen Gegenden kann die nächste Apotheke mehrere Tagesetappen entfernt sein. Und selbst wenn du eine findest, verstehst du ohne Spanischkenntnisse oft nur Bahnhof. Deshalb ist eine gut gepackte Reiseapotheke absolut unverzichtbar – sie kann dir nicht nur den Urlaub retten, sondern im Notfall auch deine Gesundheit.

Die größte Gefahr: Mücken und ihre Krankheiten

Mücken sind tatsächlich die gefährlichsten Tiere in Südamerika – nicht Schlangen oder Jaguare! Dengue-Fieber, Malaria, Zika und Gelbfieber werden durch Mückenstiche übertragen, und die sind in vielen Regionen weit verbreitet. 

So schützt du dich vor Mücken:

  • Benutze Mückenschutzmittel mit mindestens 30% DEET (oder Icaridin).
  • Trag abends lange, helle Kleidung (Mücken sind in der Dämmerung am aktivsten).
  • Schlaf unter einem Moskitonetz, besonders im Amazonas-Gebiet.
  • Imprägniere deine Kleidung mit Permethrin.
  • Vermeide stehende Gewässer.

Reiseapotheke – deine medizinische Grundausstattung:

  • Schmerzmittel: Ibuprofen, Paracetamol
  • Durchfallmedikamente: Imodium, Elektrolytpulver (wirst du brauchen, versprochen!)
  • Erste-Hilfe-Set
  • Desinfektionsmittel: für Wunden
  • Blasenpflaster: für die vielen Wanderungen
  • Fieberthermometer: digital
  • Pinzette: für Splitter oder Zecken
  • Allergiemedikament: Antihistaminika
  • Salbe gegen Insektenstiche: lindert den Juckreiz
  • Kohletabletten: bei Magen-Darm-Problemen

Sonnenschutz – unterschätze die Sonne nicht!

Die UV-Strahlung ist in Südamerika stark, besonders in der Höhe (Cusco, La Paz) und am Äquator. 

  • Sonnencreme: LSF 50+ (wasserfest!)
  • After-Sun-Lotion: für den Fall der Fälle
  • Lippenbalsam mit UV-Schutz
  • Sonnenhut oder Cap
  • Sonnenbrille mit UV-Schutz

Hygiene und Drogerieartikel:

  • Handdesinfektionsmittel: wird dein bester Freund
  • Klopapier: nicht überall vorhanden!
  • Feuchttücher: für unterwegs
  • Zahnbürste und Zahnpasta: logisch
  • Shampoo und Duschgel: am besten in Reisegröße
  • Deo: in den Tropen unverzichtbar
  • Rasierer: falls gewünscht
  • Damenhygiene-Produkte: Tampons/Binden (oft schwer zu finden)
  • Mikrofaser-Handtuch: trocknet schnell

Extra-Tipps für deine Reiseapotheke:

Besorg dir vor der Reise ein Attest auf Englisch und Spanisch von deinem Arzt, wenn du verschreibungspflichtige Medikamente dabei hast – das kann dir am Zoll helfen. Und pack alle wichtigen Medikamente ins Handgepäck, falls dein aufgegebenes Gepäck verloren geht!

Wasser- und Lebensmittelsicherheit

In den meisten südamerikanischen Ländern ist Leitungswasser nicht trinkbar. Auch nicht zum Zähneputzen, auch nicht “nur ein Schluck”. Die Bakterien und Parasiten darin können zu echten Problemen führen. Selbst die Einheimischen trinken oft kein Leitungswasser.

Sicheres Trinkwasser – so machst du’s richtig:

  • Kauf versiegelte Wasserflaschen (prüf, ob das Siegel wirklich intakt ist – manchmal werden Flaschen aufgefüllt!).
  • Benutze einen Wasserfilter für unterwegs.
  • Wasserentkeimungstabletten sind leicht und nehmen kaum Platz weg.
  • Koche Wasser mindestens 3 Minuten ab, wenn du keine andere Option hast.
  • In der Höhe (über 2.000m) muss Wasser länger kochen – mindestens 5 Minuten.

Auch beim Zähneputzen solltest du Flaschenwasser benutzen. Klingt übertrieben, aber die paar Tropfen Leitungswasser, die du herunterschluckst, können schon ausreichen. Alternativ: Mund nur ausspucken, nicht ausspülen – das spart Wasser und ist sogar besser für die Zähne!

Eiswürfel 

Vergiss Cocktails mit Eis in der Strandbar! Eiswürfel werden meistens aus Leitungswasser gemacht. In besseren Restaurants und Hotels ist Eis oft sicher, aber bei Straßenständen lass lieber die Finger davon.

Straßenessen 

Straßenessen in Südamerika ist legendär lecker, aber auch ein Risiko. Die goldene Regel: Iss nur dort, wo auch viele Einheimische essen! Wenn die Schlange lang und der Stand gut besucht ist, ist das Essen meistens frisch und relativ sicher. 

Hygiene ist alles:

Pack Handdesinfektionsmittel ein und benutze es vor jedem Essen. Viele Orte haben keine Seife auf den Toiletten, und du willst nicht wissen, was alles an deinen Händen klebt. Wisch auch mal das Besteck ab, bevor du es benutzt,

Zusätzliche Tipps und nützliche Gegenstände

Diese weiteren Dokumente und Utensilien können für deine Südamerika-Reise wichtig sein:

Reisedokumente – das Wichtigste überhaupt!

Ohne die richtigen Papiere kommst du nirgendwo hin. Pack deinen Reisepass mit mindestens 6 Monaten Restgültigkeit ein und mach mehrere Kopien davon – eine ins Gepäck, eine in die Cloud, eine zu Hause lassen. 

Wenn dein Pass geklaut wird, bist du mit Kopien schon mal besser dran. Dein Impfpass ist ebenfalls Pflicht, besonders für die Gelbfieberimpfung – ohne den kommst du oft nicht mal ins Land rein.

Auch wichtig: Passfotos für eventuelle Visa oder Permits, internationale Versicherungskarte, und eine Liste mit Notfallkontakten (Botschaft, Familie, Versicherung). Geld und Karten – so zahlst du sicher

Bargeld solltest du dabei haben, aber nicht in Mengen. Pack einen Mix aus:

  • US-Dollar (werden fast überall akzeptiert, am besten kleine Scheine)
  • Zwei verschiedene Kreditkarten (falls eine gesperrt wird oder nicht funktioniert)
  • Eine Debitkarte für Geldautomaten
  • Versteckte Gürteltasche oder Brustbeutel für Notgeld
  • Geldgürtel für Langstreckenbusse

Geldautomaten-Manipulationen sind in Südamerika weit verbreitet – heb dein Geld deshalb nur in Bankfilialen während der Öffnungszeiten ab, nicht an Automaten mitten auf der Straße.

Bleib verbunden mit Holafly eSIM

Vergiss das nervige Suchen nach SIM-Karten am Flughafen! Mit einer Holafly eSIM hast du sofort nach der Landung unbegrenztes Internet – und das in fast ganz Südamerika. 

Einfach vor der Reise online buchen, QR-Code scannen, fertig. Keine Sprachbarrieren, kein Stress an überteuerten Kiosken, und du kannst direkt nach der Ankunft deine Uber-App nutzen oder dein Hostel anrufen. 

Du kannst deine deutsche Nummer parallel weiterlaufen lassen für wichtige SMS oder Anrufe. Die eSIM funktioniert in Argentinien, Brasilien, Chile, Kolumbien, Peru, Ecuador und vielen weiteren Ländern – einfach und stressfrei!

Tipp: Prüfe mit unserem Artikel über eSIM-kompatible Handys, ob dein Gerät die digitale SIM-Karte unterstützt.

Was du NICHT nach Südamerika mitbringen darfst

Manche Dinge sind in Südamerika streng verboten oder zumindest problematisch:

Absolut verboten:

  • Drogen jeglicher Art (auch wenn Cannabis in manchen Ländern toleriert wird – als Tourist solltest du die Finger davon lassen)
  • Pflanzen und Samen (strenge Quarantäne-Gesetze!)
  • Frische Lebensmittel (Fleisch, Milchprodukte, Obst)
  • Waffen und Pfefferspray (auch zur Selbstverteidigung)
  • Drohnen ohne Genehmigung 
  • Große Mengen Bargeld ohne Deklaration (über 10.000 USD musst du anmelden)

Problematisch:

  • Teure Elektronik in Originalverpackung (sieht aus wie Neukauf, könnte Zollprobleme geben)
  • Viele identische Artikel (könnte nach kommerziellem Import aussehen)
  • Verschreibungspflichtige Medikamente ohne Attest (unbedingt ärztliche Bescheinigung mitnehmen!)
  • Taschenmesser mit Klingen über 10 cm 

In Brasilien sind die Einfuhrbestimmungen besonders streng – keine Milchprodukte, kein Honig, keine tierischen Produkte. Argentinien kontrolliert ebenfalls rigoros an der Grenze. Wenn du zwischen Ländern reist, kauf lieber vor Ort neu, statt Essen mitzunehmen.

Impfungen für Südamerika – das brauchst du wirklich!

Ohne die richtigen Impfungen kommst du in Südamerika nicht weit – manche sind sogar Pflicht für die Einreise.

Pflichtimpfungen:

Gelbfieber ist die wichtigste Impfung überhaupt! Einige südamerikanische Länder verlangen bei der Einreise aus anderen südamerikanischen Ländern den Nachweis einer Gelbfieberimpfung. 

Vor allem wenn du nach Ecuador, Brasilien oder von Brasilien in andere Länder reist, wird das streng kontrolliert. Die Impfung muss mindestens 10 Tage vor Einreise erfolgen und gilt lebenslang. Dein Impfpass im Original muss dabei sein – Kopien werden nicht akzeptiert!

Dringend empfohlene Impfungen:

  • Hepatitis A und B: Wird über verunreinigtes Essen, Wasser und Körperflüssigkeiten übertragen – ein Muss!
  • Typhus: Wichtig, wenn du viel Street Food isst oder in ländliche Regionen unterwegs bist.
  • Tollwut: Falls du mit Tieren in Kontakt kommst (streunende Hunde gibt’s überall!).
  • Tetanus, Diphtherie, Polio: Solltest du sowieso aufgefrischt haben.

Fazit: Checkliste für deinen Urlaub in Südamerika

Du hast es fast geschafft! Mit der richtigen Vorbereitung wird deine Südamerika-Reise zum unvergesslichen Abenteuer statt zum Albtraum. Die wichtigste Lektion: Pack smart, nicht viel. Du brauchst weniger, als du denkst – aber das Richtige ist entscheidend.

Hier noch einmal die ultimative Kompakt-Checkliste zum Abhaken:

Dokumente & Geld:

  • ☐ Reisepass (6 Monate gültig) + Kopien (digital & ausgedruckt)
  • ☐ Impfpass mit Gelbfieberimpfung
  • ☐ Auslandskrankenversicherung
  • ☐ 2 Kreditkarten + US-Dollar
  • ☐ Gürteltasche für Notgeld

Kleidung:

  • ☐ 3-4 T-Shirts + 2 Shorts
  • ☐ 2 lange Hosen (schnelltrocknend)
  • ☐ Fleece-Pullover + Regenjacke + warme Jacke
  • ☐ Wanderschuhe + Sandalen
  • ☐ Badeanzug + Tuch für Kirchen

Technik:

  • ☐ Smartphone + Ladekabel + Powerbank
  • ☐ Universal-Reiseadapter
  • ☐ Holafly eSIM für unbegrenztes Internet
  • ☐ Kamera + Stirnlampe
  • ☐ Wasserdichte Handyhülle

Reiseapotheke:

  • ☐ Schmerz- & Durchfallmedikamente
  • ☐ Pflaster, Desinfektionsmittel, Verbandsmaterial
  • ☐ Mückenschutz (DEET 30%) + Moskitonetz
  • ☐ Sonnencreme LSF 50+
  • ☐ Persönliche Medikamente + Attest

Hygiene & Sicherheit:

  • ☐ Handdesinfektionsmittel + Mikrofaser-Handtuch
  • ☐ Wasserfilter oder Entkeimungstabletten
  • ☐ Diebstahlsicherer Tagesrucksack + TSA-Schlösser
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Noch mehr hilfreiche Guides für deine Südamerika-Reise:

Packliste Südamerika – Häufig gestellte Fragen

Was darf nicht in den Koffer für Südamerika?

Absolut tabu: Drogen, frische Lebensmittel, Pflanzen, Waffen, Pfefferspray und Drohnen ohne Genehmigung. Brasilien und Argentinien kontrollieren streng. Bargeld über 10.000 USD musst du anmelden. Bei verschreibungspflichtigen Medikamenten brauchst du ein ärztliches Attest auf Englisch und Spanisch.

Welche Schuhe für die Südamerika-Reise?

Zwei Paar reichen völlig:

1. Feste Wanderschuhe – Pflicht für Machu Picchu und Patagonien. Gut eingelaufen und wasserdicht.

2. Sandalen, Flip-Flops oder Sneakers – Für die Stadt und den Strand. 

Ist es besser, mit einem Koffer oder einem Rucksack nach Südamerika zu reisen? 

Ein Rucksack ist für den Reisealltag in Südamerika definitiv praktischer. Kopfsteinpflaster, steile Treppen ohne Aufzug und holprige Pisten machen Koffer zur Qual. Mit Rucksack hast du beide Hände frei und bist mobiler.Empfehlung: 60-70 Liter Hauptrucksack + 20-30 Liter Tagesrucksack.

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Pedro Correia Guedes

Pedro Correia Guedes

Redator - SEO Portuguese

Sou Pedro e, na Holafly, como Redator SEO para os mercados português e brasileiro, posso combinar minhas paixões por viajar, escrever e encantar as pessoas com conteúdos que sejam realmente relevantes para as suas vidas. Atuo como redator e com produção de conteúdo há mais de 6 anos, sendo especialista em SEO, copywriting, storytelling e escrita criativa. É fascinante, para mim, poder compartilhar minhas experiências com os nossos leitores e ajudar a promover, em suas viagens, momentos ainda mais especiais e inesquecíveis. Uma curiosidade sobre mim: tenho uma coleção de camisas de times e seleções de futebol que já passou de 50 modelos.

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