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Heiraten in Frankreich: Der Quick-Start-Guide für Paare

Vom Ehefähigkeitszeugnis bis zum Aufgebot: Wer als Deutsche in Frankreich heiraten möchte, braucht einen Plan. Dieser Guide liefert ihn Schritt für Schritt.

robingrimm

Veröffentlicht: 30. April 2026

Heiraten in Frankreich ist für Ausländer möglich, aber an eine zentrale Bedingung geknüpft: Mindestens einer von euch muss 30 Tage vor der Anmeldung beim zuständigen Rathaus (Mairie) gemeldet sein.

Die standesamtliche Trauung (mariage civil) ist Pflicht und die einzige rechtlich bindende Form der Eheschließung. Dazu kommen übersetzte und beglaubigte Dokumente, was den Aufwand – vor allem von außerhalb – deutlich erhöht. Rechnet mit mindestens zwei bis drei Monaten Vorlaufzeit.

Dieser Artikel hilft euch beim Einstieg in die Planung. 

Wichtiger Hinweis: Informationen zu Location, Hochzeitsfotografen und Blumenschmuck werden hier nicht besprochen. 

Warum Heiraten in Frankreich? Die Vorteile auf einen Blick

Frankreich zieht Paare aus aller Welt an. Nirgendwo sonst verbinden sich Romantik, Geschichte und Lebensart so selbstverständlich wie hier. Das spricht für eine Hochzeit in Frankreich:

  • Traumhafte Locations: Ob historisches Schloss im Loiretal, Lavendelfelder in der Provence, der Eiffelturm im Hintergrund oder eine Strandvilla an der Côte d’Azur. Die Auswahl ist schlicht unschlagbar. Hinzu kommen charmante Stadtteile in Lyon, Bordeaux oder Straßburg, die kaum weniger pittoresk sind.
  • Paris – die Stadt der Liebe: Vom Jardin du Luxembourg bis zum Montmartre habt ihr die Wahl zwischen unzähligen unvergesslichen Kulissen. Für Paare, die eine urbane Atmosphäre suchen, ist Paris die wohl romantischste Bühne der Welt.
  • Weltklasse-Küche und Weine: Champagner, Bordeaux, mehrgängige Menüs: Eure Gäste werden es euch danken.
  • Gute Erreichbarkeit: Per Flugzeug, Bahn oder Auto schnell erreichbar. Familie, Freunde und Bekannte können eure Hochzeit gut erreichen. 
  • Mildes Klima: Vor allem im Süden und an der Atlantikküste sorgen lange Sommermonate mit verlässlich schönem Wetter für ideale Bedingungen. Und auch der Frühling in der Provence gehört zu den schönsten Jahreszeiten Europas.
  • Weinregionen als Kulisse: Bordeaux, Burgund, Elsass – wer inmitten von Weinbergen heiraten möchte, hat die Qual der Wahl, was die Landschaften angeht.
Skyline von Paris mit dem Eiffelturm
Heiraten in Paris verleiht Ihrer Hochzeit eine ganz besondere romantische Note

Welche Dokumente und Unterlagen werden für die Hochzeit in Frankreich benötigt?

Der Papierkram ist ehrlich gesagt der aufwendigste Teil; plant deshalb bewusst genug Zeit ein. Die Unterlagen müssen von beiden Partnern persönlich bei der zuständigen Mairie eingereicht werden.

Alles zusammen bildet das sogenannte dossier de mariage. Die genaue Dokumentenliste bekommt ihr nur bei eurem lokalen Rathaus. Ein frühzeitiger Anruf lohnt sich, weil je nach Herkunftsland unterschiedliche Dokumente verlangt werden können.

Das gehört in der Regel dazu:

  • Reisepass oder Personalausweis: Mindestens 6 Monate gültig, im Original und als Kopie.
  • Geburtsurkunde: Amtlich beglaubigt, nicht älter als 6 Monate – falls nicht auf Französisch ausgestellt, mit beglaubigter Übersetzung durch einen vereidigten Übersetzer.
  • Ehefähigkeitszeugnis (certificat de capacité matrimoniale): Bescheinigt, dass eurer Eheschließung nach deutschem Recht keine Hindernisse entgegenstehen. Beantragen beim Standesamt eures aktuellen oder letzten Wohnsitzes in Deutschland. Es ist sechs Monate gültig.
  • Wohnsitznachweis in Frankreich: Zum Beispiel eine Strom- oder Telefonrechnung, nicht älter als 3 Monate.
  • Meldebescheinigung mit Angabe des aktuellen oder letzten Wohnsitzes in Deutschland (für den anderen Partner). 

Ein wichtiger Hinweis zur Geburtsurkunde: Sie darf zum Zeitpunkt der Einreichung bei der Mairie nicht älter als sechs Monate sein. Falls eure Urkunde schon älter ist, müsst ihr eine neue beantragen.

Das kann bei Geburtsorten in Deutschland in der Regel unkompliziert online oder schriftlich beim zuständigen Standesamt erledigt werden.

Schon mal verheiratet gewesen?

Kein Problem – aber ihr braucht zusätzliche Dokumente:

  • Geschieden: Rechtskräftige, beglaubigte internationale Scheidungsurkunde – bei mehreren vorherigen Ehen für jede einzeln vorzulegen. 
  • Verwitwet: Internationale beglaubigte Sterbeurkunde sowie die zugehörige Heiratsurkunde.

Trauzeugen – ein Muss

Mindestens zwei volljährige Trauzeugen sind Pflicht, maximal vier sind erlaubt. Dem Standesamt müssen Name, Vorname, Geburtsort und -datum, Beruf sowie Wohnanschrift mitgeteilt werden, plus Kopien ihrer Ausweise. 

Die Trauzeugen müssen nicht die französische Staatsangehörigkeit haben und auch keine Sprachkenntnisse vorweisen.

Alles online oder persönlich?

Alles persönlich; ein Online-Verfahren gibt es nicht. Da manche Dokumente mehrere Wochen in der Zustellung brauchen, solltet ihr wirklich früh anfangen.

Der Ablauf in Frankreich: Von der Anmeldung bis zum Ja-Wort

Der Weg zum Standesamt läuft in klar definierten Schritten ab:

Schritt 1: Wohnsitz in Frankreich anmelden

Mindestens einer von euch muss seinen Wohnsitz im zuständigen Amtsbezirk angemeldet haben – mindestens 30 Tage vor der Anmeldung der Eheschließung. Ohne diesen Nachweis nehmen viele Mairies das Dossier gar nicht erst entgegen. 

Wichtig: Der Wohnsitz muss dauerhaft und ununterbrochen bestehen. Ein kurzfristiger Aufenthalt reicht nicht.

Schritt 2: Dokumente zusammenstellen

Fangt früh an. Übersetzungen, Beglaubigungen und das Ehefähigkeitszeugnis können allein schon vier bis sechs Wochen in Anspruch nehmen. Besonders das Ehefähigkeitszeugnis vom deutschen Standesamt braucht manchmal seine Zeit. 

Beantragt es so früh wie möglich, da es ohnehin erst sechs Monate vor dem geplanten Heiratstermin ausgestellt werden kann.

Schritt 3: Termin bei der Mairie vereinbaren und einreichen

Beide Partner erscheinen gemeinsam und persönlich, bringen das vollständige dossier de mariage mit und reichen alles ein. Fragt vorab, was in eurem Fall konkret gebraucht wird. 

Manche Mairies haben online eine grobe Checkliste, aber die verbindliche Auskunft gibt es nur direkt vor Ort oder telefonisch.

Schritt 4: Aufgebot (publication des bans)

Sobald alles vollständig geprüft ist, veröffentlicht die Mairie das Aufgebot – Name, Beruf, Wohnort und Heiratsdatum werden zehn Tage lang ausgehängt. Erst am elften Tag darf geheiratet werden. Die Gültigkeitsdauer nach dem Aufgebot beträgt ein Jahr. Innerhalb dieses Zeitraums muss die Trauung stattfinden.

Schritt 5: Die standesamtliche Trauung (mariage civil)

Die Zeremonie findet im Rathaus statt, auf Französisch, geleitet vom Bürgermeister oder einem beauftragten Standesbeamten. Der Ablauf ist weitgehend formell: Vorlesen der Eheschließungsartikel aus dem Bürgerlichen Gesetzbuch, Ja-Wort, Unterzeichnung der Heiratsurkunde durch das Paar, die Trauzeugen und den Standesbeamten.

Danach bekommt ihr ein kostenloses livret de famille sowie auf Wunsch den mehrsprachigen Heiratsauszug (extrait d’acte de mariage plurilingue). Der wird in Deutschland direkt anerkannt.

Wie viel Vorlauf braucht ihr?

PhaseZeitaufwand
Wohnsitz in Frankreich anmeldenmind. 30 Tage vor Anmeldung
Dokumente beschaffen & übersetzen4–6 Wochen
Ehefähigkeitszeugnis beantragenmehrere Wochen (Gültigkeit: 6 Monate)
Prüfung & Aufgebot durch die Mairiemind. 10 Tage, oft 3–6 Wochen
Frühestmögliche Trauung nach Aufgebotab Tag 11
Spätestmögliche Trauung nach Aufgebotinnerhalb von 1 Jahr

Was muss ich in Deutschland tun, wenn ich in Frankreich geheiratet habe?

Nach der Hochzeit wartet in Deutschland eigentlich kaum Bürokratie auf euch.

Brauche ich eine Apostille?

Viele Paare stoßen bei einer Auslandshochzeit auf den Begriff Apostille – ein international anerkannter Echtheitsvermerk, der bestätigt, dass eine ausländische Urkunde tatsächlich von der zuständigen Behörde stammt.

Für Frankreich braucht ihr das aber nicht. Auf Basis eines bilateralen Abkommens zwischen Deutschland und Frankreich von 1971 – in Kraft seit 1975 – werden französische Urkunden in Deutschland direkt und ohne Apostille oder Legalisation anerkannt.

Zusätzlich vereinfacht die EU-Verordnung 2016/1191 den Urkundenverkehr zwischen EU-Mitgliedstaaten weiter.

Was ihr konkret tun solltet

Lasst euch direkt nach der Trauung den mehrsprachigen Heiratsauszug (extrait d’acte de mariage plurilingue) ausstellen. Dieser ist in Deutschland ohne Übersetzung verwendbar und wird sofort akzeptiert. 

Ihr benötigt ihn zum Beispiel für das Ummelden beim Einwohnermeldeamt, für steuerliche Änderungen oder wenn ihr einen gemeinsamen Nachnamen annehmen möchtet.

Eine Pflicht zur Eintragung ins deutsche Eheregister gibt es nicht. Wer es trotzdem möchte – etwa um eine deutsche Eheurkunde zu erhalten und spätere Übersetzungskosten zu sparen – kann das freiwillig beim zuständigen deutschen Standesamt beantragen.

Ein Paar mit Blick auf das historische Bergdorf Gordes im Luberon
Heiraten in Südfrankreich bedeutet fast garantiertes schönes Wetter.

Gleichgeschlechtliche Ehe: Ist die LGBTQ+ Hochzeit in Frankreich unkompliziert?

Ja, Frankreich hat die gleichgeschlechtliche Ehe im Mai 2013 eingeführt. Seitdem gelten  dieselben Regeln wie für alle anderen Paare. 

Da auch Deutschland die gleichgeschlechtliche Ehe seit Oktober 2017 kennt, wird eine in Frankreich geschlossene gleichgeschlechtliche Ehe hier vollständig anerkannt, ohne Apostille, ohne gesondertes Anerkennungsverfahren.

Hinweis für Paare mit Partnern aus Drittstaaten

Kommt einer der Partner aus einem Land, das gleichgeschlechtliche Ehen nicht anerkennt, kann die Ausstellung des Ehefähigkeitszeugnisses komplizierter werden, da das jeweilige Heimatrecht des Partners maßgeblich ist. In diesem Fall empfiehlt sich frühzeitige Beratung beim zuständigen Standesamt oder einer Rechtsberatungsstelle, am besten mehrere Monate vor dem geplanten Termin.

Kosten einer Hochzeit in Frankreich

Die Trauung selbst ist in Frankreich kostenlos, die Mairie erhebt dafür keine Gebühr. Die Kosten entstehen durch Dokumente, Übersetzungen und Behördengänge im Vorfeld.

Standesamtliche Trauung (Mairie)

Keine staatlich festgelegten Gebühren. Manche Gemeinden erheben kleinere Verwaltungsgebühren. Fragt am besten vorab direkt bei eurer zuständigen Behörde nach.

Ehefähigkeitszeugnis

Dies müsst ihr beim deutschen Standesamt beantragen; die Gebühren variieren je nach Gemeinde.

Beglaubigte Übersetzungen

Der größte Kostenfaktor. Deutschsprachige Dokumente müssen von einem vereidigten Übersetzer (traducteur assermenté) ins Französische übersetzt werden. Pro Dokument rechnet mit etwa 50 bis 150 Euro.

Bei zwei Personen mit je Geburtsurkunde, Meldebescheinigung und Ehefähigkeitszeugnis kommen schnell 300 bis 600 Euro zusammen.

Wichtig: Die Übersetzungen sollten idealerweise in Frankreich in Auftrag gegeben werden, damit die zuständige Mairie sie problemlos akzeptiert.

Apostille

Entfällt dank des bilateralen Abkommens zwischen Deutschland und Frankreich.

Dolmetscher bei der Trauung

Falls nötig: rechnet grob mit 150 bis 300 Euro.

PostenGeschätzte Kosten
Standesamtliche Trauungkostenlos bis ca. 100 €
Ehefähigkeitszeugnisje nach Standesamt variabel
Beglaubigte Übersetzungen300–600 €
Apostilleentfällt
Dolmetscher (falls nötig)ca. 150–300 €
Gesamt (Orientierungswert)ca. 450–1.000 €

Wichtig: Alle Angaben sind Orientierungswerte. Die tatsächlichen Kosten hängen von eurer individuellen Situation ab.

Sprachbarrieren: Findet die Trauung auf Deutsch statt?

Nein, die standesamtliche Trauung findet ausschließlich auf Französisch statt, das lässt sich nicht ändern. Französisch ist die Amtssprache, und daran führt auch für ausländische Paare kein Weg vorbei.

Was passiert, wenn ihr kein Französisch sprecht?

Wenn einer oder beide Partner der Sprache nicht ausreichend mächtig sind, kann der Standesbeamte einen Dolmetscher verlangen, was in der Praxis häufig passiert. Dieser übersetzt die Zeremonie live, damit beide wissen, was gesprochen und beurkundet wird.

Den Dolmetscher organisiert ihr selbst und bringt ihn mit zur Trauung. Fragt vorab bei eurer Mairie, welche Anforderungen konkret gestellt werden. Manche Bürgermeister bieten auch selbst eine kurze Übersetzung der wichtigsten Passagen an, das ist jedoch die Ausnahme.

Freie Trauung als Alternative

Den emotionalen Teil könnt ihr in einer freien Trauung im Anschluss nachholen – auf Deutsch, Englisch, Französisch oder zweisprachig, an jedem beliebigen Ort. Ob im Schloss, im Weinberg oder unter freiem Himmel: Eine freie Trauzeremonie lässt sich in Frankreich problemlos organisieren und ganz individuell gestalten.

Rechtlich bindend ist sie nicht, aber sie bietet den persönlichen Rahmen, den viele Paare für ihr Ja-Wort suchen.

Checkliste: Dein Zeitplan für die Hochzeit in Frankreich

Damit nichts vergessen geht – hier alle wichtigen Schritte auf einen Blick:

3–6 Monate vorher

  • ☐Wohnsitz im zuständigen Amtsbezirk in Frankreich anmelden (mind. 30 Tage vor Anmeldung)
  • ☐Mairie kontaktieren und nach der vollständigen Dokumentenliste fragen
  • ☐Ehefähigkeitszeugnis beim deutschen Standesamt beantragen (6 Monate gültig)
  • ☐Geburtsurkunden anfordern (max. 6 Monate alt)
  • ☐Beglaubigte Übersetzungen bei einem vereidigten Übersetzer beauftragen
  • ☐Dolmetscher für die Trauung organisieren, falls nötig

1–3 Monate vorher

  • ☐Vollständiges dossier de mariage zusammenstellen
  • ☐Persönlichen Termin bei der Mairie vereinbaren (beide Partner müssen erscheinen)
  • ☐Dossier persönlich bei der Mairie einreichen
  • ☐Trauzeugen (mind. 2, max. 4) bestätigen und deren Ausweiskopien einholen

10 Tage vorher

  • ☐Aufgebot (publication des bans) wird veröffentlicht – ab jetzt 10 Tage Wartefrist

Am Hochzeitstag

  • ☐Alle Originaldokumente mitbringen
  • ☐Mehrsprachigen Heiratsauszug (extrait d’acte de mariage plurilingue) direkt bei der Mairie anfordern

Nach der Hochzeit

  • ☐Heiratsauszug in Deutschland vorlegen, wo nötig (kein gesondertes Anerkennungsverfahren nötig)
  • ☐Optional: Ehe freiwillig ins deutsche Eheregister eintragen lassen
Infografik: Heiraten in Frankreich – Vorbereitung, benötigte Unterlagen und Formalitäten nach der Rückkehr

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Wenn du weitere Tipps für deinen Frankreich-Aufenthalt benötigst, könnten dich vielleicht auch diese Artikel interessieren:

FAQs 

Kann ich als Deutsche in Frankreich heiraten?

Ja, sofern mindestens einer von euch seinen Wohnsitz mindestens 30 Tage vor der Anmeldung im zuständigen Amtsbezirk angemeldet hat. Die Ehe wird in Deutschland automatisch anerkannt.

Kann man in Frankreich spontan heiraten?

Nein. Allein die gesetzliche Aufgebotsfrist von zehn Tagen, der vorherige 30-tägige Wohnsitznachweis und die Dokumentenbeschaffung machen eine Spontanhochzeit unmöglich.

Wie schnell kann man in Frankreich heiraten?

Unter idealen Bedingungen frühestens am elften Tag nach Einreichung des Aufgebots. In der Praxis solltet ihr aber mindestens zwei bis drei Monate Vorlaufzeit einplanen.

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