Kaspersky VPN vs. NordVPN: Welches VPN solltest du wählen?
Die Wahl eines VPNs ist nicht einfach. Dieser Vergleich zwischen Kaspersky VPN und vs. NordVPN hilft dir dabei, diese Anbieter zu bewerten.
Wenn du nach einem VPN suchst, um deine Verbindung auf Reisen, beim Arbeiten im Homeoffice oder einfach zum Schutz deiner Online-Privatsphäre zu sichern, sind dir wahrscheinlich zwei Namen begegnet: Kaspersky VPN vs. NordVPN. Beide versprechen Sicherheit, Geschwindigkeit und uneingeschränkten Zugriff auf geoblockierte Inhalte. Doch sie sind nicht gleich. In diesem Vergleich analysieren wir die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Kaspersky VPN und NordVPN eingehend. NordVPN:
Wir bewerten alles von der Benutzerfreundlichkeit bis hin zu erweiterten Sicherheitsfunktionen. Anschließend prüfen wir die Streaming-Leistung und den Support. Unser Fokus liegt dabei auf Menschen, die weltweit in Verbindung bleiben.
Wenn du kurz vor einer Entscheidung stehst, hilft dir dieser Artikel dabei, herauszufinden, welche Option am besten zu deinem digitalen Lebensstil passt.
Allgemeiner Vergleich: Kaspersky VPN vs. NordVPN
In diesem Artikel gehen wir näher auf die Unterschiede zwischen Kaspersky VPN und NordVPN ein. Zunächst möchten wir jedoch jeden Anbieter kurz vorstellen.
Kaspersky VPN gehört zu Kaspersky Lab, einem 1997 gegründeten russischen Cybersicherheitsunternehmen. Es erreicht Millionen von Nutzern durch Antivirenprodukte, Sicherheitssuiten und seine VPN-Lösung.
Kaspersky VPN verbindet Benutzerfreundlichkeit mit einer bekannten Sicherheitsmarke. Dennoch weisen einige Bewertungen auf Bedenken hinsichtlich der Rechtshoheit hin und bemängeln die eher grundlegenden Funktionen im Vergleich zu spezialisierten Anbietern. Ein Beispiel hierfür ist Proton VPN (die Marke, die wir bei Holafly empfehlen). Auch der Hauptsitz in Russland weckt bei einigen Nutzern Zweifel. Sie befürchten, dass die russische Regierung Zugriff auf ihre Daten haben könnte.
NordVPN wurde hingegen 2012 von einer Gruppe von Freunden gegründet, die sich ein freieres und sichereres Internet-Tool wünschten. Es wird von Nord Security betrieben, hat seinen rechtlichen Sitz in Panama und ist international vertreten. Dadurch stärkt es sein Datenschutzprofil. Diese Marke zeichnet sich durch fortschrittliche Funktionen, eine breite globale Abdeckung und einen ausschließlichen Fokus auf VPN aus, anstatt nur ein sekundäres Zusatzprodukt zu sein.
Schauen wir uns nun einen allgemeinen Vergleich der Angebote von NordVPN und Kaspersky VPN an:
| Merkmal | Kaspersky VPN | NordVPN |
|---|---|---|
| Server | Mehr als 2.000 Server | Über 7.000 Server an 167 Standorten |
| Protokolle | Hydra für PC und OpenVPN für Mobiltelefone. | OpenVPN, NordLynx, IKEv2. |
| Länder | Über 100 Länder | Über 160 Länder |
| Standardverschlüsselung | AES-256 Bit | AES-256 (und Erweiterungen wie AES-256-GCM / ChaCha20) |
| Kundensupport | 24/7-Support per Live-Chat und E-Mail | 24/7-Support per Live-Chat (meist auf Englisch) |
| Kostenlose Testversion | Ja, 7 Tage | Nein, aber es gibt eine 30-tägige Geld-zurück-Garantie, falls du mit dem Service nicht zufrieden bist |
| Geschwindigkeit | Hoch, kann aber je nach Serverstandort variieren | Bessere Gesamtgeschwindigkeit in unabhängigen Tests |
| Streaming-Unterstützung | Ja, aber die Leistung kann variieren | Ja, mit hervorragender Streaming- und Geoblocking-Leistung |
| Werbeblocker / Malware-Blocker | Nein | Ja, es enthält erweiterte Funktionen wie „Threat Protection Pro“ |
| Unterstützt eine dedizierte IP | Nein | Ja, es bietet auch eine dedizierte IP-Adresse als Add-on |
| Split-Tunneling | Ja, verfügbar | Ja, verfügbar |
| Kill Switch | Ja, schützt die Verbindung im Falle eines Ausfalls | Ja |
| Gleichzeitige Verbindungen | Bis zu 5 Geräte pro Abonnement | Bis zu 10 Geräte gleichzeitig |
| Speichert Protokolle („No-Logs“) | Ja, es wird behauptet, dass keine Daten zur Online-Aktivität der Nutzer gespeichert werden | Es wird eine strikte No-Logs-Richtlinie angegeben. |
Allgemein gesagt haben Kaspersky VPN und NordVPN unterschiedliche Profile. Kaspersky zeichnet sich durch die Integration in die Software-Suite, einfache Bedienung und die Bekanntheit der Marke aus. NordVPN hingegen besticht durch seine ausschließliche Ausrichtung auf VPN, eine breitere globale Abdeckung, erweiterte Funktionen und einen Standort in einem datenschutzfreundlichen Land.
Nun schauen wir uns an, wie die beiden Dienste in Sachen Geschwindigkeit, Sicherheit, Benutzerfreundlichkeit, Support und bei Reisen abschneiden. So kannst du entscheiden, was am besten zu deiner Art passt, im Ausland online zu gehen.
Wichtig: Wenn du viel unterwegs bist und immer in Verbindung bleiben möchtest, ohne dir Gedanken über teures Roaming zu machen oder an jedem Reiseziel nach einer neuen SIM-Karte suchen zu müssen, sind die Abonnements von Holafly genau das Richtige für dich. Mit einer einzigen eSIM genießt du Internet in mehr als 160 Ländern zum Festpreis und ohne böse Überraschungen auf deiner Rechnung. Reise ohne Grenzen und verbinde dich einfach und sicher! 🚀🌍

Kaspersky VPN vs. NordVPN: NordVPN: Was ist sicherer?
Wenn du dich für ein VPN entscheidest, willst du vor allem eine Marke, die Sicherheit garantiert. Als digitaler Nomade weißt du sicherlich, wie wichtig der Schutz der Privatsphäre im Internet ist. In diesem Punkt haben wir also deutliche Unterschiede zwischen Kaspersky VPN und NordVPN festgestellt.
Was bietet Kaspersky VPN?
Kaspersky VPN enthält mehrere nützliche Funktionen zum Schutz deiner Verbindung. Hier sind die wichtigsten Punkte:
- „Verschlüsselung auf Bankenniveau“: Es nutzt 256-Bit-AES-Verschlüsselung, die derzeit stärkste verfügbare Stufe. Das ist hilfreich, wird aber auch von seriösen VPN-Anbietern verwendet.
- Kill Switch: Die Android-Version enthält einen „automatischen Kill Switch“, der die Verbindung blockiert, wenn das VPN ausfällt.
- Schutz vor unsicheren WLAN-Netzwerken: Es überprüft WLAN-Netzwerke und empfiehlt, das VPN zu aktivieren, wenn es das Netzwerk als unsicher einstuft.
- Split-Tunneling: Mit dieser Funktion kannst du wählen, welcher Internetverkehr über das VPN läuft und welcher nicht.
- IP-Maskierung: Diese Funktion verbirgt deine echte IP-Adresse und ersetzt sie durch eine von den Servern zugewiesene IP. So kannst du anonym im Internet surfen, was es Dritten wie Websites oder Werbetreibenden erschwert, deine Online-Aktivitäten zu verfolgen.
Zusammenfassung: Kaspersky VPN bietet eine solide Sicherheitsgrundlage und eine einfache Einrichtung. Es eignet sich für die meisten Nutzer, die sicherer surfen möchten, insbesondere in öffentlichen Netzwerken.
Was bietet NordVPN?
NordVPN geht mit erweiterten Sicherheitsfunktionen noch einen Schritt weiter und eignet sich daher für Nutzer, die maximalen Schutz wünschen. Es bietet alles, was Kaspersky bietet (Verschlüsselung auf Bankenniveau, Kill Switch und Split-Tunneling), sowie zusätzlich:
- Threat Protection: Es blockiert Malware, Tracker und Werbung, auch ohne aktive VPN-Verbindung.
- Double VPN: Es leitet deinen Datenverkehr über zwei Server, sodass du doppelte Verschlüsselung erhältst.
- Onion over VPN: Es bietet direkten Tor-Zugang ohne zusätzliche Einrichtung.
- Verschleierte Server: Sie helfen in Ländern mit starker Zensur.
- Dark Web Monitor: Es warnt dich, wenn deine E-Mail-Adresse in einem Datenleck auftaucht.
- Reine RAM-Infrastruktur sowie externe Audits und weitere Datenschutzmaßnahmen.
Zusammengefasst: NordVPN bietet eine erweiterte Sicherheitsebene. Es eignet sich für Remote-Mitarbeiter, Vielreisende und Nutzer öffentlicher WLANs, die erstklassige Sicherheit wünschen.
Welche Unterschiede gibt es zwischen Kaspersky VPN und NordVPN?
Zunächst einmal hält Kaspersky VPN die Dinge einfacher, sodass es für Nutzer geeignet ist, die Sicherheit ohne großen Aufwand wollen. NordVPN bietet mehr Optionen, mehr Kontrolle und fortgeschrittenere Tools. In jedem Fall hängt deine Wahl von deinem Nutzerprofil ab.
Was Protokolle und Leistung angeht, bietet NordVPN NordLynx, stärkeres Split-Tunneling und viele zusätzliche Tools. Diese können die Geschwindigkeit steigern und gleichzeitig für hohe Sicherheit sorgen. Kaspersky VPN nutzt solide Protokolle, bietet jedoch weniger Konfigurationsoptionen.
Wenn du genau festlegen möchtest, welche App das VPN nutzt und welche nicht, hat NordVPN die Nase vorn. Wenn du etwas suchst, das du einfach nur einschaltest, könnte Kaspersky VPN die richtige Wahl sein.
Zusammenfassend lässt sich sagen: Wenn du remote arbeitest, auf öffentliches WLAN angewiesen bist (es sei denn, du reist mit Holaflys eSIM) und reibungslos mit geringer Latenz streamen möchtest, ist NordVPN die bessere Wahl. Wenn du jedoch hauptsächlich surfst, nur gelegentlich streamst und ein VPN nur ab und zu nutzt, ist Kaspersky VPN die richtige Wahl.

Kaspersky VPN vs. NordVPN: Rechtsordnung, No-Logs-Richtlinie und externe Prüfungen
Wenn wir die tatsächliche Sicherheit eines VPNs beurteilen, bestimmen drei Faktoren das Vertrauen: seine Rechtsordnung, seine No-Logs-Richtlinie und unabhängige Prüfungen. Diese Faktoren entscheiden darüber, ob Behörden deine Online-Aktivitäten anfordern, nachverfolgen, weitergeben oder speichern können.
Schauen wir uns also an, wie Kaspersky VPN im Vergleich zu NordVPN in Sachen Datenschutz abschneidet.
NordVPN
Wir haben bereits erwähnt, dass NordVPN seinen Sitz in Panama hat, einer der sichersten Gerichtsbarkeiten für digitalen Datenschutz. Das Unternehmen gehört keinen Überwachungsallianzen wie Five Eyes, Nine Eyes oder Fourteen Eyes an. Daher unterliegt es keinem rechtlichen Druck, Nutzerdaten zu speichern, weiterzugeben oder an ausländische Regierungen zu übergeben. Das sollte beruhigend sein.
Als digitaler Nomade weißt du wahrscheinlich, dass das Wechseln von Ländern bei Banken, E-Mail-Anbietern und Plattformen Alarm auslöst. Eine „freie“ Rechtsordnung verringert also das Risiko, dass Daten ohne Einwilligung genutzt oder gespeichert werden.
Außerdem hält sich NordVPN an eine strikte No-Logs-Richtlinie. Das bedeutet, dass es weder Browserverlauf, IP-Adressen, DNS-Abfragen, Verbindungszeiten, Downloads noch andere Aktivitäten speichert. Unabhängige Prüfungen haben diese Richtlinie wiederholt bestätigt, sodass das Unternehmen seine Behauptungen untermauern kann.
Kaspersky VPN
Kann man das Gleiche über Kaspersky VPN sagen? Nicht wirklich. Wie bereits erwähnt, handelt es sich um ein russisches Unternehmen. Auch wenn es weltweit tätig ist, unterliegt es den Gesetzen der Russischen Föderation, die es der Regierung ermöglichen, Daten von Tech-Unternehmen anzufordern, wenn sie dies für notwendig erachtet.
Warum kann das Anlass zur Sorge geben? Weil selbst wenn das Unternehmen angibt, keine sensiblen Informationen zu protokollieren, die Gerichtsbarkeit es nach einer gerichtlichen oder behördlichen Aufforderung dazu zwingen könnte. Das bedeutet weniger Unabhängigkeit in Sachen Datenschutz und einen eingreifenderen rechtlichen Rahmen.
Was die No-Logs-Richtlinie angeht, gibt Kaspersky VPN an, keine Browsing-Daten zu protokollieren. Es speichert jedoch einige betriebliche Metadaten, wie Geräteinformationen, Nutzungsstatistiken und ausgewählte Server. Diese Metadaten geben zwar keinen Aufschluss über dein Surfverhalten, zeigen aber dennoch, dass mehr Daten protokolliert werden als bei NordVPN.
Außerdem wurde die Richtlinie von keiner unabhängigen externen Stelle geprüft. Die Einhaltung der Richtlinien beruht also hauptsächlich auf dem Vertrauen in das Unternehmen.
Um alles übersichtlicher zu machen, findest du hier eine Tabelle, die die Informationen zusammenfasst:
| Warum gewinnt NordVPN? | Warum fällt Kaspersky zurück? |
| Es operiert von einer schützenden Gerichtsbarkeit aus (Panama). Es hat eine strenge No-Logs-Richtlinie. Es wurde mehrfach von unabhängigen Firmen geprüft. Es unterliegt keinen staatlichen Aufbewahrungs- oder Überwachungsgesetzen. | Es ist in Russland registriert, einem Land mit einschneidenden Überwachungsgesetzen. Seine No-Logs-Richtlinie ist eingeschränkter. Es gibt keine unabhängigen externen Prüfungen. Die internationale Wahrnehmung seines Datenschutzniveaus ist geringer. |
Kaspersky VPN vs. NordVPN: Welches bietet die bessere Leistung und Geschwindigkeit?
Wenn es um die Geschwindigkeit von VPNs geht, spielen drei Faktoren eine Rolle: das Protokoll, die Qualität des Servernetzwerks und die Stabilität bei internationalen Verbindungen.
In all diesen Bereichen hat NordVPN von vornherein die Nase vorn. Aber schauen wir uns das mal im Einzelnen an.
Streaming (Netflix, HBO Max, Amazon Prime, Disney+, YouTube)
| NordVPN: Sehr schnell und stabil | Kaspersky VPN: Gut, aber mit Einschränkungen |
| Es nutzt das NordLynx , eine optimierte Version von WireGuard. Es verfügt über über 7.000 Server in mehr als 160 Ländern. Es minimiert Geschwindigkeitsverluste, selbst bei weit entfernten Servern. Es ist zuverlässig beim Entsperren internationaler Kataloge. Es bietet in der Regel sehr hohe reale Geschwindigkeiten (je nach Land), mit Einbußen von weniger als 10–15 %. | Verwendet Hydra und OpenVPN, was positiv ist. Kleinere Server-Netzwerk = mehr Überlastung zu Spitzenzeiten. Entsperrt einige Dienste, funktioniert aber nicht immer mit allen Katalogen. Die Geschwindigkeit ist für HD ausreichend, kann aber bei 4K oder entfernten Servern Einbußen erleiden. |
Videoanrufe und Konferenzen (Zoom, Google Meet, Teams)
| NordVPN | Kaspersky VPN |
| Niedrige und stabile Latenz dank NordLynx. Sehr zuverlässig auf Reisen und beim Wechseln des Landes. Bleibt auch bei langen Sitzungen flüssig. | Höhere und schwankendere Latenz. Kann je nach Server zu kurzen Unterbrechungen kommen. Gute Leistung für gelegentliche Anrufe, aber nicht ideal für den täglichen beruflichen Einsatz. |
Downloads, Cloud-Arbeit und Dateiübertragungen
| NordVPN | Kaspersky VPN |
| Hohe und stabile Upload- und Download-Leistung. Für hohen Datenverkehr optimierte Protokolle und Server. Hervorragend geeignet für Nutzer, die mit Drive, Dropbox, Git, AWS arbeiten oder täglich Dateien hochladen. | Geeignet für kleine Downloads und leichte Nutzung. Nicht optimiert für intensives P2P oder ständige Datei-Uploads. Auf internationalen Servern kann es zu Schwankungen kommen. |
Gaming und Online-Spiele
| NordVPN | Kaspersky VPN |
| Geringe Latenz, wenn der Server geografisch nah ist. NordLynx bietet hervorragende Stabilität. Geeignet für das Streamen von Spielen (GeForce Now, Xbox Cloud Gaming). | Höhere Latenz. Gelegentliche Mikroausfälle laut Nutzertests. Nicht für Wettkampf-Gaming empfohlen. |
Was können wir also daraus schließen? NordVPN ist in fast jedem Anwendungsfall durchweg schneller als Kaspersky VPN. Das liegt an:
- seinem eigenen optimierten Protokoll (NordLynx),
- seinem viel größeren Netzwerk,
- geringerer Latenz,
- spezialisierten Servern für Streaming, P2P und hohe Auslastung,
- besserer Leistung bei internationalen Verbindungen.
Kaspersky VPN eignet sich gut zum Surfen und für einfache Aufgaben, kann aber in Sachen Stabilität, Geschwindigkeit und professioneller Leistung nicht mit NordVPN mithalten.

NordVPN vs. Kaspersky VPN: Größe des Servernetzwerks
Die Größe des Servernetzwerks eines VPNs ist nicht nur eine Zahl. Sie beeinflusst die Geschwindigkeit, die Stabilität, den internationalen Zugriff und die Ausfallsicherheit, wenn sich viele Nutzer gleichzeitig verbinden.
NordVPN verfügt über mehr als 7.000 Server an 167 Standorten, was es zu einem der weltweit größten Netzwerke macht. Dadurch profitieren Nutzer von weniger Überlastung und höheren Geschwindigkeiten zu Spitzenzeiten. Außerdem stehen Reisenden mehr Optionen für virtuelle Standorte für Bankgeschäfte, Streaming und Remote-Arbeit zur Verfügung.
Außerdem umfasst es Spezialserver: P2P, verschleierte (Anti-Zensur), Double VPN, Onion over VPN und eine Option für eine dedizierte IP-Adresse.
So erhältst du eine bessere internationale Leistung, selbst aus Ländern mit schwächerer Infrastruktur.
Kaspersky verfügt über ein kleineres, begrenzteres Netzwerk (rund 2.000 Server in über 100 Ländern). Das ist nicht schlecht, kann aber nicht mit der Größe von NordVPN mithalten. Du bist also einem höheren Überlastungsrisiko ausgesetzt, wenn sich viele Nutzer mit demselben Standort verbinden. Außerdem bedeuten weniger Länder weniger Optionen zum Entsperren von Inhalten oder zur Verbesserung der Latenz. Es fehlen auch Spezialserver wie die Optionen von NordVPN (Double VPN, Onion, verschleierte Server und mehr).
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Kaspersky VPN die Grundlagen abdeckt, aber nicht die Breite und Vielfalt bietet, die ein digitaler Nomade in verschiedenen Regionen benötigt.
NordVPN bietet ein viel größeres, stabileres und vielseitigeres Servernetzwerk als Kaspersky VPN, was sich in höherer Geschwindigkeit, mehr Stabilität und besserer Eignung für ein nomadisches Leben niederschlägt.
Kaspersky ist für den grundlegenden Gebrauch in Ordnung, aber nicht für intensive Nutzung oder häufige internationale Reisen ausgelegt.
Kaspersky VPN vs. NordVPN: Was eignet sich am besten für digitale Nomaden, die ständig unterwegs sind?
Wenn du oft reist und ein VPN für die Arbeit, öffentliche Netzwerke, den Bankzugang und zuverlässige Geschwindigkeiten überall benötigst, ist NordVPN die empfehlenswertere Option. Seine Infrastruktur ist größer, es bietet bessere Geschwindigkeiten, sorgt für mehr Datenschutz und verfügt über erweiterte Funktionen, die die Stabilität gewährleisten, wenn du alle paar Wochen das Land wechselst.
Kaspersky VPN hingegen eignet sich für den einfachen Gebrauch, doch sein kleineres Netzwerk, das Fehlen externer Audits und die rechtlichen Rahmenbedingungen machen es weniger geeignet. Das ist wichtig, wenn du bei der Arbeit im Ausland täglich auf das Internet angewiesen bist.
Zusammenfassend kommen wir zu dem Schluss, dass NordVPN für digitale Nomaden, die Wert auf Sicherheit, Geschwindigkeit und internationale Zuverlässigkeit legen, ein umfassenderes und konsistenteres Erlebnis bietet.
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