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Paris Essen: eine kulinarische Reise durch Klassiker, Bistros & französische Esskultur

Paris Essen bedeutet Croissants, Bistro-Klassiker, Käse und Tarte Tatin – pure französische Lebenskunst zwischen Bäckereien, Märkten und Tradition.

Veröffentlicht: 9. Februar 2026

Paris Essen – das bedeutet weit mehr als Croissants und Baguette! Die französische Hauptstadt ist ein Fest für alle Sinne: knusprige Croissants aus der Boulangerie am Morgen, dampfende Zwiebelsuppe in einem alten Bistro, cremiges Boeuf Bourguignon in einer versteckten Seitenstraße und die verführerischen Düfte von frischem Käse und Charcuterie auf den Märkten. Hier wird Essen zelebriert – mit Zeit, Leidenschaft und einer Prise französischem Savoir-vivre.

Was das Pariser Essen so besonders macht? Es ist ehrlich, traditionsbewusst und überraschend vielfältig. Von klassischen Bistros über moderne Brasserien bis hin zu kleinen Nachbarschaftsbäckereien – überall erwartet dich authentischer Geschmack. Ob du zum ersten Mal in Paris bist oder die Stadt schon kennst: die kulinarische Szene wird dich immer wieder überraschen.

Um dir die besten Insider-Tipps zu geben, haben wir mit unserer Kollegin Camille Norest gesprochen, die in Paris lebt. Sie teilt in diesem Artikel einige ihrer persönlichen Favoriten und Geheimtipps.

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Frühstück & Gebäck

Ein authentisches Pariser Croissant ist pure Handwerkskunst: außen knusprig, innen luftig-buttrig und warm aus der Boulangerie. Das Croissant stammt ursprünglich aus Österreich, doch Pariser Bäcker haben es durch die Laminier-Technik perfektioniert – Schicht für Schicht entsteht so der unverwechselbare Blätterteig.

Camille warnt: „Die meisten Croissants in Frankreich sind industriell gefertigt. Achte auf handwerkliche Bäckereien, die den Teig selbst herstellen und mehrmals täglich frisch backen.“ Ein gutes Croissant sollte beim Aufbrechen knacken, nach karamellisierter Butter duften und innen weich-schichtig sein.

Neben dem Klassiker findest du auch moderne Varianten wie Croissants aux Amandes (Mandelcroissants), New York Rolls oder den Trend-Hit Crookie (Croissant trifft Cookie). Camille empfiehlt die Vororte wie Neuilly-sur-Seine und Saint-Cloud: „Dort backen Nachbarschaftsbäckereien den ganzen Morgen frisch – ohne Touristenmassen.“

Das Baguette ist das tägliche Brot der Pariser – knusprige Kruste, luftige Krume, perfekt zu Käse, Charcuterie oder einfach mit gesalzener Butter. Ein frisches Baguette erkennst du am Knacken der Kruste und am warmen, leicht säuerlichen Duft. Pariser holen es morgens und abends frisch – und essen es am besten noch am selben Tag.

Streetfood & Snacks

Crêpes sind das ultimative Pariser Streetfood – dünn wie Papier, frisch von der heißen Platte und mit endlosen Füllungen. Die süße Variante kommt klassisch mit Zucker und Zitrone, Nutella oder Karamell, während herzhafte Galettes (aus Buchweizenmehl) mit Schinken, Käse und Ei gefüllt werden.

Du findest Crêpe-Stände überall in Paris – von Montmartre bis Saint-Germain. Die besten schmecken noch warm, wenn der Teig gerade fest geworden ist und die Füllung leicht schmilzt.

Das Jambon-Beurre ist Minimalismus pur: frisches Baguette, gesalzene Butter und hochwertiger Schinken – fertig. Kein Salat, kein Senf, keine Ablenkung. Pariser lieben es zum Lunch, und es gilt als das meistgegessene Sandwich Frankreichs.

Camille erklärt: „Ein gutes Jambon-Beurre steht und fällt mit der Qualität der Zutaten. Das Baguette muss knusprig sein, die Butter großzügig und der Schinken dünn geschnitten.“ Du findest es in jeder Boulangerie – einfach, schnell, perfekt.

Klassiker & Hausmannskost

Boeuf Bourguignon stammt aus Burgund, wurde aber in Paris zum Bistro-Klassiker. Ursprünglich ein einfacher Bauerneintopf, fand das Gericht Anfang des 20. Jahrhunderts seinen Weg in elegante Hotels und dann in die Herzen der Familien als Winterklassiker.

Das Geheimnis? Gut marmoriertes Rindfleisch wird angebraten und dann stundenlang in kräftigem Burgunderwein geschmort – bis es butterweich wird. Dazu kommen Perlzwiebeln, Champignons, Speck und Kräuter wie Thymian und Lorbeer. Die Sauce wird dunkel, samtig und intensiv. In Paris wird es oft mit Kartoffelpüree serviert – eines der herzhaftesten Gerichte der Stadt.

Coq au Vin kommt vom Land, aber Paris machte es zum Bistro-Star. Camille erzählt: „Du findest es in historischen Restaurants wie Le Procope und in gemütlichen Bistros im Quartier Latin.“

Das Gericht baut auf Schichten: Hähnchen wird in Rotwein geschmort, dazu kommen rauchiger Speck, erdige Champignons und süße Perlzwiebeln. Die Sauce ist der Star – dunkel, glänzend und aromatisch mit Kräutern wie Thymian und Lorbeer. Moderne Küchen verwenden Hähnchen statt alten Hähnen, aber das langsame Schmoren bleibt das Herzstück.

Blanquette de Veau ist ein echtes Wohlfühlgericht der Pariser Bistros. Das Kalbfleisch wird sanft geschmort, bis es zart wird, dann mit einer samtigen weißen Sauce aus Kochbrühe, Sahne und Eigelb verfeinert. Dazu kommen Karotten, Perlzwiebeln und Champignons – alles in der seidigen Sauce gebadet. Anders als dunklere Schmorgerichte bleibt die Blanquette hell und zart, mit einem Hauch Zitronensaft für Frische. Serviert wird sie klassisch mit Reis oder Salzkartoffeln.

Du findest hervorragende Versionen in klassischen Bistros wie Benoit und Allard im 6. Arrondissement.

Quiche Lorraine ist überall in Paris – in Cafés, Bäckereien und Bistros. Camille nennt sie als eines der essentiellen Pariser Gerichte.

Die authentische Version besteht nur aus Eiern, Sahne, Speck und einem buttrigen Mürbeteig – kein Käse, auch wenn die meisten modernen Varianten Gruyère hinzufügen. Die Füllung sollte cremig und reichhaltig sein, mit rauchigem Speck als Herzstück. Der Teig ist entscheidend: knusprig und goldbraun, nicht weich.

Pariser Bäckereien backen Quiche den ganzen Tag frisch und servieren sie warm oder bei Raumtemperatur. Du findest großartige Versionen in Nachbarschaftsbäckereien und klassischen Spots wie Liberté im Marais.

Die französische Zwiebelsuppe ist tief in der Pariser Geschichte verwurzelt. Camille erklärt: „Einheimische betrachten sie immer noch als das ultimative Wohlfühlgericht für kaltes Wetter.“

Sie begann als einfaches Marktessen, wurde aber rund um Les Halles berühmt, wo Restaurants sie nachts an Arbeiter und Nachtschwärmer servierten, die etwas Warmes und Stärkendes brauchten. Der Geschmack kommt von tief karamellisierten Zwiebeln, einer herzhaften Rinderbrühe und einem Schuss Wein für Frische. Geröstetes Baguette und geschmolzener Gruyère bilden die typische goldene Kruste obendrauf.

Heute findest du hervorragende Versionen bei Au Pied de Cochon, La Poule au Pot und in traditionellen Cafés im Marais.

Mutige Spezialitäten

Escargots sind einer der klassischsten Pariser Starter, auch wenn viele Einheimische sie eher bei festlichen Anlässen essen. Das Gericht stammt ursprünglich aus Burgund, aber Paris verfeinerte es zur heutigen Version: zarte Schnecken in reichlich Knoblauch-Petersilien-Butter gebacken.

Der Geschmack ist mild und erdig, die Knoblauchbutter ist der heimliche Star – und die Textur erinnert überraschenderweise eher an Pilze oder Meeresfrüchte. Du findest Escargots in traditionellen Brasseries, Bouillons und historischen Restaurants wie L’Escargot Montorgueil. Immer serviert mit Brot, um die extra Butter aufzusaugen.

Froschschenkel sind eine weitere französische Spezialität, die mutiger klingt als sie schmeckt. Das Fleisch ist hell, zart und hat eine Textur zwischen Hähnchen und Fisch – leicht süßlich und delikat.

Klassisch werden sie in Butter mit Knoblauch und Petersilie gebraten, manchmal paniert und frittiert. Die Zubereitung ist simpel, damit der feine Geschmack im Vordergrund steht. Du findest sie in traditionellen Bistros und französischen Restaurants, die auf rustikale Küche spezialisiert sind – besonders in den traditionellen Vierteln rund um die Sehenswürdigkeiten von Paris.

Austern sind ein Eckpfeiler der Pariser Gastronomie, besonders in traditionellen Brasseries und Meeresfrüchte-Restaurants. Pariser essen sie das ganze Jahr über, aber im Winter sind sie besonders beliebt. Du siehst sie auf Eis aufgetürmt in Brasseries, serviert mit Zitrone, Schalotten-Essig und Roggenbrot mit Butter.

Die gängigsten Sorten in Paris stammen aus der Bretagne und Normandie – Fines de Claire, Spéciales und Gillardeau. Sie reichen von salzig und knackig bis cremig und süß, je nachdem wo sie gezüchtet wurden.

Für das volle Erlebnis bestellst du ein Plateau de Fruits de Mer (Meeresfrüchte-Platte) in historischen Spots in Montparnasse oder Saint-Germain, wo Austern zusammen mit Garnelen, Wellhornschnecken und Krabben serviert werden.

Käse & Charcuterie

Frankreich hat über 400 Käsesorten, und Paris ist das perfekte Schaufenster dafür. Von cremigem Camembert über würzigen Roquefort bis hin zu nussigem Comté – jede Region hat ihre eigenen Spezialität. Eine klassische Käseplatte kombiniert verschiedene Texturen und Geschmäcker: Weichkäse, Hartkäse, Blauschimmel- und Ziegenkäse.

Die goldene Regel? Käse immer bei Raumtemperatur servieren, damit sich die Aromen voll entfalten. Du findest erstklassigen Käse auf Märkten wie dem Marché d’Aligre oder in spezialisierten Fromageries im Marais und Saint-Germain.

Charcuterie ist die Kunst der französischen Wurstwaren: Jambon (Schinken), Saucisson (Salami), Pâté, Rillettes und Terrine. Perfekt serviert mit frischem Baguette, Cornichons und einem Glas Rotwein.

Eine gute Charcuterie-Platte zeigt Handwerkskunst – von luftgetrocknetem Schinken bis zu samtiger Entenpastete. Die Kombination aus Brot, Käse, Charcuterie und Wein ist das Pariser Glück schlechthin – perfekt für ein Picknick in den Parks der Stadt oder als entspannter Lunch in einem Bistro.

Diese Kombinationen sind auch perfekte Mitbringsel aus Paris – hochwertiger Käse, Saucisson und französischer Senf lassen sich gut transportieren und bringen ein Stück französische Lebensart mit nach Hause.

Süßes & Desserts

Tarte Tatin ist eine der großen kulinarischen Geschichten Frankreichs. Geboren in einem Landhotel der Schwestern Tatin, gewann das Dessert erst Ruhm, als Pariser Restaurants wie Maxim’s es Anfang des 20. Jahrhunderts auf ihre Karte setzten.

Der Kuchen wird verkehrt herum gebacken: Äpfel schmoren in Butter und Zucker, bis sie dunkel und glänzend werden, dann kommen sie unter Blätterteig und werden nach dem Backen gestürzt. Der Geschmack balanciert süß, säuerlich und leicht bittere Karamellnoten, während die Textur von weichen, sirupartigen Äpfeln zu knusprigem, buttrigem Teig wechselt.

Serviert wird sie warm mit Crème fraîche oder Vanilleeis – ein Pariser Klassiker, den du nicht verpassen solltest.

Macarons sind das Aushängeschild der Pariser Patisserie: zwei zarte Mandelbaiser-Schalen mit cremiger Füllung dazwischen. Sie sind knusprig außen, weich innen und kommen in allen Geschmacksrichtungen – von klassischer Himbeere und Schokolade bis zu exotischen Varianten wie Pistazie-Rose oder Salz-Karamell.

Die berühmtesten Macarons findest du bei Ladurée und Pierre Hermé, aber auch kleine Patisserien in Nachbarschaftsvierteln backen hervorragende Versionen. Eine Macaron-Box ist übrigens auch ein elegantes Souvenir – bunt, handlich und typisch französisch.

Getränke

Wein ist das Herzstück der Pariser Esskultur – zu fast jedem Essen wird ein Glas Rot-, Weiß- oder Roséwein gereicht. Paris hat Zugang zu den besten Weinen Frankreichs: von Bordeaux über Burgund bis zur Loire. In Bistros und Brasserien bestellst du oft einen Pichet (Karaffe) oder ein Glas vom Fass – unkompliziert und authentisch.

Kaffee gehört zum Pariser Alltag wie das Baguette. Ob Espresso am Tresen, Café crème zum Frühstück, oder einen Noisette (Espresso mit einem Schuss Milch) zwischendurch – Kaffee wird hier schnell und stark getrunken. In traditionellen Cafés zahlst du weniger, wenn du an der Bar stehst.

Pastis ist der klassische französische Aperitif – ein Anisschnaps, der mit Wasser verdünnt milchig-weiß wird. Besonders im Sommer siehst du Pariser in Straßencafés mit einem eiskalten Pastis sitzen, oft begleitet von Oliven oder Nüssen. Er schmeckt nach Anis und Lakritz und läutet entspannt den Abend ein.

Praktische Tipps & Kultur

Trinkgeld ist in Frankreich nicht verpflichtend, da der Service bereits in der Rechnung enthalten ist. Trotzdem ist es üblich, ein kleines Trinkgeld zu geben: etwa 1 € für einen Kaffee, wenn du am Tisch sitzt – nichts, wenn du an der Bar bestellst. Bei einer Mahlzeit sind 5–15 € je nach Service angemessen.

Wichtig: Wenn du deinen Kaffee an der Bar trinkst, wird kein Trinkgeld erwartet. Sobald du dich hinsetzt, steigt der Preis – und ein kleines Trinkgeld gehört dazu.

Pariser essen später als viele andere Europäer. Das Mittagessen findet zwischen 12 und 14 Uhr statt, das Abendessen startet selten vor 20 Uhr. In traditionellen Bistros wirst du vor 19:30 Uhr kaum andere Gäste finden – Restaurants in Touristenvierteln öffnen früher, aber die authentische Pariser Atmosphäre entfaltet sich erst später am Abend.

Bistros sind klein, gemütlich und servieren traditionelle Hausmannskost. Brasserien sind größer, lebhafter und oft den ganzen Tag geöffnet – hier gibt es alles von Austern bis Steak-Frites. Cafés sind perfekt für Kaffee, Croissants und leichte Snacks, weniger für volle Mahlzeiten.

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Fazit: Paris Essen ist pure Lebenskunst

Die Pariser Küche ist mehr als nur Essen – sie ist Tradition, Handwerk und Lebensfreude. Von buttrigen Croissants über herzhaftes Boeuf Bourguignon bis hin zu zarter Tarte Tatin: Jedes Gericht erzählt eine Geschichte. Und das Beste? In Paris wird Essen zelebriert, mit Zeit, Leidenschaft und einer Prise französischem Charme.

Egal, ob du in einem historischen Bistro im Marais einkehrst, auf dem Marché d’Aligre frischen Käse probierst oder in Saint-Germain Austern schlürfst – die kulinarische Vielfalt wird dich begeistern. Und wenn Paris zur Weihnachtszeit erstrahlt, gibt es nichts Schöneres als Raclette, Austern und heiße Maronen an den festlich beleuchteten Ständen.

Bon appétit!

Häufig gestellte Fragen zu Essen in Paris

Was isst man typisch in Paris?

Typische Pariser Gerichte sind Croissants, Baguette, Boeuf Bourguignon, Coq au Vin, Zwiebelsuppe, Escargots, Austern, Quiche Lorraine und Tarte Tatin. Dazu kommen Käse, Charcuterie und französischer Wein als feste Bestandteile jeder Mahlzeit.

Wie viel Trinkgeld gibt man in Paris?

Trinkgeld ist in Paris nicht verpflichtend, da der Service bereits in der Rechnung enthalten ist. Üblich sind etwa 1 € für einen Kaffee am Tisch (nichts an der Bar) und 5–15 € bei einer Mahlzeit, je nach Service.

Wann essen Pariser zu Abend?

Pariser essen später als viele andere Europäer. Das Abendessen beginnt selten vor 20 Uhr. In traditionellen Bistros findest du vor 19:30 Uhr kaum andere Gäste – Restaurants in Touristenvierteln öffnen früher.

Was ist der Unterschied zwischen Bistro und Brasserie?

Bistros sind klein, gemütlich und servieren traditionelle Hausmannskost. Brasserien sind größer, lebhafter und oft den ganzen Tag geöffnet – hier gibt es alles von Austern bis Steak-Frites. Cafés sind perfekt für Kaffee und leichte Snacks.

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Manuela Oswald

Manuela Oswald

Content-Writerin

Ich bin Manuela, eine weltoffene Content-Writerin, Linguistin, Lektorin und Übersetzerin mit über 20 Jahren Berufserfahrung und einer Leidenschaft fürs Storytelling. Ursprünglich aus Deutschland, hat mich meine Abenteuerlust um die Welt geführt - von den sonnigen Stränden Spaniens über das lebhafte Florida und das pulsierende Sydney bis zu meinem jetzigen Zuhause in Tel Aviv. Unter vielen anderen Projekten hatte ich das Vergnügen, für namhafte Hotelketten wie Fattal Hotels und Leonardo Hotels zu schreiben und deren Geschichten zu erzählen. Wenn ich nicht gerade Content kreiere, findet man mich oft ehrenamtlich mit geistig Behinderten arbeitend, beim Schreiben, Lesen und Malen oder bei einem entspannten Ausritt mit Freunden in der Wüste - Inspirationen, die oft in meine Arbeit einfließen. Heute habe ich das Privileg, bei Holafly meine Leidenschaft fürs Reisen mit meiner Liebe zum Schreiben zu verbinden und dich mit hilfreichen Insights und praktischen Reisetipps zu versorgen.

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