Schönste Strände Teneriffa 2026: Süd, Nord & Geheimtipps
Vom goldenen Sand am Playa de las Teresitas bis zur wilden Kulisse des Playa de Benijo: Entdecke die besten Traumstrände für deinen Teneriffa-Urlaub!
Teneriffa hat über 40 Strände, von schwarzem Vulkansand im Norden bis zu goldenem Sahara-Sand im Süden, der eigens importiert wurde. Wo du auf der Insel übernachtest, entscheidet komplett über deinen Strandtag: Norden und Süden sind wirklich grundverschieden.
In diesem Guide zu den schönsten Stränden auf Teneriffa zeigen wir dir, welcher Strand zu deinem Reisestil passt.
Schönste Strände Teneriffa im Überblick 2026
Teneriffas Strände unterscheiden sich je nach Region ganz erheblich. Nutze die folgende Tabelle, um den passenden Strand für deine Reise zu finden. Das Reiseziel Teneriffa gehört übrigens zu den schönsten Inseln Spaniens, und das liegt nicht zuletzt an der enormen Strandvielfalt.
| Strand | Lage | Sandfarbe | Ideal für | Besonderheit |
|---|---|---|---|---|
| Playa del Duque | Costa Adeje (Süd) | Golden | Luxusurlaub & Familien | Nobles Ambiente mit gepflegter Promenade |
| Playa de los Cristianos | Los Cristianos (Süd) | Golden | Familien & weniger sichere Schwimmer | Geschützte Stadtbucht nahe Fährhafen |
| Playa de Troya | Playa de las Américas (Süd) | Schwarz | Aktivurlauber & Nachtschwärmer | Lebendige Promenade mit Bars und Wassersport |
| Playa Jardín | Puerto de la Cruz (Nord) | Schwarz | Kulturreisende & Familien | Gärten von César Manrique |
| Playa de San Marcos | Icod de los Vinos (Nord) | Schwarz | Schwimmer im Norden | Natürliche Felswände schützen vor Atlantikschwell |
| Playa de las Teresitas | Santa Cruz (Nordost) | Golden | Familien & Tagesausflügler | Sand aus der Sahara importiert |
| Playa de Benijo | Anaga (Nord) | Schwarz | Fotografen & Individualreisende | Dramatische Felsnadeln im Atlantik |
| Playa El Bollullo | bei Puerto de la Cruz (Nord) | Schwarz | Wanderer & Ruhesuchende | Versteckt hinter Bananenplantagen |
| Playa de Diego Hernández | Südwesten | Hellbeige | Abenteurer & FKK | Nur zu Fuß oder per Boot erreichbar |
| Playa de la Caleta | Costa Adeje (Süd) | Dunkel | Schnorchler (Einsteiger) | Geschützte Bucht mit viel Meeresleben |
| Playa de Abama | Guía de Isora (Süd) | Golden | Schnorchler & Ruhesuchende | Natürliche Felspools am Südende |
| Playa de los Guíos | Los Gigantes (Südwest) | Dunkle Kiesel | Erfahrene Schnorchler | Unter 600 m hohen Klippen |
Schönste Strände im Süden Teneriffas
Der Süden Teneriffas bekommt deutlich mehr Sonne ab als der Norden, dazu ruhigeres Wasser, goldenen Sand und eine top ausgebaute Resort-Infrastruktur. Kein Wunder, dass hier die meisten Pauschalurlauber Quartier beziehen.
Wir stellen dir drei Strände mit jeweils ganz unterschiedlichem Profil vor.
Playa del Duque, Costa Adeje

Playa del Duque gehört zu den optisch eindrucksvollsten Stränden im Süden Teneriffas. Feiner goldener Sand, ruhiges türkisfarbenes Wasser und eine Kulisse, die viele Gäste an die Karibik erinnert. Der Strand liegt in Costa Adeje und bietet eine gepflegte Promenade mit Restaurants und Sonnenliegen direkt am Wasser.
Er passt sowohl zu Paaren und anspruchsvollen Reisenden als auch zu Familien mit Kindern, die Komfort und saubere Infrastruktur schätzen.
Playa de los Cristianos
Die Playa de los Cristianos ist der geschützte Stadtstrand im gleichnamigen Ort. Ruhiges Wasser, gute Infrastruktur und eine zentrale Lage machen ihn praktisch für Familien und weniger sichere Schwimmer. Durch die geschützte Bucht bleibt das Wasser schön flach, was ihn besonders für Kinder und Senioren attraktiv macht.
Direkt nebenan liegt der Fährhafen nach La Gomera, und die Fußgängerzone mit Cafés und Geschäften ist in wenigen Minuten zu Fuß erreichbar.
Playa de Troya, Playa de las Américas
Playa de Troya ist der lebendigste Strand im Süden Teneriffas. Strandbars, Wassersport und eine ordentliche Portion Trubel machen ihn zur ersten Wahl für alle, die Action statt Ruhe suchen. Er liegt mitten im Resortstreifen von Playa de las Américas.
Für gesellige Reisende und junge Paare passt er super. Familien mit kleinen Kindern, die auf flaches Wasser und eine ruhige Atmosphäre angewiesen sind, finden an anderen Stränden der Küste passendere Optionen.
Schönste Strände im Norden Teneriffas
Der Norden Teneriffas ist kühler, grüner und deutlich weniger verbaut als der Süden. Die meisten Strände hier haben schwarzen Vulkansand und wirken optisch komplett anders als die Resort-Strände im Süden.
Playa Jardín, Puerto de la Cruz
Die Playa Jardín ist der bekannteste Strand im Norden. Der Strand mit schwarzem Vulkansand wurde vom kanarischen Künstler César Manrique gestaltet und ist in eine gepflegte Gartenanlage direkt an der Uferpromenade von Puerto de la Cruz eingebettet. So ein Ambiente findest du auf der Insel sonst nirgends.
Das Wasser kann rauer sein als im Süden, Rettungsschwimmer sind vor Ort und markierte Schwimmzonen sorgen für Sicherheit. Umkleiden, Restaurants und die Promenade gibt’s gleich dazu.
Playa de San Marcos, Icod de los Vinos
Playa de San Marcos ist eine geschützte schwarze Sandbucht im Norden. Natürliche Felswände schirmen die Bucht vom Atlantikschwell ab, wodurch das Wasser ruhiger und sicherer zum Schwimmen ist als an den meisten anderen Nordstränden.
Die Bucht ist klein und intim. Erreichbar ist sie von Icod de los Vinos aus, die Ausstattung ist einfach, aber völlig ausreichend. Ideal für alle, die den Norden individuell erkunden und dabei auch wirklich ins Wasser wollen.
Playa de las Teresitas, Santa Cruz

Die Playa de las Teresitas liegt streng genommen im Nordosten, nahe der Hauptstadt Santa Cruz. Sie ist eine echte Ausnahme im Norden: Goldgelber Sand aus der Sahara wurde eigens hierher gebracht. Ein Wellenbrecher hält das Wasser flach und ruhig, und die Palmenpromenade sorgt für Urlaubsfeeling.
Perfekt für Familien und Tagesausflügler aus Santa Cruz, die ruhiges Wasser wollen, ohne extra in den Süden zu fahren.
Die Atmosphäre ist lokaler und entspannter als an den Resortstränden.
Geheimtipps: Versteckte Strände auf Teneriffa
Jenseits der bekannten Strände hat Teneriffa eine Handvoll schwer erreichbarer Spots, bei denen sich der Extra-Aufwand lohnt. In diesem Abschnitt stellen wir dir drei Strände vor, die abseits der Touristenrouten liegen und jeweils einen ganz eigenen Charakter besitzen.
Da Empfang an diesen entlegenen Orten nicht immer zuverlässig ist, lohnt sich vorab ein Blick auf die Optionen fürs Internet in Spanien, damit du eine Karten-App nutzen und die Gezeiten prüfen kannst.
Playa de Benijo, Anaga-Gebirge

Playa de Benijo ist ein wilder Strand mit schwarzem Sand im Landschaftspark Anaga im äußersten Nordosten. Abgelegen, dramatisch und eher von Einheimischen und Fotografen besucht als von Pauschaltouristen. Der starke Atlantikschwell macht Schwimmen riskant; hier geht es mehr um Kulisse, Atmosphäre und Küstenspaziergänge als ums Baden.
Die markanten Felsnadeln im Wasser und die raue Landschaft drumherum sind absolute Foto-Klassiker. Die Anreise erfordert einen Mietwagen plus kurzen Fußweg. Ideal für Individualreisende und Fotografen.
Playa El Bollullo, Puerto de la Cruz
Die Playa El Bollullo ist ein schwarzer Sandstrand, den du zu Fuß über einen Pfad durch Bananenplantagen erreichst – rund 20 bis 30 Minuten von der Straße. Genau dieser Fußweg hält die Massen fern, und der Strand bleibt vergleichsweise ruhig, obwohl Puerto de la Cruz gleich um die Ecke liegt.
Die Ausstattung ist minimal, eine kleine Strandbar gibt es aber. Links und rechts erheben sich Klippen. Passt zu aktiven Reisenden, die eine Pause vom Resort-Trubel suchen.
Playa de Diego Hernández, Südwesten
Playa de Diego Hernández ist einer der wenigen natürlichen hellen Sandstrände im Süden Teneriffas – eine kleine Bucht, umrahmt von Sandsteinklippen, mit glasklarem Wasser. Erreichbar ist diese nur zu Fuß (rund 20 Minuten auf unebenem Gelände) oder per Boot. Es gibt null Infrastruktur, also Wasser und Snacks mitbringen.
Unbedingt vorher die Gezeiten prüfen: Bei Flut verschwindet der Strand fast komplett. Ein Strand für Abenteuerlustige, die im Süden etwas Wildes und Menschenleeres suchen. Teilweise wird der Strand auch von FKK-Fans genutzt.
Beste Strände auf Teneriffa zum Schnorcheln
Der Atlantik rund um Teneriffa bietet gute Sicht und vielfältiges Meeresleben, aber nicht jeder Strand eignet sich fürs Schnorcheln; du brauchst felsige Einstiege und ruhiges, klares Wasser.
Zwei Strände aus den Abschnitten weiter oben sind dafür ebenfalls einen Versuch wert: Playa del Duque punktet mit ruhigem, klarem Wasser und ist ein guter Einsteigerspot, und die Playa de Abama (siehe unten) bietet natürliche Felspools und außergewöhnliche Wasserklarheit.
Die folgenden drei Strände sind die reinen Schnorchel-Highlights, die im Guide noch nicht vorgekommen sind.
Playa de la Caleta, Costa Adeje
Die Playa de la Caleta ist eine kleine, ruhige Bucht in Costa Adeje mit klarem Wasser und felsigen Abschnitten, die viele Fische und anderes Meeresleben anziehen. Damit zählt sie zu den besten Schnorchelspots im Süden.
Durch ihre geschützte Lage bleibt das Wasser selbst dann klar, wenn es an anderen Stränden der Umgebung unruhig ist. Sie ist kleiner und ruhiger als die großen Resortstrände.
Die Ausstattung ist einfach, die Anfahrt von Costa Adeje aus unkompliziert. Passt gut für Einsteiger und Fortgeschrittene.
Playa de Abama, Guía de Isora

Die Playa de Abama ist eine geschützte Bucht mit goldenem Sand direkt unterhalb des Ritz-Carlton-Hotels. Der Strand ist aber öffentlich und nicht nur für Hotelgäste zugänglich. Das Wasser ist ruhig und sehr klar, felsige Bereiche machen ihn zum lohnenden Schnorchelziel. Am südlichen Ende findest du natürliche Felspools.
Der Zugang erfolgt über einen steilen Treppenweg (ca. 10 Minuten vom Hotelparkplatz). Der Aufwand lohnt sich für die Wasserklarheit. Passt zu Reisenden, die’s ruhiger und gehobener mögen.
Playa de los Guíos, Los Gigantes
Der kleine Strand mit dunklen Kieseln in Los Gigantes bietet eine der spektakulärsten Schnorchelkulissen der Insel, direkt unter den berühmten Acantilados de los Gigantes, die bis zu 600 Meter aus dem Wasser aufragen.
Das Wasser ist ungewöhnlich klar und tief, und du kannst mit etwas Glück Rochen und Fische beobachten. Von hier starten auch geführte Schnorcheltouren per Boot. Der Einstieg ist felsig und nicht für kleine Kinder geeignet.
Für erfahrene Schnorchler und alle, die sich für die marine Tierwelt interessieren.
Praktische Tipps für den Strandurlaub auf Teneriffa
Damit dein Strandurlaub auf Teneriffa reibungslos läuft, haben wir die wichtigsten Infos kompakt zusammengefasst:
- Beste Reisezeit: Teneriffa ist ein Ganzjahresziel (21–28 °C). Juli und August sind Hochsaison; Frühling und Herbst sind ruhiger und günstiger.
- Nord vs. Süd: Der Süden hat deutlich mehr Sonnenstunden als der Norden; das solltest du bei der Wahl deiner Unterkunft einplanen.
- Wassertemperatur: Der Atlantik liegt im Schnitt bei 19–23 °C; im Spätsommer wärmer, im Frühling kühler als das Mittelmeer.
- Strandtypen: Die meisten natürlichen Strände haben schwarzen Vulkansand; goldene Sandstrände im Süden sind größtenteils künstlich angelegt (importierter Sahara-Sand) – weder besser noch schlechter, einfach anders.
- Gezeiten und Strömung: An Nord- und abgelegenen Stränden können Strömungen stark sein. Immer auf die lokalen Bedingungen achten und rote Flaggen respektieren.
- Steckdose & Reisestecker: Spanien nutzt Typ-F- und Typ-C-Stecker. Mehr dazu findest du in unseren Infos zur Steckdose in Spanien.
- Packliste: Für eine vollständige Checkliste wirf einen Blick in unsere Packliste für Spanien.
- Roaming: Prüfe vor der Anreise die Roamingkosten. Die wichtigsten Infos zu Roaming in Spanien findest du hier.
- eSIM nutzen: Am einfachsten bleibst du auf der ganzen Insel mit einer Holafly eSIM verbunden – unbegrenztes Datenvolumen, Aktivierung per QR-Code, keine physische SIM-Karte fürs Ausland nötig. Hier geht’s direkt zur Holafly eSIM für Teneriffa.
Mit Holafly eSIM gut verbunden auf Teneriffa
Guter Handyempfang macht das Pendeln zwischen Nord und Süd auf Teneriffa deutlich entspannter, vor allem, wenn du versteckte Buchten ansteuerst oder spontan eine Aktivität buchst.
Ob Navigation zur Playa de Benijo, der schnelle Check der Gezeitentabelle vor einem Ausflug zur Playa de Diego Hernández, die Buchung einer Schnorcheltour bei Los Gigantes oder einfach der Kontakt zu deinen Reisebegleitern: Mit einer Holafly eSIM bist du überall auf der Insel erreichbar.
Du bekommst unbegrenztes Datenvolumen, eine zuverlässige Abdeckung auch im abgelegenen Norden und rund um die Uhr Kundensupport. Hotspot-Sharing ist möglich, und die Aktivierung läuft komplett per QR-Code – ganz ohne physische SIM-Karte.
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Häufig gestellte Fragen zu Stränden auf Teneriffa
Welche Strände auf Teneriffa eignen sich am besten für Kinder?
Für Familien zählen vor allem ruhiges Wasser, ein flacher Einstieg, sandiger Untergrund und eine solide Infrastruktur in der Nähe. Diese vier Strände aus dem Guide passen besonders gut: Playa de los Cristianos (geschützte Stadtbucht), Playa de las Teresitas (Wellenbrecher sorgt für flaches Wasser), Playa del Duque (feiner Sand und gepflegte Promenade) und die Playa de San Marcos im Norden (natürliche Felswände halten den Atlantikschwell draußen).
Was ist der Unterschied zwischen den Stränden im Norden und Süden Teneriffas?
Die größten Unterschiede betreffen Klima, Sand, Infrastruktur und Atmosphäre. Der Süden bekommt deutlich mehr Sonnenstunden ab und ist touristisch stark ausgebaut, mit goldenem, teilweise aus der Sahara importiertem Sand. Im Norden findest du dagegen überwiegend schwarzen Vulkansand, kühleres und grüneres Klima sowie eine ruhigere, lokale Stimmung. Faustregel für die Entscheidung: Wer Sonnengarantie, Resort-Komfort und ruhiges Badewasser will, bucht im Süden. Wer Landschaft, Kultur und authentisches Inselgefühl sucht, ist im Norden besser aufgehoben.