Schönste Insel Japan: Top 12 + Insider-Tipps
Welche japanische Insel passt zu dir? Unser Ranking der 12 schönsten Inseln zeigt Strandparadiese, Kulturperlen & Geheimtipps – inkl. Budget & Anreise.
Zum Inselstaat Japan gehören über 6.800 Inseln – da ist die Auswahl nicht einfach! Wir zeigen dir die 12 schönsten japanischen Inseln, die du für dein Reiseerlebnis unbedingt auf deinem Radar haben solltest. Auf Platz 1 landet bei uns Ishigaki – wegen der traumhaften Strände, dem türkisblauen Wasser und der entspannten Atmosphäre einfach unschlagbar.
In diesem Artikel erfährst du alles über die verschiedenen Strände, wie du am besten hinkommst, wie touristisch die einzelnen Inseln sind und mit welchen Preisen du rechnen musst.
Platz 1: Ishigaki – Die Trauminsel mit Karibik-Flair
Ishigaki trumpft mit puderzuckerweißen Sandstränden auf, allen voran der berühmte Kabira Bay mit seinem türkisfarbenen Wasser.
Von Deutschland fliegst du erst nach Tokio oder Osaka (ca. 12-13 Stunden), dann weiter mit einem Inlandsflug nach Ishigaki (etwa 3 Stunden). Die Insel ist touristisch, aber nicht überlaufen – hier findest du eine gute Mischung aus Komfort und Authentizität.
Die Preise liegen im mittleren Bereich: Ein Hotelzimmer gibt’s ab 80-120 Euro, Restaurants sind erschwinglich. Gut für Familien geeignet, da die Strände flach ins Wasser abfallen und es kinderfreundliche Unterkünfte gibt.
Mit dem Mietwagen (empfehlenswert!) erkundest du die Insel stressfrei.

Platz 2: Miyajima – Die heilige Insel für Kulturfans
Miyajima ist die kulturelle Perle Japans mit dem ikonischen roten Torii-Tor, das bei Flut im Wasser steht. Die Strände sind eher kieselig und steinig – hier geht’s nicht ums Baden, sondern um Sehenswürdigkeiten wie Tempel, Schreine und zahme Hirsche.
Von Deutschland fliegst du nach Osaka oder Hiroshima, von dort eine kurze Fährfahrt (10 Minuten, fährt alle 15 Minuten).
Touristisch ist die Insel definitiv. Tagsüber kann’s voll werden, aber abends leert sich die Insel. Preislich gehört Miyajima zu den teureren Zielen – Ryokan-Übernachtungen ab 150-300 Euro.
Mit Kindern machbar, aber Kinderwagen sind auf den steilen Tempelwegen unpraktisch.
Das ist die Insel für Kulturliebhaber, die das authentische Japan erleben wollen.
Platz 3: Yakushima – Das grüne Paradies für Naturfreaks
Yakushima ist eine Wanderinsel. Bewundere uralten Zedernwäldern, (UNESCO-Weltnaturerbe), spektakuläre Wasserfälle und mystischen Landschaften. Strände gibt es, sie sind aber eher nebensächlich und meist kieselig.
Anreise: Flug nach Kagoshima, dann Fähre (2-4 Stunden) oder Kurzstreckenflug (35 Minuten). Die Insel ist wenig touristisch und hat dadurch eine authentische Atmosphäre.
All-inclusive-Hotels sind eher Fehlanzeige. Hier übernachtest du in kleinen Pensionen (60-100 Euro). Preisniveau mittel, da relativ abgelegen. Für Familien mit Kindern eher anspruchsvoll, da die Wanderwege teils rutschig und steil sind.
Das ist die Insel für Abenteurer und Naturfans, die mal richtig abschalten wollen.

Platz 4: Okinawa Hontō – Die belebte Hauptinsel
Okinawa Hontō ist die größte und touristischste Insel der Ryukyu-Archipels mit langen Sandstränden und kristallklarem Wasser.
Direktflüge nach Naha gibt’s ab Tokio (2,5 Stunden), von Deutschland also mit Zwischenstopp.
Hier findest du alles: von All-inclusive-Resorts bis zum günstigen Hostel-Angebot, von Partystränden bis zu ruhigen Buchten. Die amerikanische Militärpräsenz sorgt für einen internationalen Touch.
Preise variieren stark: Budget-Hotels ab 50 Euro, Luxusresorts ab 200 Euro aufwärts. Super familienfreundlich mit flachen Stränden, Aquarien und Parks. Die Infrastruktur ist top – Mietwagen empfehlenswert, aber auch Busse fahren regelmäßig.
Wenn du Bequemlichkeit und Abwechslung suchst, bist du hier richtig.
Platz 5: Naoshima – Die Kunstinsel
Naoshima ist klein, aber fein – bekannt für moderne Kunstmuseen, Installationen und den riesigen gelben Kürbis von Yayoi Kusama. Strände sind eher Nebensache, es gibt ein paar kleine Kiesstrände.
Von Deutschland fliegst du nach Osaka, dann Zug nach Okayama und Fähre nach Naoshima (1 Stunde). Die Insel ist touristisch, aber kultiviert – hier treffen sich Kunstliebhaber, aber nicht unbedingt Partygäste.
Übernachtungen sind teuer (ab 120-250 Euro), besonders in den Designhotels. Museumstickets kosten extra. Mit Kindern zu empfehlen, wenn sie sich für Kunst interessieren – die Insel ist klein und gut mit Fahrrädern zu erkunden.
Das ist die perfekte Insel für Kunstfans, die etwas Besonderes suchen.

Platz 6: Zamami – Die Tauchinsel mit Schildkröten-Garantie
Zamami gehört zu den Kerama-Inseln und ist ein Paradies für Schnorchler und Taucher. Die Strände wie Furuzamami Beach haben feinen weißen Sand und super klares Wasser.
Von Deutschland fliegst du nach Naha (Okinawa), dann weiter mit der Fähre (50-120 Minuten je nach Typ). Die Insel ist entspannt und wenig bebaut, kaum große Hotels. Preise sind moderat: Minshuku (Familienpensionen) ab 60-90 Euro, Tauchen ab 70 Euro pro Tag.
Für Familien mit größeren Kindern, die schwimmen können, zu empfehlen – die Strände sind traumhaft, aber zum Schnorcheln sollten Kinder sicher im Wasser sein. Von Januar bis März kannst du sogar Buckelwale beobachten!
Das ist die Insel für Unterwasserfans.
Platz 7: Iriomote – Die wilde Dschungelinsel
Iriomote ist zu 90% mit subtropischem Dschungel bedeckt – hier leben mehr Wildkatzen als Menschen! Strände gibt’s, aber meist nur mit dem Boot erreichbar, teils mit weißem Sand. Von Deutschland über Tokio nach Ishigaki fliegen, dann Fähre (40 Minuten).
Die Insel ist kaum touristisch entwickelt: keine großen Hotels, nur kleine Pensionen (70-100 Euro). Sehr ursprünglich und günstig, wenn du auf Luxus verzichten kannst.
Für Familien mit kleinen Kindern eher anspruchsvoll – Kinderwagen sind hier sinnlos, die Aktivitäten (Kajak, Dschungel-Trekking) sind actionreich.
Das ist die Insel für Abenteurer, die das unberührte Japan erleben wollen. Moskitospray nicht vergessen.

Platz 8: Sado – Die Goldinsel mit traditionellem Flair
Sado liegt vor der Küste von Niigata und ist berühmt für den historischen Goldbergbau und traditionelle Taiko-Trommeln. Die Küste wechselt zwischen Fels- und Sandstränden – Baden ist möglich, aber nicht der Hauptgrund für einen Besuch.
Von Deutschland fliegst du nach Tokio, dann Shinkansen nach Niigata und Fähre (2,5 Stunden).
Wenig touristisch, eher für Japanreisende, die etwas Ungewöhnliches suchen. Preise sind fair: Übernachtungen ab 60-90 Euro.
Mit Kindern okay, wenn sie sich für Kultur interessieren – die Insel ist groß und du brauchst einen Mietwagen. Im Sommer gibt’s Earth Celebration, ein Taiko-Festival.
Das ist die Insel für Kulturinteressierte abseits der ausgetretenen Pfade.
Platz 9: Taketomi – Die günstige Postkarten-Insel
Taketomi ist winzig (nur 5 km²) und fühlt sich an wie eine Zeitreise: traditionelle Ryukyu-Häuser, weiße Sandwege, Wasserbüffel-Karren. Die Strände wie Kondoi Beach haben feinen weißen Sand und sind ruhig.
Von Deutschland über Ishigaki (dann 10 Minuten Fähre). Kaum Massentourismus, die meisten Besucher kommen nur für einen Tagesausflug. Übernachtungsmöglichkeiten sind rar und einfach, aber günstig (ab 50-80 Euro).
Auch das Essen ist preiswert. Perfekt für Familien – die Insel ist flach, verkehrsarm und sicher. Fahrräder leihen und gemütlich rumradeln!
Das ist die Budget-Insel für alle, die authentisches Japan ohne Touristenmassen wollen.

Platz 10: Rebun – Die Blumeninsel im hohen Norden
Rebun ist Japans nördlichste bewohnte Insel und im Sommer ein Blumenmeer mit über 300 Arten. Strände sind hier eher felsige Küstenabschnitte – hier geht’s ums Wandern, nicht ums Baden.
Von Deutschland über Tokio nach Wakkanai (Hokkaido), dann Fähre (2 Stunden). Sehr abgelegen und wenig touristisch – ein echtes Geheimtipp-Ziel. Unterkünfte sind einfach (Minshuku ab 60-80 Euro mit Halbpension).
Preise moderat, aber Anreise zeitaufwendig. Für Familien mit wanderfreudigen Kindern geeignet, aber nichts für Kleinkinder. Die beste Zeit ist von Juni bis August.
Das ist die Insel für Naturliebhaber, die mal was komplett anderes sehen wollen als das typische Japan.
Platz 11: Amami Ōshima – Die Mangroven-Insel
Amami Ōshima liegt zwischen Kyushu und Okinawa und bietet Mangroven–Wälder, weiße Sandstrände und türkisblaues Wasser. Die Strände sind teils einsam und unberührt.
Von Deutschland fliegst du nach Tokio oder Osaka, dann Direktflug nach Amami (2 Stunden). Noch relativ wenig touristisch und ein Geheimtipp. Unterkünfte von einfach bis gehoben (60-150 Euro). Preise insgesamt moderat.
Gut für Familien: Die Strände sind sicher, es gibt Kajak-Touren durch Mangroven (auch für Kinder machbar). Mietwagen ist Pflicht.
Das ist die Insel für alle, die Okinawa-Feeling ohne Touristenmassen suchen.

Platz 12: Tokashiki – Die Schnorchel-Insel für Einsteiger
Tokashiki ist Teil der Kerama-Inseln und hat mit dem Aharen Beach einen der schönsten Strände Japans – feiner weißer Sand, glasklares Wasser, perfekt zum Schnorcheln.
Von Deutschland nach Naha (Okinawa), dann Fähre (35-70 Minuten). Wenig bebaut, nur ein paar kleine Hotels und Pensionen (70-120 Euro). Entspannt und ruhig, kein Partyvolk. Preise moderat. Super familienfreundlich: flache Strände, ruhiges Wasser, Schnorchel-Equipment vor Ort.
Im Sommer kann’s etwas voller werden, aber nie überlaufen. Das ist die perfekte Einsteigerinsel für Japans Inselwelt – nah an Okinawa, aber trotzdem paradiesisch und unkompliziert.
Japan entspannt erleben: Holafly 5G ohne Datenlimit
Ob du auf Ishigaki Instagram-Stories vom Strand postest oder auf Miyajima spontan nach Tempelöffnungszeiten googelst – mit Holafly hast du unbegrenztes 5G-Internet in ganz Japan.
Keine Roaming-Schockrechnung, kein nerviges SIM-Karten-Tauschen am Flughafen. Einfach vor der Reise die eSIM aufs Handy laden, in Japan ankommen und direkt online sein.
Du kannst Maps nutzen, Restaurants suchen, mit der Familie daheim videochatten – ohne ständig auf dein Datenvolumen zu schielen.
Das gibt dir die Freiheit, spontan zu sein und dich voll aufs Entdecken zu konzentrieren. Entspannter geht Inselhopping nicht!
FAQ
Welche japanische Insel ist die wärmste?
Die Inseln im Süden um Okinawa sind am wärmsten – Ishigaki, Iriomote und die Kerama-Inseln haben subtropisches Klima mit milden Wintern (15-20°C) und heißen Sommern (bis 30°C). Selbst im Januar kannst du hier noch angenehme Temperaturen genießen, während es in Tokio schon richtig kalt ist.
Welche japanische Insel hat die schönsten Sandstrände?
Ganz klar Ishigaki! Die Kabira Bay ist legendär mit ihrem türkisfarbenen Wasser und puderzuckerweißem Sand. Aber auch Zamami und Tokashiki (Kerama-Inseln) stehen dem in Sachen Schönheit nichts nach – die Strände dort sind teilweise noch einsamer und perfekt zum Schnorcheln.
Welche japanische Insel ist ein Geheimtipp?
Amami Ōshima ist der absolute Geheimtipp! Die Insel bietet alles – Traumstrände, Mangrovenwälder, tolle Natur – ist aber noch nicht vom Massentourismus entdeckt. Auch Rebun im hohen Norden ist stark unterschätzt, wenn du auf Wandern und Wildblumen stehst.
Welche japanische Insel lohnt sich?
Kommt drauf an, was du suchst. Für Strand und Entspannung: Ishigaki. Für Kultur: Miyajima. Für Natur pur: Yakushima. Für kleines Budget: Taketomi. Wenn du nur eine Insel besuchen kannst und die klassische Japan-Kombi willst, entscheid dich für Miyajima – einfach von Hiroshima erreichbar und absolut ikonisch.
Welche japanische Insel ist bekannt für ihr Nachtleben?
Ehrlich gesagt? Keine. Japans Inseln sind eher für Entspannung, Natur und Kultur bekannt – nicht für wilde Partynächte. Am ehesten findest du noch in Naha (Okinawa Hontō) ein paar Bars und Clubs, aber das ist nichts im Vergleich zu Tokio oder Osaka. Wenn du Party im Land der aufgehenden Sonne suchst, bleib lieber in der Stadt auf dem Festland!
Keine Ergebnisse gefunden