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Schönste Insel Dänemark + Top 9 Insider-Tipps

Bornholm, Møn, Anholt & Co. Wir zeigen dir die 9 schönsten dänischen Inseln mit Strandtypen, Anreise-Tipps und Preisen auf einen Blick.

robingrimm

Veröffentlicht: 6. März 2026

Dänemark ist viel mehr als nur Festland und Kopenhagen: Über 700 Inseln gehören zum Land, rund 100 davon sind bewohnt – und einige davon sind echte Inselparadiese und Geheimtipps. 

Wir zeigen dir die 9 schönsten Inseln Dänemarks, und ganz oben in unserem Ranking landet Bornholm. Die Ostseeinsel hat alles: traumhafte Sandstrände, wilde Felsküsten und eine entspannte Atmosphäre, die ihresgleichen sucht. 

Was dich auf den anderen Inseln erwartet, welche Strände es gibt, wie du von Deutschland aus hinkommst, wie touristisch es zugeht und was das Ganze kostet, das erfährst du hier.

Platz 1: Bornholm – Besuch der „dänischen Südsee“

Die Insel Bornholm in Dänemark

Bornholm wird manchmal als die nördlichste der Südseeinseln Europas bezeichnet – übertrieben? Vielleicht. Aber mit mehr Sonnenstunden als der Rest Dänemarks, weißem Sandstrand und türkisblauem Ostseewasser kommt die Insel dem Klischee der “dänischen Südsee” erstaunlich nah.

Im Süden, rund um Dueodde, erwarten dich kilometerlange Sandstrände mit feinem, weißem Sand. Kinderwagen kein Problem, viele Wege sind befestigt. Im Norden sieht’s komplett anders aus: Hier dominieren Felsformationen und das beeindruckende Hammershus, Nordeuropas größte Burgruine.

Von Deutschland aus nimmst du am besten die Fähre von Sassnitz auf Rügen – rund 3,5 Stunden bis Rønne, direkt, ohne Umweg. Wer lieber fliegt, steigt in Kopenhagen in einen Inlandsflug um.

Auf der Insel selbst gibt es keine All-inclusive-Hotels, dafür Ferienhäuser, Räucherfisch-Läden und Kunstateliers. Preislich liegt Bornholm im mittleren bis gehobenen Bereich, aber immer noch deutlich entspannter als in Kopenhagen.

Fazit: Die Insel für Naturliebhaber mit Sandstrand-Bonus.

Platz 2: Fanø – Das dänische Nordsee-Paradies

Fanø ist die Antwort auf alle, die breite Sandstrände lieben und gleichzeitig echtes dänisches Küstenleben erleben wollen. Der Strand Fanø Bad ist einer der breitesten Sandstrände Dänemarks, bei Ebbe erstreckt er sich über mehrere hundert Meter ins Wattenmeer hinaus. Das ist zwar nicht das klassische Badeambiente, aber ein einmaliges Naturspektakel, das zum UNESCO-Welterbe des Wattenmeers gehört.

Von Deutschland aus ist Fanø gut erreichbar: Du fährst bis Esbjerg und von dort mit der Fähre in nur zwölf Minuten auf die Insel. Kein Flug, kein langer Umweg – einfacher geht’s kaum. Die Insel ist bei dänischen Familien sehr beliebt und hat eine entspannte, lokale Atmosphäre.

All-inclusive-Hotels suchst du vergeblich, stattdessen gibt es gemütliche Pensionen und Ferienhäuser. Für Familien mit kleinen Kindern ist Fanø ideal: Der flache Strand, die ruhige Umgebung und die autofreien Bereiche machen es zum Kinderspiel.

Fazit: Die schönste SandstrandInsel Dänemarks.

Platz 3: Møn – beeindruckende Kreideküsten

Die Insel Møn in Dänemark

Møn ist der Geheimtipp unter den dänischen Inseln, obwohl sie eigentlich gar kein Geheimnis mehr ist. Die Steilküste Møns Klint zählt zu den beeindruckendsten Naturschauspielen des Landes: Bis zu 128 Meter hohe weiße Kreidefelsen fallen direkt ins Meer.

Am Fuß der Klippen findest du einen Strand aus weißen Kreidesteinen. Kein Sand, aber dafür ein fast surreales Erlebnis. Schwimmen ist möglich, aber nichts für Leute, die weichen Untergrund unter den Füßen brauchen.

Møn liegt rund 120 Kilometer südlich von Kopenhagen und ist mit dem Auto über eine Brücke erreichbar. Es ist kein Flug oder Fähre nötig. Direktverbindungen aus Deutschland gibt es nicht; du fährst am besten über Hamburg nach Kopenhagen und dann weiter mit dem Auto oder Zug.

Die Insel ist überraschend ruhig, trotz ihrer Bekanntheit. Und nachts wird’s hier richtig magisch: Møn ist als International Dark Sky Community zertifiziert, was bedeutet, dass du an diesem Ort einen der klarsten Sternenhimmel Europas bewundern kannst. 

Fazit: Dänemarks schönster Geheimtipp mit Sternen-Bonus.

Platz 4: Ærø – Klein, charmant und wie aus einer anderen Zeit

Ærø ist eine Insel, die so wirkt, als wäre die Zeit irgendwann in den 1950ern stehen geblieben. Und das ist absolut positiv gemeint. Die bunten Fachwerkhäuser in Ærøskøbing gehören zu den besterhaltenen in ganz Dänemark, und die Insel hat eine entspannte Ruhe, die es heute nur noch selten gibt.

Strände gibt es hier in zwei Varianten: flache Sandbuchten im Norden, geröllartiger Untergrund im Süden – insgesamt eher für die geruhsame Badekultur als für Surfer.

Die Anreise erfordert etwas Planung: Von Deutschland aus fährst du am besten nach Flensburg oder Sønderborg und nimmst von Svendborg auf Fünen die Fähre nach Ærøskøbing. Die Überfahrt dauert ca. eine Stunde.

Die Insel ist klein und touristisch, aber auf eine dezente Art. Kein Massentourismus, keine lauten Bars, dafür lokale Restaurants mit frischem Fisch und das Gefühl, wirklich anzukommen. Ærø ist relativ günstig im Vergleich zu anderen dänischen Inseln.

Fazit: Die romantischste Insel Dänemarks – perfekt für Paare.

Platz 5: Samsø – Die grünste Insel Europas

Boote dümpeln nahe der Insel Samsø in Dänemark

Samsø kennt nicht jeder – und genau das ist der Punkt. Die Insel hat sich zu 100 % erneuerbarer Energie verpflichtet und gilt als eine der nachhaltigsten Inseln Europas, was sie touristisch zu einem echten Unikat macht. 

Die Strände sind natürlich und ruhig, das Radwegenetz gut ausgebaut und sicher – ideal für Familien. 

Von Deutschland aus fährst du über Aarhus oder Kopenhagen, von dort geht’s per Fähre in etwa einer Stunde auf die Insel. 

Preislich liegt Samsø solide im Mittelfeld: kein Schnäppchen, aber auch keine Verhältnisse wie in Kopenhagen.

Fazit: Die nachhaltigste Insel – für Reisende mit grünem Gewissen.

Platz 6: Als – Die Insel Dänemarks für Familien

Als liegt direkt an der deutschen Grenze und ist deshalb unter deutschen Urlaubern bereits gut bekannt. Die Insel ist über die Alsenbrücke mit dem Festland verbunden, was die Anreise denkbar einfach macht: Richtung Sønderborg fahren, und schon bist du auf Als.

Keine Fähre, kein Flughafen. Die Strände sind überwiegend sandig, flach und gut ausgebaut – ideal für kleine Kinder. Viele Strandabschnitte haben Spielplätze, Umkleidekabinen und Cafés in der Nähe.

Als ist touristisch, aber nicht überwältigend. Hier treffen sich vor allem Familien und Strandliebhaber. Partyleben sucht man vergeblich. Dafür gibt es gute Radwege, ruhige Campingplätze und eine überschaubare Gastronomie. Preislich ist Als eine der günstigeren Optionen unter den dänischen Inseln.

Fazit: Die günstigste und familienfreundlichste Insel.

Platz 7: Rømø – Autofahren am Strand inklusive

Ein breiter Sandstrand auf der Insel Rømø in Dänemark

Rømø ist die nördlichste dänische Wattenmeeri­nsel und hat einen ganz besonderen Trick auf Lager: Ihren Strand darf man mit dem Auto befahren. Das ist kein Gag, sondern Tradition – und macht den Strand zu einem der ungewöhnlichsten Europas.

Der Sand ist fest und breit, das Meer flach und warm im Sommer. Rømø ist über einen Damm mit dem Festland verbunden, also problemlos mit dem Auto erreichbar: direkt aus Deutschland über die A7 Richtung Südjütland.

Die Insel hat Campingplätze, Ferienhäuser und einige Hotels, ist aber kein Partyort. Wer Nachtleben sucht, ist hier falsch. Wer dagegen entspannte Sommertage am Strand, Kitesurfen – wofür Rømø europaweit bekannt ist – und Wattwanderungen liebt, ist goldrichtig.

Preislich liegt sie im günstigen bis mittleren Bereich.

Fazit: Die Insel für Kitesurfer und Auto-am-Strand-Enthusiasten.

Platz 8: Læsø – Seegras-Dächer und Salztraditionen

Læsø liegt im Kattegat, zwischen Dänemark und Schweden, und ist eine der abgelegensten bewohnten Inseln des Landes. Genau das macht sie so besonders.

Das Auffälligste sind die traditionellen Häuser mit Seegras-Dächern: Die dicken, goldbraunen Dächer aus Meerespflanzen sind weltweit einzigartig und stehen unter Denkmalschutz. Dazu kommt eine jahrhundertealte Salztradition: Auf Læsø wird Salz noch nach alten Methoden gewonnen und ist inzwischen ein begehrtes Gourmetprodukt.

Die Anreise ist nichts für Ungeduldige: Von Frederikshavn an der Nordspitze Jütlands fährt die Fähre rund 1,5 Stunden zur Insel. Von Deutschland aus planst du also mindestens einen halben Tag Anreise ein.

Die Strände auf Læsø sind flach und sandig, teils sehr ruhig und kaum besucht. Massentourismus existiert hier schlicht nicht. Die Insel hat etwa 1.800 Einwohner und lebt vor allem von Fischerei und dem wachsenden Naturtourismus

Wer Ruhe, Ursprünglichkeit und echte dänische Provinzatmosphäre sucht, trifft hier ins Schwarze.

Fazit: Die Insel für echte Entdecker – abgelegen, unberührt, unvergesslich.

Platz 9: Anholt – Eine Wüste mitten in der Ostsee

Ein Leuchtturm auf Anholt, einer der schönsten Inseln Dänemarks

Anholt ist das absolute Abenteuer unter den dänischen Inseln. Die kleine Insel liegt einsam im Kattegat und ist die am schwersten erreichbare bewohnte Insel Dänemarks überhaupt. Die Fähre ab Grenaa braucht rund drei Stunden, und sie fährt nicht täglich.

Wer die Mühe auf sich nimmt, wird mit etwas Einzigartigem belohnt: Anholt hat eine echte Sandwüste, den sogenannten Ørkenen, der fast die Hälfte der Inselfläche bedeckt. Dünen, karges Land und endlose Weite mitten in Skandinavien.

Die Küste bietet flache Sandstrände, die in der Hauptsaison von wenigen Besuchern geteilt werden. Rund 150 Menschen leben dauerhaft auf der Insel, dazu kommt eine der größten Robbenkolonien Dänemarks.

Infrastruktur gibt es kaum – kein großes Hotel, kein Supermarkt im klassischen Sinne, kein Nachtleben. Dafür eine Stille, die man so in Europa kaum noch findet. Anholt ist nichts für bequeme Urlauber, aber alles für Menschen, die Abenteuer und absolute Ursprünglichkeit suchen.

Charakteristik: Die abenteuerlichste Insel und für alle, die wirklich abschalten wollen.

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FAQ

Welche dänische Insel ist die wärmste?

Bornholm gilt als die wärmste und sonnigste Insel Dänemarks. Durch ihre Lage in der Ostsee profitiert sie von mehr Sonnenstunden als der Rest des Landes und hat verhältnismäßig milde Temperaturen.

Welche dänische Insel hat die schönsten Sandstrände?

Fanø im Wattenmeer überzeugt mit einem der breitesten Sandstrände Dänemarks. Auch Bornholms Südspitze rund um Dueodde ist für ihren feinen weißen Sand bekannt.

Welche dänische Insel ist ein Geheimtipp?

Læsø und Anholt sind die absoluten Geheimtipps – wenig besucht, schwer erreichbar und genau deshalb so besonders. Wer etwas mehr Mainstream bevorzugt, aber trotzdem abseits der Touristenpfade bleiben will, sollte Møn einen Blick wert sein.

Welche dänische Insel lohnt sich?

Das kommt auf deinen Reisestil an. Für Naturliebhaber lohnt sich Bornholm am meisten, für Familien ist Als oder Fanø die beste Wahl, und wer etwas wirklich Besonderes sucht, sollte Anholt oder Læsø nicht verpassen.

Welche Inseln in Dänemark sind bekannt für ihr Nachtleben?

Ehrlich gesagt ist keine der dänischen Inseln für exzessives Nachtleben bekannt. Das ist eher eine Stärke als eine Schwäche. Wer Partys und Clubs sucht, ist in der Hauptstadt Kopenhagen besser aufgehoben. Auf den Inseln dominieren lokale Bars und gemütliche Restaurants.

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