Miami Sehenswürdigkeiten: Sonne, Strände & Latino-Flair!
Miamis Highlights: bunte Lifeguard Stands, Oben-ohne-Überraschungen, kubanische Vibes & Street Art. Entdecke die coolste Stadt Floridas!
Bereit für die heißeste Stadt der USA? Miami empfängt dich mit tropischer Hitze, türkisfarbenem Meer und einer Energie, die sofort ansteckend wirkt! Hier verschmelzen karibische Lebensfreude und lateinamerikanische Kultur mit amerikanischem Luxus – eine Stadt, in der Art-Deco-Paläste in Pastellfarben leuchten, kubanische Rhythmen durch die Straßen tanzen und die Strände zu den schönsten der Welt gehören.
Von den legendären Lifeguard Stands am South Beach über die Street-Art-Galerien in Wynwood bis zu den Alligatoren in den Everglades – Miamis Sehenswürdigkeiten sind laut, bunt und unfassbar vielseitig! Zwischen Wolkenkratzern und Palmen, Ocean Drive und Little Havana erlebst du eine Metropole, die niemals schläft und wo der nächste Sonnenuntergang immer spektakulärer ist als der letzte.
Miami ist mehr als ein Reiseziel – es ist pure Lebensfreude unter der Florida-Sonne!
Warum Miami? Darum!
- Traumstrände mit türkisblauem Wasser und den ikonischen bunten Lifeguard Stands
- Der Art Deco Historic District – die größte Sammlung von Art-Deco-Architektur weltweit
- Little Havana – authentisches kubanisches Flair mitten in den USA
- Wynwood Walls – die coolste Street-Art-Szene Amerikas
- Everglades Nationalpark – Alligatoren und Natur pur direkt vor der Haustür
- Nightlife vom Feinsten – von Ocean Drive bis zu Mega-Clubs wie LIV
- Ganzjährig Sonne und Wärme – der perfekte Winterflucht-Ort
- Spanglish-Vibes – hier verschmelzen Kulturen zu etwas ganz Besonderem
Strände & Ocean Vibes: Sonne tanken am Atlantik
South Beach – der ikonische Miami-Strand

South Beach ist DER Strand schlechthin – und das aus gutem Grund! Der breite, weiße Sandstrand mit türkisblauem Wasser ist gesäumt von den legendären bunten Lifeguard Stands, die zu den meistfotografierten Motiven Miamis gehören. Hier pulsiert das Leben: Beachvolleyball-Turniere, Inline-Skater auf der Promenade, Bodybuilder am Muscle Beach und Models beim Fotoshooting. Die Mischung aus relaxter Beach-Atmosphäre und stylischem See-and-be-seen-Vibe macht South Beach einzigartig!
Fun Fact: Trotz Miami’s sexy Beach-Reputation ist die Sache mit dem Oben-ohne kompliziert. In bestimmten Bereichen von South Beach (1st–16th Street) ist es legal und wird toleriert – trotzdem siehst du es eher selten, hauptsächlich bei europäischen Touristinnen. An familienorientierten Stränden wie Key Biscayne ist es dagegen absolut verpönt. Also: Bikini-Top anlassen ist in Miami meist die sicherere Wahl!
⚡ Infos & Tipps: South Beach
Lage: Südlicher Teil von Miami Beach, zwischen 1st Street und 23rd Street
Anreise: Bus 120 oder South Beach Local (kostenloser Trolley)
Eintritt: Kostenlos
Beste Zeit: Vormittags (vor den Nachmittagsschauern) oder zum Sonnenuntergang
Insta-Tipp: Die bunten Lifeguard Stands zwischen 1st und 14th Street sind perfekte Foto-Spots – jeder hat ein anderes Design! Komm früh am Morgen für menschenleere Aufnahmen. Direkt am Lummus Park zwischen Ocean Drive und Strand findest du schattige Palmen für eine Pause.
Miami Beach Boardwalk – Spazieren mit Meerblick

Der Miami Beach Boardwalk ist perfekt für alle, die aktiv bleiben wollen, ohne auf den Ozean-Blick zu verzichten. Die über 6 Kilometer lange Promenade führt dich vom South Pointe Park im Süden bis hinauf zur 46th Street – vorbei an Stränden, Parks und stylischen Hotels. Jogger, Radfahrer, Skater und Spaziergänger teilen sich die breite Holzpromenade, während auf der einen Seite die Wellen rauschen und auf der anderen die Art-Deco-Architektur funkelt.
⚡ Infos & Tipps: Miami Beach Boardwalk
Lage: Von South Pointe bis 46th Street, parallel zum Strand
Anreise: Verschiedene Zugänge entlang der Strecke
Eintritt: Kostenlos
Beste Zeit: Früher Morgen oder spätnachmittags – mittags wird’s heiß!
Holafly-Geheimtipp: Miete ein Fahrrad bei einer der vielen Citi Bike Stationen (ab 4,50 $ / ca. 4 €) und cruise die komplette Strecke ab. Perfekt für den Sonnenaufgang – wenn die Stadt noch schläft und das Licht magisch ist!
Crandon Park Beach – Ruheoase auf Key Biscayne

Willkommen am Anti-South-Beach! Crandon Park auf Key Biscayne ist das komplette Gegenteil zur Party-Meile – hier geht’s ruhig, familienfreundlich und entspannt zu. Der zwei Kilometer lange Strand mit seinem seichten, kristallklaren Wasser wurde regelmäßig zu einem der schönsten Strände der USA gekürt. Palmen spenden natürlichen Schatten, die Grünflächen laden zum Picknicken ein, und das Wasser ist so ruhig, dass selbst kleine Kinder gefahrlos planschen können.
⚡ Infos & Tipps: Crandon Park Beach
Lage: 6747 Crandon Blvd, Key Biscayne
Anreise: Bus 102 oder mit dem Auto (ca. 20 Minuten von South Beach)
Eintritt: 8 $ (ca. 7,50 €) Parkgebühr pro Fahrzeug
Öffnungszeiten: Täglich von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang
Holafly-Geheimtipp: Pack ein Picknick ein und schnapp dir einen der überdachten Pavillons (first come, first served). Bei Ebbe kannst du weit ins Wasser laufen – perfekt für Kinder und alle, die keine Wellen mögen!
Art Deco & Street Art: Pastell-Paläste treffen auf Urban Culture
Art Deco Historic District – Zeitreise in die 1930er

Der Art Deco Historic District ist DAS Wahrzeichen von Miami Beach – und die größte Sammlung von Art-Deco-Architektur weltweit! Über 800 pastellfarbene Gebäude aus den 1920er bis 1940er Jahren verwandeln South Beach in ein riesiges Freilichtmuseum. Die charakteristischen Rundungen, Neonlichter, Terracotta-Ornamente und die Farben – Mint, Rosa, Gelb, Türkis – machen jeden Spaziergang zum Instagram-Traum. Besonders die Ocean Drive zwischen 5th und 15th Street zeigt die ikonischsten Exemplare dieser glamourösen Ära.
Das Viertel war übrigens fast dem Abriss geweiht! In den 1970ern galten die Gebäude als altmodisch und verfallen. Erst eine Handvoll engagierter Aktivisten rettete das District und verhalf Miami zu seinem einzigartigen Look – heute UNESCO-geschützt und weltberühmt.
⚡ Infos & Tipps: Art Deco Historic District
Lage: South Beach, hauptsächlich Ocean Drive, Collins Avenue und Washington Avenue
Anreise: Bus 120 oder South Beach Local
Eintritt: Kostenlos (öffentliche Straßen)
Beste Zeit: Früher Morgen für Fotos ohne Menschenmassen, abends für beleuchtete Neon-Schilder
Holafly-Geheimtipp: Die geführte Art Deco Walking Tour (ab 30 $ / ca. 28 €) lohnt sich – du erfährst die verrückten Geschichten hinter den Fassaden! Oder lade dir die kostenlose App vom Art Deco Museum herunter für eine selbstgeführte Tour.
Wynwood Walls – Street Art Galerie unter freiem Himmel

Wynwood ist das hippste Viertel Miamis – und die Wynwood Walls sind sein schlagendes Herz! Was früher ein heruntergekommenes Lagerhausviertel war, ist heute eine riesige Open-Air-Galerie mit spektakulären Murals von Weltstars der Street-Art-Szene. Shepard Fairey, Os Gemeos, Banksy – die größten Namen haben hier ihre Spuren hinterlassen. Die bunten, oft mehrere Stockwerke hohen Wandgemälde verwandeln jede Ecke in ein Kunstwerk.
Das Beste: Es ist kostenlos und du kannst einfach durch die Straßen schlendern. Zwischen den Walls findest du hippe Cafés, Craft-Beer-Brauereien, Vintage-Shops und Galerien. Das komplette Viertel atmet Kreativität – perfekt für alle, die genug von perfekten Stränden haben und urbane Kultur suchen.
⚡ Infos & Tipps: Wynwood Walls
Lage: NW 2nd Avenue zwischen 25th und 26th Street
Anreise: Bus 9, 10 oder 36; Uber / Lyft am einfachsten
Eintritt: Kostenlos
Öffnungszeiten: Täglich zugänglich, offiziell 10:30–23:30 Uhr
Holafly-Geheimtipp: Komm am Samstagabend zum Wynwood Art Walk (jeden 2. Samstag im Monat) – Galerien öffnen ihre Türen, Food Trucks stehen überall und Live-Musik sorgt für Festival-Vibes! Für die besten Fotos: tagsüber bei klarem Licht.
Kubanisches Miami: ¡Bienvenido a Little Havana!
Little Havana & Calle Ocho – Kubas Herz in Florida

Willkommen in Miamis kubanischer Seele! Little Havana ist das pulsierende Zentrum der kubanischen Community – und ein kompletter Sinnesrausch. Auf der Calle Ocho (SW 8th Street), der Hauptschlagader des Viertels, riechst du frisch gerösteten Kaffee aus den Ventanitas (winzige Straßencafés), hörst Son Cubano aus den Fenstern und siehst Zigarrendreher bei der Arbeit. Hier wird Spanisch gesprochen, hier wird Domino gespielt, hier schlägt das lateinamerikanische Herz Miamis.
Sprach-Reality-Check: In Little Havana und vielen anderen Vierteln Miamis kommst du mit Spanisch deutlich weiter als mit Englisch! Wenn du dich mal verläufst, versuch’s mit “¿Dónde está…?” – da hast du bessere Chancen als mit “Where is…?”
Schlendere über den Walk of Fame mit Sternen für Gloria Estefan und Celia Cruz, bewundere die bunten Wandgemälde und schnapp dir einen Café Cubano an einer der Ventanitas – den stärksten Espresso deines Lebens für 1,50 $ (ca. 1,40 €). Am Wochenende verwandelt sich die Calle Ocho in eine riesige Party mit Live-Musik, Straßentänzern und dem Duft von Lechón Asado (kubanischer Schweinebraten) in der Luft.
⚡ Infos & Tipps: Little Havana
Lage: SW 8th Street (Calle Ocho) zwischen 12th und 27th Avenue
Anreise: Metrorail bis Vizcaya Station, dann Bus 8 oder Coral Way Trolley (kostenlos)
Eintritt: Kostenlos
Beste Zeit: Freitag- und Samstagabend für Live-Musik und Festival-Atmosphäre
Holafly-Geheimtipp: Besuche den Domino Park (Máximo Gómez Park) an der 15th Avenue – hier spielen die Abuelos (Großväter) stundenlang Domino unter schattigen Bäumen. Respektvoller Zuschauer? Willkommen! Stören? Lieber nicht!
Versailles Restaurant – kubanische Küche & Kultur
Das Versailles ist nicht einfach nur ein Restaurant – es ist eine Institution! Seit 1971 ist dieser Ort das politische und kulturelle Zentrum der kubanisch-amerikanischen Community. Hier treffen sich Exil-Kubaner zum Café con Leche, diskutieren über Politik und feiern ihre Heimat. Die Einrichtung ist kitschig-glamourös mit Spiegeln und Kronleuchtern (daher der Name), aber das Essen ist authentisch und verdammt gut.
Probier unbedingt den Ropa Vieja (geschmortes Rindfleisch), Lechón Asado mit Moros y Cristianos (schwarze Bohnen mit Reis) und zum Nachtisch Flan oder Tres Leches Cake. Die Portionen sind riesig und die Preise fair – ein komplettes Meal gibt’s schon ab 15 $ (ca. 14 €).
⚡ Infos & Tipps: Versailles Restaurant
Lage: 3555 SW 8th Street, Little Havana
Anreise: Bus 8 oder Coral Way Trolley
Preise: Hauptgerichte 12–20 $ (ca. 11–19 €)
Öffnungszeiten: Montag–Donnerstag 8–1 Uhr, Freitag–Sonntag 8–2 Uhr
Schlemmer-Tipp: Das Versailles hat auch eine Bäckerei nebenan – perfekt für kubanisches Gebäck und den besten Café Cubano zum Mitnehmen. Zu Stoßzeiten kann’s voll werden, aber das Warten lohnt sich!
Kultur & Museen: Miami für Kunstliebhaber
Pérez Art Museum Miami (PAMM) – Moderne Kunst am Wasser

Das PAMM ist Miamis coolstes Kunstmuseum – und allein das Gebäude ist ein Kunstwerk! Direkt am Biscayne Bay gelegen, beeindruckt der moderne Bau mit hängenden Gärten und spektakulären Ausblicken aufs Wasser. Drinnen erwartet dich eine erstklassige Sammlung zeitgenössischer und moderner Kunst mit Fokus auf internationale Perspektiven – besonders Kunst aus Lateinamerika, der Karibik und Afrika.
Die wechselnden Ausstellungen sind immer spannend, von Video-Installationen über Fotografie bis zu interaktiven Projekten. Zwischen den Galerien kannst du auf der Terrasse chillen, während du auf Downtown Miami und die vorbeifahrenden Kreuzfahrtschiffe blickst. Das Museums-Café serviert übrigens richtig gutes Essen mit Waterfront-Blick – perfekt für eine kreative Mittagspause!
⚡ Infos & Tipps: Pérez Art Museum Miami
Lage: 1103 Biscayne Blvd, Downtown Miami
Anreise: Metromover bis Museum Park Station
Eintritt: 18 $ (ca. 17 €), Studenten 12 $ (ca. 11 €), Kinder unter 6 Jahren kostenlos
Öffnungszeiten: Donnerstag–Montag 10–18 Uhr, Dienstag und Mittwoch geschlossen
Spartipp: Jeden ersten Donnerstag und zweiten Samstag im Monat ist der Eintritt kostenlos! Das Museum liegt direkt neben dem Frost Science Museum – perfekt für einen Kultur-Tag am Wasser.
Vizcaya Museum & Gardens – europäischer Palast in den Tropen
Willkommen im verrücktesten Anwesen Miamis! Die Vizcaya ist ein italienischer Renaissance-Palast mitten in den Tropen – gebaut 1916 von Industriellen-Millionär James Deering, der von Europa so begeistert war, dass er sich kurzerhand sein eigenes Versailles in Florida bauen ließ. Das Ergebnis: 34 pompöse Räume vollgestopft mit europäischen Antiquitäten, Kunstwerken und Möbeln aus dem 15.–19. Jahrhundert.
Aber das wahre Highlight sind die zehn Hektar großen formalen Gärten – eine surreale Mischung aus italienischen, französischen und tropischen Stilen mit Brunnen, Statuen, geheimen Grotten und spektakulären Ausblicken auf die Biscayne Bay. Der Kontrast zwischen europäischer Eleganz und tropischer Vegetation ist einfach nur magisch. Kein Wunder, dass hier ständig Hochzeiten und Fotoshootings stattfinden!
⚡ Infos & Tipps: Vizcaya Museum & Gardens
Lage: 3251 S Miami Avenue, Coconut Grove
Anreise: Bus 48 oder Coral Way Trolley
Eintritt: 28 $ (ca. 26 €), Studenten 20 $ (ca. 19 €), Kinder (6–12) 15 $ (ca. 14 €)
Öffnungszeiten: Mittwoch–Montag 9:30–16:30 Uhr, Dienstag geschlossen
Holafly-Geheimtipp: Komm am Vormittag, wenn es noch nicht zu heiß ist – die Gärten haben wenig Schatten! Das Café im ehemaligen Bootshaus serviert leichte Snacks mit Blick auf die Bucht. Perfekt kombinierbar mit einem Besuch im angrenzenden Stadtteil Coconut Grove.
Natur & Ausflüge: Grünes Miami abseits der Strände
Everglades Nationalpark – Alligator-Abenteuer vor den Toren der Stadt

Die Everglades sind Miamis wilder Hinterhof – und ein absolutes Must-see! Nur 45 Minuten westlich der Wolkenkratzer beginnt eine der einzigartigsten Landschaften der Welt: ein subtropisches Feuchtgebiet, das sich über 6.000 Quadratkilometer erstreckt. Hier ist die Natur Boss – und die Alligatoren sind die Könige!
Eine Airboat-Tour durch die Mangroven ist der Klassiker: Mit ohrenbetäubenden Propellern bretterst du über die Sumpflandschaft, während dein Guide Alligatoren, Schildkröten und exotische Vögel aufspürt. Die Gators liegen faul in der Sonne – bis sie plötzlich blitzschnell ins Wasser gleiten. Gänsehaut garantiert! Neben Airboats kannst du die Everglades auch per Kajak, auf Wanderwegen oder bei einer gemütlichen Tram-Tour erkunden.
Welcome to Florida: Alligatoren sind nicht nur in den Everglades zuhause – gelegentlich verirren sich die Reptilien auch in Swimmingpools oder auf Golfplätze im Stadtgebiet. Keine Panik, aber definitiv Abstand halten und die Behörden rufen!
⚡ Infos & Tipps: Everglades Nationalpark
Lage: Haupteingang Homestead, ca. 45 Minuten südwestlich von Miami
Anreise: Mit dem Mietwagen über den Tamiami Trail (US-41) oder Florida Turnpike; geführte Touren ab Miami buchbar
Eintritt Nationalpark: 30 $ (ca. 28 €) pro Fahrzeug (7 Tage gültig)
Airboat-Touren: ab 30 $ (ca. 28 €) pro Person
Beste Zeit: November–April (trockene Jahreszeit, weniger Moskitos!)
Abenteuer-Tipp: Buche eine Airboat-Tour am frühen Morgen oder späten Nachmittag – dann sind die Tiere am aktivsten und die Hitze erträglicher. Pack Mückenschutz und Sonnencreme ein! Der Shark Valley Visitor Center bietet auch entspannte Fahrradtouren auf einem 24 km langen Loop.
Bayside Marketplace & Biscayne Bay – Shopping trifft auf Waterfront
Das Bayside Marketplace ist mehr als nur ein Einkaufszentrum – es ist Miamis lebendige Waterfront-Promenade! Direkt am Hafen von Downtown gelegen, kombiniert das Open-Air-Shopping-Center über 150 Geschäfte, Restaurants und Bars mit spektakulären Ausblicken auf die Biscayne Bay und die Kreuzfahrtschiffe. Live-Musik sorgt für karibische Stimmung, während du bei einem Mojito die vorbeifahrenden Yachten beobachtest.
Von hier starten auch die beliebten Bootstouren durch die Biscayne Bay – vorbei an den Häusern der Reichen und Berühmten auf Star Island und Fisher Island. Die “Millionaire’s Row Cruise” zeigt dir die krassen Villen von Prominenten wie Gloria Estefan, Shakira und dem Beckham-Clan. Auch die Miami Vice-Fans kommen auf ihre Kosten: die legendäre TV-Serie wurde hier gedreht!
⚡ Infos & Tipps: Bayside Marketplace
Lage: 401 Biscayne Blvd, Downtown Miami
Anreise: Metromover bis Bayfront Park Station
Eintritt: Kostenlos
Öffnungszeiten: Montag–Donnerstag 10–22 Uhr, Freitag–Samstag 10–23 Uhr, Sonntag 11–21 Uhr
Bootstouren: ab 30 $ (ca. 28 €) für 90 Minuten
Holafly-Romantiktipp: Die Sunset Cruise ist unschlagbar – wenn die Sonne hinter der Skyline versinkt und die Stadt zu leuchten beginnt! Im Bayside gibt’s auch günstige Food-Court-Optionen, falls die Waterfront-Restaurants zu teuer sind.
Shopping & Luxus: Retail Therapy Miami-Style
Lincoln Road Mall – Open-Air Shopping unter Palmen

Die Lincoln Road ist Miamis berühmteste Shopping-Meile – und komplett autofrei! Diese einen Kilometer lange Fußgängerzone zwischen Alton Road und Washington Avenue vereint über 200 Geschäfte, Restaurants, Cafés und Galerien unter freiem Himmel. Von H&M und Zara über Apple bis zu exklusiveren Boutiquen findest du hier alles – plus jede Menge Straßenkünstler, die für Entertainment sorgen.
Das Besondere an der Lincoln Road ist die entspannte Atmosphäre: Unter schattigen Bäumen und modernistischen Arkaden kannst du stundenlang bummeln, ohne dass es sich wie typisches Mall-Shopping anfühlt. Die Menschen-Beobachtung ist kostenlos und oft unterhaltsamer als das Shoppen selbst – Models, Touristen, Locals mit ihren Hunden, alle flanieren hier entlang. Abends verwandelt sich die Mall in Restaurant-Row mit tausenden Tischen auf der Straße.
⚡ Infos & Tipps: Lincoln Road Mall
Lage: Lincoln Road zwischen Alton Road und Washington Avenue, South Beach
Anreise: South Beach Local Trolley (kostenlos) oder Bus 120
Öffnungszeiten: Geschäfte meist 10–22 Uhr, Restaurants länger
Holafly-Geheimtipp: Sonntags findet ein Antique & Collectibles Market statt – perfekt für Vintage-Schätze und Souvenirs! Das Colony Theatre am östlichen Ende zeigt Filme und Performances. Für eine Kaffeepause: Books & Books, der legendäre unabhängige Buchladen mit Café im Freien.
Design District – Luxus trifft auf Kunst
Früher ein heruntergekommenes Lagerhaus-Viertel, heute Miamis schickste Adresse: Im Design District reihen sich Luxus-Boutiquen von Dior, Prada, Hermès und Louis Vuitton aneinander – zwischen spektakulärer Architektur und öffentlichen Kunstinstallationen. Das Viertel ist eine gelungene Mischung aus High-End-Shopping, Kunstgalerien und hippen Restaurants, die zeigt, dass Miami mehr ist als nur Strand und Party.
Selbst wenn Shopping nicht dein Ding ist (oder dein Budget sprengt), lohnt sich ein Spaziergang durchs Viertel. Die Gebäude sind architektonische Kunstwerke, überall stehen Skulpturen und Installationen von bekannten Künstlern, und die stylischen Cafés sind perfekt zum Leute-Beobachten. Das Viertel ist kompakt und zu Fuß leicht zu erkunden – ein kleiner urbaner Spaziergang fernab vom Strand-Trubel.
⚡ Infos & Tipps: Design District
Lage: NE 2nd Avenue zwischen 38th und 42nd Street
Anreise: Bus 9, 10 oder 36; Uber / Lyft am einfachsten
Eintritt: Kostenlos (öffentliche Straßen)
Öffnungszeiten: Geschäfte meist 11–19 Uhr
Holafly-Tipp: An jedem zweiten Samstag im Monat findet der “Design District Art Walk” mit geöffneten Galerien, Food Trucks und Live-Entertainment statt – und das komplett kostenlos! Das Viertel liegt praktisch zwischen Wynwood und Midtown – perfekt für eine kombinierte Tour.
Nightlife & Party: Wenn Miami aufwacht
Ocean Drive – die legendäre Party-Meile

Wenn die Sonne untergeht, erwacht der Ocean Drive zum Leben! Dieser ikonische Boulevard entlang des South Beach ist das Herzstück von Miamis Nightlife –gesäumt von unzähligen Bars, Clubs, Restaurants und Hotels, in denen die Party bis zum Sonnenaufgang weitergeht. Neonlichter der Art-Deco-Gebäude tauchen alles in ein buntes Licht, während DJs auflegen, Cocktails fließen und die Energie einfach elektrisierend ist.
Der Ocean Drive ist nicht subtil – hier geht’s um See-and-be-seen, um teure Drinks in stylischen Locations und um das typische Miami-Feeling aus den 80ern und 90ern. Ja, es ist touristisch. Ja, die Preise sind saftig. Aber die Atmosphäre ist einmalig! Zieh dich schick an, bestell dir einen Mojito in einer der Rooftop-Bars und genieß das Spektakel. Menschen in Designer-Klamotten, Ferraris, die vorbeifahren, Bass aus den Clubs – das ist Miami wie aus dem Film.
⚡ Infos & Tipps: Ocean Drive
Lage: Ocean Drive zwischen 5th und 15th Street, South Beach
Anreise: South Beach Local Trolley oder Bus 120
Preise: Cocktails ab 15 $ (ca. 14 €), Cover Charge in Clubs 20–50 $ (ca. 19–47 €)
Beste Zeit: Ab 22 Uhr wird’s richtig voll
Holafly-Partytipp: Viele Clubs haben strikte Dresscodes – Sneakers, Shorts und Tank-Tops sind meist tabu! Für günstiger Drinks: die Happy Hour zwischen 17–20 Uhr nutzen. Das Mango’s Tropical Café ist legendär für Live-Salsa und karibische Vibes!
LIV Nightclub – wo die Stars feiern
Der LIV im Fontainebleau Hotel ist nicht einfach nur ein Club – er ist DER Club Miamis und einer der berühmtesten der Welt! Hier feiern regelmäßig Celebrities wie Drake, Rihanna und die Kardashians, während DJ-Größen wie David Guetta oder Steve Aoki auflegen. Die Produktion ist Hollywood-reif: LED-Wände, akrobatische Tänzer, Konfetti-Regen und eine Sound-Anlage, die dich physisch erschüttert.
Klar, der LIV ist teuer und exklusiv – der Eintritt kostet leicht 50–100 $ (ca. 47–94 €), Tisch-Reservierungen gehen in die Tausende, und die Türsteher sind berüchtigt wählerisch. Aber wenn du das ultimative Miami-Clubbing-Erlebnis suchst, kommst du hier nicht vorbei. Die Energie, wenn 3.000 Menschen zur gleichen Zeit eskalieren, ist unbeschreiblich!
Alternative: Das E11EVEN ist Miamis verrücktester 24/7-Club – hier geht die Party auch dann weiter, wenn alle anderen Clubs schließen. Mit Burlesque-Shows, Akrobaten und einem Strip-Club-Element ist es definitiv… anders. Perfekt für die ganz Harten, die auch um 8 Uhr morgens noch weiterfeiern wollen!
⚡ Infos & Tipps: LIV Nightclub
Lage: Fontainebleau Hotel, 4441 Collins Avenue, Miami Beach
Anreise: Uber / Lyft (Parken ist teuer und kompliziert)
Eintritt: 50–100 $ (ca. 47–94 €), Frauen oft günstiger oder kostenlos vor Mitternacht
Öffnungszeiten: Freitag und Samstag ab 23 Uhr
Dresscode: Streng! Männer: Hemd, schicke Schuhe. Frauen: sexy, aber elegant
Holafly-Spartipp: Komm vor Mitternacht für günstigeren oder freien Eintritt (Ladies). Gästeliste vorher online checken! Alternativ: STORY in South Beach oder SPACE in Downtown für Underground-Techno bis in die Morgenstunden.
Essen & Trinken: Miami für Foodies

Miami ist ein kulinarisches Paradies, wo lateinamerikanische Aromen auf Meeresfrüchte-Freshness treffen! Die Stadt ist berühmt für ihre kubanische Küche, aber auch peruanische Cevicherías, argentinische Steakhäuser und innovative Fusion-Restaurants prägen die Food-Szene.
Kubanische Klassiker
Neben dem legendären Versailles in Little Havana solltest du unbedingt ein Cuban Sandwich probieren – geschichtetes Schweinefleisch, Schinken, Schweizer Käse, Pickles und Senf im knusprig gepressten Brot. Hole es dir bei Sanguich de Miami (Wynwood) oder Enriqueta’s Sandwich Shop (Wynwood). Für den besten Café Cubano: jede Ventanita (kleine Straßencafés) in Little Havana – stark, süß und für 1,50 $ (ca. 1,40 €) unschlagbar!
Stone Crabs & Seafood
Von Oktober bis Mai ist Stone Crab Season – Miamis kulinarisches Heiligtum! Die Joe’s Stone Crab (South Beach) ist seit 1913 DIE Adresse, aber Reservierungen sind quasi unmöglich. Alternative: Garcia’s Seafood Grille & Fish Market am Miami River für frischen Fisch ohne Touristenpreise.
Fusion & International
Im Design District und in Brickell findest du gehobene Restaurants mit kreativem Twist. Zuma (Downtown) serviert zeitgenössisches japanisches Essen mit Waterfront-Blick, Komodo (Brickell) mixt asiatisch-lateinamerikanische Küche in spektakulärem Ambiente. Für peruanische Küche: CVI.CHE 105 in Downtown – die Ceviche ist legendär!
Budget-Tipps
Food Trucks und Food Halls sind deine Freunde! Die Miami Central Food Hall (Downtown) und der Time Out Market Miami (South Beach) bieten günstige, qualitativ hochwertige Optionen von lokalen Chefs. In Little Havana bekommst du riesige Portionen für 10–15 $ (ca. 9–14 €) – authentisch und lecker!
Praktische Reisetipps für deinen Miami-Besuch

Beste Reisezeit für Miami
Winter (Dezember–Februar): Hauptsaison mit perfektem Wetter (20–25 °C), aber auch mit den höchsten Preisen und den meisten Touristen.
Miami-Kuriosität: Zu Weihnachten wird’s skurril: Vergiss Schneemänner und Schlitten – in Miami siehst du Santa Claus mit Skiern am Strand entlang sporteln! Komplett mit roter Mütze und Skiausrüstung, als wäre der Sand eine verschneite Piste. Florida-Weihnachten eben!
Frühling (März–Mai): Ideale Reisezeit mit warmem Wetter, weniger Crowds und moderaten Preisen. Spring Break im März kann den South Beach überfüllen – aber die Partystimmung ist legendär!
Sommer (Juni–September): Heiß und feucht (30–35 °C) mit täglichen Gewittern.
Miami-Wetter-Regel Nummer 1: Im Sommer kannst du die Uhr nach den Regenschauern stellen! Fast täglich ziehen zwischen 15 und 16 Uhr kurze, heftige Gewitter auf, die aber selten länger als 30 bis 60 Minuten dauern. Wenn du am Strand bist, ist das die beste Zeit, um im Meer zu sein. Dann bist du ohnehin schon nass und es ist ein tolles Erlebnis. Danach scheint gleich wieder die Sonne.
Vorteil: günstigste Hotelpreise! Achtung: Hurricane Season von Juni bis November – große Stürme sind selten, aber möglich.
Herbst (Oktober–November): Angenehme Temperaturen, wenig Touristen, gute Preise. Stone Crab Season startet im Oktober!
So kommst du in Miami von A nach B
Miami ist eine Autostadt – aber es geht auch ohne Mietwagen:
Metrorail & Metromover: Das Metrorail-System verbindet Downtown mit den südlichen Suburbs. Der Metromover in Downtown ist komplett kostenlos und perfekt für Fahrten zwischen Brickell, Downtown und den Museen. Einzelfahrt Metrorail: 2,25 $ (ca. 2,10 €).
Bus: Miami-Dade Transit betreibt ein umfangreiches Netz. Einzelfahrt: 2,25 $ (ca. 2,10 €), Tageskarte: 5,65 $ (ca. 5,30 €). Die South Beach Local und Coral Way Trolleys sind kostenlos!
Uber & Lyft: In Miami Standard und oft günstiger als Taxis. Eine Fahrt von South Beach nach Wynwood kostet ca. 15–20 $ (ca. 14–19 €). Miami ist groß und die Distanzen zwischen South Beach, Little Havana und Wynwood sind größer als gedacht. Google Maps ist dein bester Freund – und dafür brauchst du mobiles Internet. Viele Besucher nutzen eine eSIM für die USA, um von der ersten Minute an flexibel zu sein und nicht auf Hotel-WLAN angewiesen zu sein.
Mietwagen: Lohnt sich für die Everglades und die Florida Keys. Rechne mit Parkgebühren von 15–40 $ (ca. 14–38 €) pro Tag in South Beach!
Geld sparen in Miami
- Kostenlose Attraktionen: Strände, Wynwood Walls (außen), Lincoln Road, Art Deco District
- Happy Hours nutzen: Viele Bars haben 17–20 Uhr günstige Drinks
- Food Halls statt Restaurants: Time Out Market, Central Food Hall
- Kostenlose Trolleys: South Beach Local, Coral Way, Brickell
- Bring dein Handy in den USA zum Laufen: Mit der richtigen Vorbereitung sparst du dir die teuren Roaming-Gebühren in den USA
Fazit: Miami – mehr als nur Strände und Partys!
Miami ist eine Stadt der Kontraste! Morgens zwischen Art-Deco-Palästen flanieren, mittags Alligatoren in den Everglades bestaunen, nachmittags Street Art in Wynwood bewundern und abends zu kubanischen Rhythmen in Little Havana tanzen – wo sonst geht das alles an einem Tag?
Von den ikonischen Lifeguard Stands am South Beach über Little Havanas kulturelle Vielfalt bis zu den wilden Everglades bietet Miami weit mehr als das Beach-und-Party-Klischee. Pack deine Sonnencreme ein und lass dich von dieser einzigartigen Stadt verzaubern!
FAQ: Deine Fragen zu Miami
Was muss ich in Miami gesehen haben?
Die absoluten Must-sees sind South Beach mit den bunten Lifeguard Stands, der Art Deco Historic District, Little Havana für kubanisches Flair und Wynwood Walls für Street Art. Ein Tagesausflug in die Everglades gehört ebenfalls zum Pflichtprogramm.
Wie viele Tage brauche ich für Miami?
Für die wichtigsten Highlights reichen 3-4 Tage. Mit Everglades-Ausflug und entspannten Strandtagen sind 5-7 Tage ideal.
Ist Miami teuer?
Miami gehört zu den teureren US-Städten, besonders in South Beach. Mit kostenlosen Stränden, Happy Hours und Food Halls lässt sich aber auch mit Budget gut reisen.
Wann ist die beste Zeit für Miami?
Dezember bis April bietet perfektes Wetter, ist aber teurer und voller. März–Mai und Oktober–November sind ideal: angenehme Temperaturen, weniger Touristen, moderate Preise.
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