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In Deutschland zu leben bedeutet, sich an eine Kultur anzupassen, in der Organisation und Effizienz auch den Einkauf prägen. In diesem Kontext sind Supermärkte in Deutschland ein zentraler Bestandteil des Alltags: Sie bieten wettbewerbsfähige Preise, frische Produkte und ein Rabattsystem, das Einheimische und Ausländer gleichermaßen anzieht.

Das Land verfügt über ein breites und vielfältiges Filialnetz, das in fast allen Städten präsent ist, von Berlin bis München oder Hamburg. Einige Ketten gehören zum Discount Segment und sind für niedrige Preise sowie solide Basics bekannt, während andere sich auf Premium-, Gourmet- oder Bioprodukte spezialisieren.

Zu wissen, welche Ketten relevant sind und was sie anbieten, hilft dir, Budget und Alltag in deinem neuen Leben in Deutschland besser zu planen.

Welche Arten von Geschäften gibt es in Deutschland?

Der Einkauf im Supermarkt in Deutschland gilt nicht nur als Pflicht, sondern fast als kulturelle Institution. Das Land nutzt ein sehr strukturiertes System mit klaren Kategorien: von Discount-Märkten für den Alltag bis zu Bio Supermärkten, die das ökologische Bewusstsein widerspiegeln. Hier erklären wir jede Kategorie kurz.

1- Discount Supermärkte

Sie gelten als deutsches Markenzeichen in Europa. Discount Supermärkte setzen auf niedrige Preise, Effizienz und Eigenmarkenprodukte. Das Einkaufserlebnis bleibt schnell und schlicht: einfache Gänge, reduzierte Verpackungen und wöchentliche Angebote als starke Kaufanreize.

Die Kette Aldi gilt als Pionier des Discount Modells und besteht aus zwei Bereichen: Aldi Nord und Aldi Süd. Sie bietet unschlagbare Preise und solide Grundprodukte. Der wichtigste Wettbewerber ist Lidl, der in vielen europäischen Ländern präsent ist, ein breiteres Sortiment bietet und stark auf frische Backwaren sowie Saisonprodukte setzt.

Diese Art von Supermarkt eignet sich ideal für den kompletten Wocheneinkauf und reduziert die Ausgaben deutlich im Vergleich zu Standardketten.

2- Standard Supermärkte

Sie bilden den Mittelweg zwischen Preis und Auswahl. Dort findest du nationale und internationale Marken, größere Obst- und Gemüsebereiche, Feinkost, Bäckereien und sogar Fertiggerichte.

Rewe zählt zu den größten Ketten des Landes, ist in allen Großstädten vertreten und überzeugt durch guten Service sowie das Treueprogramm „Payback“. Edeka besitzt hingegen das dichteste Filialnetz Deutschlands, von kleinen Nachbarschaftsläden bis zu großen Märkten. Der Fokus liegt auf frischen Waren und regionalen Produkten.

Standard Supermärkte eignen sich besonders für Menschen, die Komfort und Vielfalt suchen, ohne hohe Preise zu zahlen.

3- Premium Supermärkte

Deutschland bietet auch Einkaufserlebnisse auf höherem Niveau. Hier liegen die Preise höher, dafür stehen Produktqualität, regionale Herkunft und Kundenservice im Vordergrund.

Zu dieser Kategorie gehören Tegut Märkte, besonders beliebt in Zentraldeutschland wegen ihres nachhaltigen und gehobenen Sortiments, sowie ausgewählte große Edeka Filialen. Diese fungieren als Premium Märkte mit Wein-, Käse- und Feinkostabteilungen auf Fachmarktniveau.

Diese Supermärkte sprechen vor allem Haushalte mit mittleren bis hohen Einkommen sowie Genießer hochwertiger Lebensmittel an.

4- Bio und Spezial Supermärkte

Das ökologische Bewusstsein in Deutschland zeigt sich deutlich an der Vielzahl von Ketten, die ausschließlich Bio Produkte anbieten.

Eine davon ist Alnatura mit über 100 Filialen im ganzen Land. Ebenfalls bekannt ist Denn’s Biomarkt, der in fast allen Großstädten vertreten ist und ein breites Angebot an Bio Obst, Gemüse, Backwaren und verpackten Produkten bietet.

Die Preise liegen höher, dennoch bleiben diese Märkte erste Wahl für gesundheits- und umweltbewusste Verbraucher. Zusätzlich bieten viele Städte sogenannte „Unverpackt“-Läden, in denen Kunden lose Ware mit eigenen Behältern kaufen.

Die besten Supermärkte ganz Deutschlands
In Deutschland gibt es Geschäfte für jedes Budget und jeden Einkaufstyp – @Shutterstock

Welche fünf Supermärkte sind die besten in Deutschland?

Deutschland verfügt über eines der vollständigsten Supermarktnetze Europas. Ketten wie Aldi, Lidl, Rewe, Edeka oder Kaufland sind fast überall im Land vertreten, jedoch mit höherer Dichte in großen Städten.

In Städten wie Berlin, Hamburg, München, Frankfurt und Köln findest du oft mehrere Filialen jeder Marke in wenigen Straßen Entfernung. In kleinen Orten gibt es dagegen meist mindestens Aldi oder Lidl als wichtigste Optionen.

Jede Kette hat ein anderes Profil: Discount Märkte wie Aldi und Lidl setzen Maßstäbe bei niedrigen Preisen, Rewe und Edeka bieten mehr Auswahl und internationale Marken. Kaufland kombiniert zudem die Größe eines Hypermärkts mit konkurrenzfähigen Preisen. Wenn du die Unterschiede kennst, triffst du leichter die Entscheidung für deinen Wocheneinkauf und für besondere Feinkost.

1- Supermärkte in Deutschland: Aldi, Pionier des Discount Modells

Aldi gilt als Pionier des Discount Modells in Deutschland und als eine der einflussreichsten Ketten Europas. Die Gründung erfolgte 1946, und heute teilt sich das Unternehmen in Aldi Nord und Aldi Süd. Beide Gruppen teilen das Land nahezu geografisch in zwei Hälften. Das Prinzip bleibt einfach: niedrige Preise, Grundsortiment und eine sehr effiziente Logistik.

In den Regalen dominieren Eigenmarken, die für den Preis oft überraschend gut ausfallen. So kostet ein Kilo Pasta häufig nur €0,79 ($0,87), ein Liter Milch etwa €0,95 ($1,05) und ein frisches Brot rund €1,20 ($1,32). Dadurch entsteht ein klarer Unterschied zu Standardketten wie Rewe oder Edeka. Außerdem erweitert Aldi seit einigen Jahren das Sortiment um Bio, vegane und Fairtrade Produkte, und dennoch bleibt das Konzept günstig.

Bei der Abdeckung zeigt Aldi große Stärke: Aldi betreibt tausende Filialen im ganzen Land, sowohl in Großstädten wie Berlin oder Hamburg als auch in kleineren Orten. Die meisten Filialen öffnen von 8:00 bis 20:00 Uhr, und in größeren Städten verlängern einige Märkte bis 21:00 Uhr.

Vor- und Nachteile der Aldi Supermärkte

VorteileNachteile
Sehr niedrige und landesweit stabile PreiseBegrenztere Auswahl im Vergleich zu Rewe oder Edeka
Dichtes Filialnetz in Städten und OrtenSchlichte Läden ohne besonderes Design oder Zusatzservices
Gute Eigenmarken mit verlässlicher QualitätWeniger internationale Marken
Mehr Bio und vegane Produkte zu fairen Preisen

Vor- und Nachteile der Aldi-Supermärkte in Deutschland

2- Lidl: eine sehr beliebte Option zum Einkaufen in Deutschland

Lidl entstand in Deutschland in den 1930er Jahren und zählt heute zu den größten Discount Supermarktketten Europas. Das Konzept ähnelt Aldi mit niedrigen Preisen und Eigenmarken, jedoch wirkt das Sortiment oft etwas breiter und das Einkaufserlebnis moderner.

In den Filialen findest du Grundprodukte wie Pasta, Reis oder Milchprodukte, und außerdem eine Backstation mit frisch gebackenen Teilchen. Diese Backwaren gelten als klares Markenzeichen der Kette.

Einkaufen bei Lidl lohnt sich häufig: Ein Kilo Orangen kostet ungefähr €1,50 ($1,65), ein frisches Baguette etwa €0,99 ($1,09) und ein Liter Milch rund €0,95 ($1,05). Außerdem starten wöchentlich Themenaktionen mit internationalen Produkten, zum Beispiel „spanische Woche“ oder „griechische Woche“. Dadurch greifen Einheimische und Ausländer gerne zu.

Bei der Abdeckung zeigt Lidl ebenfalls große Stärke und ist in allen deutschen Großstädten vertreten, mit vielen Filialen in Berlin, Hamburg, Köln und Frankfurt. Zusätzlich gibt es Märkte in mittelgroßen und kleinen Orten. Die meisten Filialen öffnen von 8:00 bis 21:00 Uhr, und in großen Städten verlängern einige Standorte bis 22:00 Uhr.

Vor- und Nachteile von Lidl

VorteileNachteile
Sehr niedrige Preise, vergleichbar mit AldiWeniger Premium oder internationale Marken
Eigene Backstation mit frischen ProduktenZu Stoßzeiten oft stark überfüllt
Wöchentliche Aktionen mit internationalen ProduktenKürzere Öffnungszeiten in kleinen Städten
Landesweit präsent, besonders in urbanen GebietenEinige Bereiche, etwa Frische, sind kleiner als bei Rewe oder Edeka

Vor- und Nachteile beim Einkauf bei Lidl

3- Rewe: eine der großen Supermarktketten in Deutschland

Rewe zählt zu den größten Supermarktketten Deutschlands. Die Kette gehört zum Standardsegment und bietet eine interessante Balance aus Preis, Auswahl und Qualität. Sie betreibt tausende Filialen im ganzen Land und ist besonders in Großstädten wie Berlin, München, Hamburg und Köln sehr beliebt.

Im Unterschied zu Aldi oder Lidl findest du bei Rewe nicht nur Eigenmarken, sondern auch viele nationale und internationale Marken. Deshalb erledigst du hier bequem den gesamten Wocheneinkauf, von frischem Obst und Gemüse bis zu Gourmetprodukten, Getränken, Backwaren und Feinkost.

Die Preise bleiben konkurrenzfähig. Ein Kilo Äpfel kostet oft etwa €2,20 ($2,42), ein Paket Kaffee von Lavazza (250 g) meist rund €3,90 ($4,29) und ein Liter natives Olivenöl extra gibt es ab €5,50 ($6,05).

Rewe setzt zudem stark auf Digitales: Viele Filialen ermöglichen online Einkauf mit Lieferung nach Hause oder Abholung im Markt (Click & Collect). Das schätzen Menschen in großen Städten besonders. Bei den Öffnungszeiten gilt oft 7:00 bis 22:00 Uhr, jedoch schließen Märkte in kleinen Orten früher, meist gegen 20:00 Uhr.

Vor- und Nachteile von Rewe

VorteileNachteile
Große Auswahl an nationalen und internationalen MarkenHöhere Preise als bei Aldi oder Lidl
Online Einkauf und Abholung im Markt verfügbarEinige kleine Filialen bieten weniger Auswahl
Gute Qualität bei Frische, Backwaren und FeinkostWeniger aggressive Angebote als bei Discountketten
Starke Präsenz in allen wichtigen StädtenBei großen Wocheneinkäufen kann es teuer wirken

Vor- und Nachteile der Aldi-Supermärkte in Deutschland

Läden, Supermärkte und Einkäufe in Deutschland
Discount Supermärkte in Deutschland helfen dir, günstig einzukaufen und trotzdem solide Qualität zu bekommen – @Shutterstock

4- Edeka, die größte Supermarktkette in Deutschland

Edeka ist das größte Supermarktnetz des Landes mit über 11.000 Verkaufsstellen in ganz Deutschland. Das Modell funktioniert besonders: Viele Filialen arbeiten mit lokaler Leitung, sodass sie das Sortiment an regionale Produkte anpassen. Dadurch wirkt Edeka vertraut wie eine große Marke, und zugleich nah wie ein Nachbarschaftsladen.

Ein Vorteil bei Edeka: Du bekommst fast alles an einem Ort, von frischem Obst und Gemüse bis zu Fleisch, Fisch und Backwaren. Außerdem bietet die Kette eine große Auswahl an Weinen und Käse. Auch die Eigenmarke ist sehr beliebt und deckt Basics sowie Gourmetlinien ab.

Beim Preisniveau liegt Edeka im mittleren bis höheren Bereich: Ein Kilo Tomaten kostet oft etwa €2,50 ($2,75), ein frisches Brot ungefähr €1,30 ($1,43) und ein Liter Vollmilch rund €1,10 ($1,21). Edeka hebt sich vor allem durch Frische und hohe Qualität regionaler Produkte ab, die in vielen Filialen prominent platziert sind.

Edeka ist in allen Großstädten vertreten, mit kleinen Läden in zentralen Vierteln und sehr großen Märkten am Stadtrand. Die meisten Filialen öffnen von 7:00 bis 21:00 Uhr, und in größeren Städten schließen viele erst um 22:00 Uhr.

Vor- und Nachteile von Edeka

VorteileNachteile
Größtes Filialnetz in DeutschlandHöhere Preise als bei Aldi oder Lidl
Sehr gute Qualität bei Frische und RegionalproduktenDeutliche Unterschiede im Sortiment je nach Filiale
Breite Auswahl an Eigenmarken und GourmetproduktenFür große Einkäufe nicht immer am günstigsten
Filialen passen sich an Viertel und Regionen anUnterschiedliche Filialtypen können verwirren

Vorteile und Nachteile beim Einkauf bei Edeka

5- Kaufland, ein Hypermarkt in Deutschland

Kaufland gehört zur gleichen Unternehmensgruppe wie Lidl, arbeitet jedoch mit einem anderen Konzept: Es ist ein Hypermarkt für alle, die große Einkäufe an einem Ort erledigen möchten. Die Filialen sind sehr groß und liegen oft am Stadtrand, mit viel Platz zum Parken und Abteilungen weit über Lebensmittel hinaus.

In den Gängen findest du frisches Obst und Gemüse, Fleisch und Fisch, und außerdem Haushaltsgeräte und -artikel, Kleidung und Spielzeug. Viele Familien wählen Kaufland für den Wochen- oder Monatseinkauf, denn die Kette verbindet gute Preise mit großer Auswahl. So kostet ein Kilo Bananen oft etwa €1,50 ($1,65), eine Flasche Tischwein ab €2,50 ($2,75) und eine Packung Pasta mit 500 g ab €0,90 ($0,99). Außerdem bietet Kaufland mehr internationale Marken als Aldi oder Lidl.

Bei der Abdeckung betreibt Kaufland über 700 Filialen in Deutschland, vor allem in großen und mittleren Städten. Die Öffnungszeiten sind meist lang: Viele Märkte öffnen von 7:00 bis 22:00 Uhr, sodass du deine Einkäufe auch nach der Arbeit gut planst.

Vor- und Nachteile von Kaufland

VorteileNachteile
Große Produktauswahl, von Lebensmitteln bis zu HaushaltsartikelnStandorte meist am Stadtrand, ohne Auto weniger bequem
Konkurrenzfähige Preise im Vergleich zu Rewe oder EdekaSehr große Märkte können überfordern
Viele internationale MarkenWeniger praktisch für schnelle Alltagskäufe
Lange Öffnungszeiten, meist bis 22:00 Uhr

Vor- und Nachteile von Kaufland

Welche weiteren Einkaufsoptionen gibt es in Deutschland?

Supermärkte bilden die Basis im Alltag, jedoch ergänzen andere Ketten viele Bedürfnisse sehr gut. Von Drogerien für Hygiene und Kosmetik bis zu Möbel- und Technikmärkten sind diese Optionen wichtig, sowohl für Neuankömmlinge als auch für Langzeitbewohner.

DM: die Lieblingsdrogerie der Deutschen

DM (Drogerie Markt) ist die beliebteste Drogeriekette des Landes und gehört für Millionen Menschen zur Wochenroutine. Sie bietet Produkte für Körperpflege, Kosmetik, Reinigung und gesunde Ernährung, mit klarem Fokus auf Bio und vegane Optionen.

Die Eigenmarke überzeugt durch ein starkes Preis-Leistungs-Verhältnis, weshalb viele Shampoo, Cremes oder Waschmittel kaufen, ohne zu viel auszugeben.

  • Vorteile: günstige Preise, viele Bio und vegane Linien, Präsenz in allen großen und mittleren Städten.
  • Nachteile: kein Obst, kein Gemüse und kein Fleisch, daher brauchst du zusätzlich einen Supermarkt.
supermärkte in deutschland
Die Vielfalt an Geschäften und Supermärkten in Deutschland ist riesig – @Shutterstock

Rossmann: Angebote und konstante Auswahl

Rossmann ist der große Wettbewerber von DM und fällt durch seine Rabattstrategie mit wöchentlichen Aktionen auf. Neben Hygiene und Kosmetik gibt es zudem ein interessantes Sortiment für Babys, Haustiere und sogar kleine Schreibwarenartikel.

Die Filialen sind in mittelgroßen und kleinen Städten oft sehr gut erreichbar, deshalb ist Rossmann außerhalb der Metropolen besonders praktisch.

  • Vorteile: häufige Aktionen, internationale Marken verfügbar, gute Abdeckung sogar in kleinen Städten.
  • Nachteile: einige Basics kosten mehr als bei DM; außerdem hängt die Auswahl stark von der Filialgröße ab.

MediaMarkt: Technik für jedes Budget

MediaMarkt führt den Markt für Elektronik und Haushaltsgeräte in Deutschland an. Die Filialen sind sehr groß und liegen oft in Einkaufszentren oder am Stadtrand. Dort findest du Smartphones und Laptops sowie Waschmaschinen, Fernseher und Kaffeemaschinen. Die Preise liegen teils über Amazon, allerdings kannst du Produkte vor dem Kauf direkt im Laden testen.

  • Vorteile: riesiges Techniksortiment, sehr starke Deals am Black Friday und bei Saisonrabatten, Garantie und Support im Markt.
  • Nachteile: Preise sind online oft besser; außerdem brauchst du in manchen Städten einen weiteren Weg.

IKEA: Möbel und Deko zum kleinen Preis

IKEA ist in fast allen großen deutschen Städten vertreten und gilt als erste Wahl, wenn du eine neue Wohnung einrichten möchtest. Du findest Betten und Sofas sowie Küchenutensilien, Textilien und minimalistische Deko im skandinavischen Stil. Außerdem bieten viele Filialen Restaurant und Café, sodass der Einkauf angenehmer wirkt.

  • Vorteile: sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, große Auswahl für den Haushalt, Liefer- und Montageservices verfügbar.
  • Nachteile: Filialen liegen oft am Stadtrand, daher brauchst du Auto oder ÖPNV; zudem kostet der Aufbau ohne Service Zeit.

Zusammengefasst: DM und Rossmann sind starke Partner für Hygiene und Kosmetik, MediaMarkt ist der zentrale Anlaufpunkt für Technik und Haushaltsgeräte. IKEA bleibt zudem die bevorzugte Option, um das Zuhause einzurichten und zu dekorieren, ohne zu viel auszugeben.

Letzte Tipps zum Einkaufen in Supermärkten in Deutschland

Einkaufen in Supermärkten in Deutschland wird viel einfacher, wenn du das lokale System kennst. Für den Alltag helfen Aldi und Lidl beim Sparen, während Rewe und Edeka mehr Auswahl und internationale Produkte bieten. Wenn du große Einkäufe in einem Rutsch planst, dann passt Kaufland besonders gut, vor allem wegen langer Öffnungszeiten und konkurrenzfähiger Preise.

Ergänze deine Einkäufe mit Ketten wie DM oder Rossmann für Hygiene und Kosmetik, und nutze Wochenmärkte für frische und regionale Produkte. Außerdem nehmen viele Menschen eigene Mehrwegbeutel mit, denn an der Kasse zahlst du sonst für jede Plastik- oder Papiertüte.

Zum Schluss: Die meisten Supermärkte schließen sonntags, deshalb lohnt sich Planung unter der Woche oder am Samstag.

Supermärkte in Deutschland: häufige Fragen

Welche Supermärkte sind in Deutschland am günstigsten?

Discounter wie Aldi und Lidl sind in Deutschland am günstigsten. Sie bieten vor allem Grundprodukte als Eigenmarken an und sind deutlich preiswerter als Supermärkte wie Rewe oder Edeka.

Welche Supermärkte erlauben Online-Einkäufe in Deutschland?

Ketten wie Rewe, Edeka und Amazon Fresh bieten Online-Einkäufe mit Lieferung nach Hause in großen Städten wie Berlin, Hamburg, Frankfurt und München an. Rewe ermöglicht zusätzlich die Abholung im Markt über Click & Collect. In kleineren Orten ist die Verfügbarkeit jedoch eingeschränkt.

Wo befinden sich die größten Supermärkte in Deutschland?

Große Supermärkte und Hypermärkte wie Kaufland liegen meist am Stadtrand und verfügen über große Parkplätze. Dort gibt es ein sehr breites Sortiment. In Innenstädten dominieren kleinere Formate wie Rewe City oder Edeka Express.

Lohnt sich eher der Einkauf im Supermarkt oder auf lokalen Märkten?

Das hängt vom Ziel ab. Supermärkte eignen sich besser für den Wocheneinkauf und verpackte Produkte. Lokale Märkte sind ideal für frische Lebensmittel wie Obst, Gemüse, Fleisch und Käse, sind aber oft etwas teurer. Viele kombinieren beides für ein optimales Ergebnis.

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